Mit MakerOS beginnt eine neue cloudbasierte Business-Management-Software für die Verwaltung von 3D-Druckaufträgen seinen Dienst. Die Plattform wurde zunächst unter Beteiligung von 1500 Unternehmen getestet und bietet vor allem für kleine und mittelgroße Unternehmen einige interessante Features.
Mit dem Programm True 3D Viewer hat EchoPixel eine 3D-Software auf den Markt gebracht, mit der sich Organe und andere medizinische Modelle am Computer und als Modell aus dem 3D-Drucker genauer untersuchen lassen. Die Operationsvorbereitung soll somit verbessert werden.
Apples WebKit-Team hat mit „GPU for the Web“ eine neue Community Group beim W3C vorgeschlagen. Ziel ist es, eine neue plattformübergreifende API zu schaffen, die als Interface zwischen der Web-Plattform und moderner 3D-Grafik sowie den Computing-Fähigkeiten aktueller GPUs dient.
Das Software-Unternehmen SAP hat die Einführung eines Early-Access-Programms bekanntgegeben, welches bei den SAP Distributet Manufacturing-Anwendungen zum Einsatz kommen soll und den 3D-Druck als integralen Bestandteil führt.
Avanquest präsentiert seine neue 3D-Software ViaCAD 10. In zwei Versionen richtet sich die Software für CAD-Modellierung und Prototyping an Anfänger und Profis. Ein Anwendungsbereich von ViaCAD 10 ist der 3D-Druck.
Während das 3MF-Konsortium an dem standardisierten 3D-Druck-Dateiformat „3MF“ arbeitet, veröffentlichte jetzt das japanische Unternehmen „Fuji Xerox“ das neue Dateiformat „FAV“. Die die Japaner berichten, sei das FAV-Format bereit für die Zukunft und den weltweiten Siegeszug des 3D-Drucks in Industrie und Privathaushalten.
Welcher Junge träumte nicht schon mal davon, ein Spielzeugauto im Farbton seiner Wahl und mit selbst gewählten Felgen in den Händen halten zu dürfen? Der Spielzeugdesigner Markus Utomo macht diesen Traum nun wahr, indem er den 3D Spielzeug Konfigurator „Fluxmo“ auf den Markt brachte. Mit Fluxmo gestalten Anwender ihr Spielzeug selbst und können es auf Wunsch zu Hause mit dem 3D-Drucker ausdrucken.
Der Berliner Niklas Roy hat kurz vor Weihnachten ein kostenloses Softwarepaket bereitgestellt, mit dem Gruß- und Glückwunschkarten kreiert und mit einem herkömmlichen 3D-Drucker hergestellt werden können. Auch professionelle Visitenkarten sind mit der kostenlosen Software möglich.
Passend zum Weihnachtsfest hat 3D-Systems seine neue Software „3D Sprint 2.0“ eingeführt. Diese beinhaltet unter anderem Software-Lösungen zur Beschleunigung additiver Fertigungsabläufe.
Südkorea investiert verstärkt in 3D-Technologien. So soll beispielsweise eine 3D-Scan-Smartphone-App erschaffen werden, die dem Trend der einfachen und schnellen Erstellung von 3D-Inhalten folgt, die Beliebtheit der Augmented Reality (Erweiterte Realität) weiter ausbaut und sich auch für den 3D-Druck einsetzen lassen soll.
Zwei Entwickler aus Japan haben mit „Ponta Scan“ eine Software entwickelt, die auch beim Einsatz sehr günstiger 3D-Scanner beste Scan-Ergebnisse ermöglichen soll. Via Crowdfunding suchen die Entwickler jetzt finanzielle Unterstützung, um die Software bis Februar 2017 veröffentlichen zu können.
Microsoft hat im App-Store eine neue App namens „View 3D Preview“ veröffentlicht, mit der sich digitale 3D-Objekte im 360°-Modus betrachten lassen. Die neue Software steht zum kostenlosen Download bereit. Die Veröffentlichung kam zunächst aber überraschend.
Die Windows App „3D Builder“ von Microsoft ist ab sofort auch für XBox und Windows 10 Mobile verfügbar. Mit der kostenlosen App lassen sich 3D-Modelle am PC entwerfen und mit einem 3D-Drucker ausdrucken.
Philips hat mit dem IntelliSpace Portal 9.0 eine neue Analyse- und Quantifizierungsplattform für Ärzte vorgestellt, die auch mit 3D-Druckfunktionen und 3D-Rendering ausgestattet ist. Eine STL-Exportfunktion ermöglicht es, die Modelle mit hoher Detailgenauigkeit und Auflösung zu drucken.
Mit Paint 3D will Microsoft das 3D-Drucken mit Windows noch weiter erleichtern. Jetzt wurde eine Preview-Version von Paint 3D veröffentlicht. Der Nachfolger für das Kult-Zeichenprogramm „Paint“ kann in Zukunft sehr einfach dreidimensionale Objekte erstellen und anschließend mit dem 3D-Drucker ausdrucken.
Auf der Siemens PLM Connection kündigte das Unternehmen vor Kurzem für NX11 eine durchgehende Lösung für das Additive Manufacturing und den 3D-Druck an. Durch die Additive Manufacturing Solution soll beispielsweise beim Metall-Lasersintern eine durchgehende Prozesskette geschaffen werden. Ziel ist es, in Serie qualitativ hochwertige Produkte auf AM-Maschinen herzustellen. Zugleich ergänzt Polarion das Portfolio um Application Lifecycle Management (ALM).
Forscher vom MIT CSAIL haben mit „Foundry“ ein Software-Tool entwickelt, mit dem sich Objekte für den Multimaterial-3D-Druck am PC modellieren lassen. Die Forscher testeten Foundry am multimateriellen 3D-Druck von einem Ping-Pong Schläger, Skiern, einem Helm und weiteren Objekten erfolgreich.
Auf Kickstarter hat das niederländische Unternehmen Doodle 3D mit Transform eine neue Design-App gestartet. Die App bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre 2D-Zeichnungen und 2D-Bilder auf eine einfache Art in druckbare 3D-Modelle zu verwandeln.
Die beiden Forscher Bernhard Reinert und Professor Hans-Peter Seidel vom Max-Planck-Institut für Informatik (MPI) in Saarbrücken haben zusammen mit Tobias Ritschel vom University College in London ein neues 3D-Videoverfahren entwickelt. Die Software kann aus einer Realfilmvorlage innerhalb von Minuten eine animierte 3D-Figur, zum Beispiel von einem Gepard, erstellen.
„Cilllia“ ist der Name einer neuen CAD-Software, die den 3D-Druck von künstlichen Haaren erheblich vereinfachen soll. Ein Algorithmus erstellt auf Basis von Nutzereingaben wie Haardicke, Ausrichtung der Haare und Haardichte die 3D-Daten für die Haarbüschel, die dann mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden können