News zum Thema
Der US-amerikanische Entwickler von Qualitätssicherungssoftware für die 3D-Druck-Industrie Sigma Additive Solutions (ehemals Sigma Labs) hat die Zusammenarbeit mit dem bayerischen Postprocessing-Spezialisten DyeMansion bekannt gegeben. Die Partner planen, eine integrierte Hardware-/Software-Lösungsoption hinzuzufügen. Diese soll eine „zusätzliche Qualitätssicherung“ für die Nachbearbeitungslösungen von DyeMansion möglich machen.
Das US-amerikanische, börsennotierte 3D-Unternehmen Stratasys veröffentlichte seine Finanzergebnisse für das 4. Quartal und das Gesamtjahr 2022. Der Gesamtjahresumsatz lag bei 651,5 Mio. US-Dollar im Jahr 2022. Wir fassen die wichtigsten Zahlen zusammen.
Der US-amerikanische Hersteller industrieller 3D-Drucker 3D Systems plant eine vielseitige Restrukturierung seines Unternehmens. Damit möchte 3D Systems seine europäischen 3D-Metall-Druckereien optimieren und die Effizienz des Betriebs verbessern. Wir fassen das Wichtigste zu den Restrukturierungsplänen von 3D Systems zusammen.
Die beiden australischen Unternehmen Nupress und SPEE3D stellen mit dem Metall-3D-Drucker WarpSPEE3D amphibische Flugzeugteile für das Unternehmen Amphibian Aerospace (AAI) her. AAI hat das Ziel, führend in der Entwicklung und Produktion von Amphibien-Luftfahrtfähigkeiten zu werden. Für den 3D-Druck der Teile setzt es daher auf den Metall-3D-Druck von SPEE3D.
Die Sakuu Corporation hat eine Vereinbarung unterzeichnet, um sich mit der Plum Acquisition Corp. I zusammenzuschließen. Durch die vorgesehene Fusion wird aus der Sakuu Corporation mit der Sakuu Holdings ein börsennotiertes Unternehmen. Wir stellen die Pläne und Entwicklungen des 3D-Druck-Unternehmens für Hochleistungsbatterien einmal genauer vor.
Das 3D-Druck-Unternehmen Caracol schließt eine Serie-A-Finanzierung mit 10,6 Mio. Euro erfolgreich ab. Damit möchte das Unternehmen für Großformat-3D-Druck unter anderem seine Heron AM-Plattform kommerzialisieren. Wir fassen die Pläne von Caracol zusammen.
Das Berliner 3D-Druck-Unternehmen BigRep hat eine Vertriebsvereinbarung mit dem französischen Unternehmen Multistation SAS unterzeichnet. Multistation SAS wird sich künftig um den Vertrieb der BigRep Großformat-FDM-3D-Drucker in Frankreich kümmern. Zu den professionellen 3D-Druck-Lösungen von BigRep gehören unter anderem die 3D-Drucker ONE, STUDIO und PRO.
Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys und Ricoh USA kooperieren bei der Bereitstellung von On-Demand-3D-Druck-Lösungen für gedruckte anatomische Modelle für klinische Umgebungen. Dazu nutzen sie die 3D-Druck-Technologie von Stratasys, die Cloud-basierte Segmentation-as-a-Service-Lösung von Axial3D und die Präzisions-Additive-Manufacturing-Services von Ricoh zu einer patientenspezifischen Lösung. Der Dienst soll ab dem 3. März 2023 verfügbar sein.
Der 3D-Druck-Dienstleister PrinterPrezz und seine Tochtergesellschaft Vertex Manufacturing heißen ab sofort „Zeda“. Das Rebranding erfolgt, da es den „Z to A“-Ansatz der Unternehmen besser widerspiegelt.
Das österreichische Keramik-3D-Druck-Unternehmen Lithoz gibt seine 360°-Partnerschaftsvereinbarung mit dem italienischen Start-up ZENIT Smart Polycrystals bekannt. Lithoz wird das junge Unternehmen beim Eintritt in den SSL-Lasermarkt mit seinem patentierten Verfahren zum 3D-Druck transparenter Polykristallkomponenten unterstützen. Wir stellen die Arbeit von ZENIT Smart Polycrystals vor.
Das schwedische Unternehmen STILRIDE kooperiert mit dem schwedisch-französischen Unternehmen ADAXIS. Ziel ist es, die Software weiterzuentwickeln und zu verfeinern, mit der STILRIDE Stahlbleche origamiartig biegt. Für STILRIDE ist dies ein wichtiger Schritt in Richtung seines Ziels lokaler Mikrofabriken.
Das Berliner Start-up- und 3D-Druck-Unternehmen xolo GmbH hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 8 Mio. Euro einsammeln können. Zu den Investoren gehören unter anderem die HZG Group und der DTCF. Die xolo GmbH will mit den neuen Finanzmitteln ihren Xolographie-Prozess weiter voranbringen.
Der Entwickler KI-gesteuerter Robotik und CNC-Maschinensteuerung Xaba hat eine Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Mit den neu zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln möchte das Unternehmen unter anderem seine intelligenten autonomen Technologien auf den Markt bringen und Unternehmen dabei helfen fortschrittliche Fertigungstechnologien schneller in ihrem Unternehmen zu integrieren. Wir stellen die Arbeit von Xaba einmal genauer vor.
Das in Australien ansässige Unternehmen Inventia und das medizinische Unternehmen MSD Pharmaceuticals arbeiten gemeinsam an der Entwicklung fortschrittlicher 3D-Zellmodelle zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen. Dabei verwenden sie den Bioprinter Rastrum von Inventia. Für Inventia besteht das Hauptziel darin, die medizinische Forschung zu beschleunigen.
Das US-Unternehmen Sakuu Corporation stellt seit Dezember 2022 erfolgreich voll funktionsfähige, leistungsstarke Batterien in kundenspezifischen Formen und Größen her. Die 3D-gedruckten Batterien entstehen in ihren Gigafactories mit ihrer Kavian-Plattform. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Die On-Demand-Fertigung in der Ersatzteilproduktion mit 3D-Druck unterstützt Unternehmen dabei, Zeit, Geld sowie Lagerplatz zu sparen. Die Seifert Logistics Group hat als Pilot-Kooperationspartner von Daimler Buses den Bestellprozess des eShops von Daimler Buses für 3D-gedruckte Ersatzteile geprüft.
Der 3D-Druck-Dienstleister Slant 3D hat seine Pläne für die Einführung einer API bekannt gegeben, um damit auf die über 1000 3D-Drucker große Farm von Slant 3D zugreifen zu können. Die Slant 3D soll eine anfangs minimalistische, technische API sein und später Integrationen für Shopify, Etsy und andere Marktplätze bieten. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Die deutsche StegmaierGroup, ein Unternehmen aus der Automobilindustrie, nutzt seit einigen Monaten die Vorteile des 3D-Drucks in ihrem Unternehmen. Der Her- und Bereitsteller von LKWs druckt damit Ersatzteile, Prototypen, Werkzeuge und vieles mehr – nach Bedarf, mit Zeit- und Kostenvorteilen für das Unternehmen.
Johnson Screens, ein US-amerikanischer Hersteller von Produkten zur Wasserfiltration und -Trennung, hat die Produktion seiner Abwasserfiltersiebe auf 3D-Druck umgestellt. Zum Einsatz kommt die HP Multi Jet Fusion-3D-Druck-Technologie. Mit der Umstellung auf 3D-Druck konnte Johnson Screens eigenen Angaben zu Folge sehr viel Zeit und Geld sparen und prüft nun, welche weiteren Teile auf 3D-Druck umgestellt werden können.
GEFERTEC, ein Berliner Maschinenunternehmen und Hersteller von Metall-3D-Drucker mit Directed Energy Deposition-(DED-)3D-Druckverfahren, ist seit seiner Gründung Teil der Berlin.Industrial.Group (BIG). Nun gab das Unternehmen bekannt, dass sie die restlichen Anteile der beiden Gründer übernommen hat. GEFERTEC gehört damit zu 100 % zur BIG.
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