Die Nanobiologie darf heute schon einen Durchbruch feiern, denn das Northwestern Institut in Illinois plant die Entwicklung von 4D-Druckern, die schon bald die Welt der Biologie und Medizin revolutionieren wird.
Informationen, Aktuelles und Übersicht aller Artikel und Beiträge zum Einsatz der 3D-Drucker und 3D-Drucktechnologie in Forschung, Wissenschaft und Medizin. Sehen was heute was morgen möglich sein kann. Verfolgen Sie außerdem die Entwicklungen der Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks für die Forschung. 
Die Nanobiologie darf heute schon einen Durchbruch feiern, denn das Northwestern Institut in Illinois plant die Entwicklung von 4D-Druckern, die schon bald die Welt der Biologie und Medizin revolutionieren wird.
Die amerikanische Carnegie Mellon Universität hat eine neue Technik entwickelt, die man in Zukunft in vielleicht jedem neuen 3D-Scanner finden wird.
Peek heißt eine neue App aus Großbritannien, die mit einem aus dem 3D-Drucker stammenden Adapter an jedes Smartphone angebracht werden kann. Vor allem in Entwicklungsländern bedeutet dies ein Segen.
Einer Gruppe von Wissenschaftlern ist es gelungen ein Material zu entwickeln, das mit dem Einsatz von 3D-Druckern schon bald vielen Menschen helfen wird.
Ein Team aus Wissenschaftlern an einer Universität in den Niederlanden hat es geschafft einen Weg zu finden, wie mithilfe von 3D-Drucktechnologie Diabetes in Zukunft besser behandelt werden kann.
Einem Team aus Ärzten ist in China eine unmögliche Operation geglückt: Mithilfe von 3D-Druckern und deren Einsatz konnte einer Frau das Leben gerettet werden.
Objekt mithilfe einfacher 3D-Drucktechnologie zum Leuchten bringen? Das geht, denn dem Institut für Technologie Karlsruhe ist es gelungen genau so etwas in die Tat umzusetzen.
Die NASA hat zusammen mit dem Forschungsinstitut für 3D-Drucktechnologie Amerika Makes insgesamt 2,25 Millionen US-Dollar für einen Wettbewerb ausgerufen. Bei der sogenannten „3D Printed Habitat Challenge“ soll es darum gehen nachhaltige Lebensräume auf der Erde und im Weltraum mittels der 3D-Drucktechnologie zu erschaffen.
Seit kurzer Zeit versuchen Forscher des MIT das Geheimnis der Spinnennetze zu lüften. Mit Prototypen aus dem 3D-Drucker soll erkundet werden, warum Spinnennetze so strapazierfähig und kräftig in ihrer Struktur sind. Die Erkenntnisse könnten für verschiedene Bereiche, wie die Architektur, von großer Bedeutung sein.
Dank der 3D-Drucktechnologie können sich Patienten mit schwerwiegenden Knieproblemen Hoffnung auf verbesserte Behandlungsmethoden machen. Einige ausgewählte Ärzte in den USA nutzen bereits den technologischen Fortschritt der Firma Conformis um bessere Ergebnisse für die Patienten zu erzielen.
Die niederländische Firma Xilloc hat diesen Monat ein Abkommen mit dem japanischen Unternehmen Next 21 getroffen. Demnach sollen Knochen aus dem 3D-Drucker schon bald in Krankenhäusern eingeführt werden.
Das Unternehmen Liquidity hat einen innovativen Wasserfilter entwickelt. Unter Verwendung neuster 3D-Drucktechnologie ist es den Mitarbeitern gelungen einen Filter zu erschaffen, der sowohl eine einfache Nutzung als auch höchste Effizienz verspricht.
Logan Prasser, Sean Halloran und Gvozden Suvajlo haben mit Hilfe der 3D-Drucktechnologie einen GPS-Tracker entwickelt, der Alzheimer Patienten helfen soll. Für den Fall, dass die Person einen Raum verlässt oder sich von einem Ort entfernt, wird ein Signal an Betreuer, Familienangehörige oder Pfleger gesendet.
In einem Forschungszentrum, der chinesischen Luft- und Raumfahrt, wurden mittels der 3D-Druckertechnologie spezielle Bauteile eines Raumanzugs gedruckt. Die chinesischen Forscher sind davon überzeugt auf diese Art und Weise die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Raumanzüge zu erhöhen.
Kein Tag vergeht ohne neue Meldungen aus der 3D-Druckertechnologie. Auch wenn an manchen Tagen die als Meldungen nur ein müdes Lächeln aus uns hervorlocken, so sorgen an anderen Tagen Meldungen für großes Erstaunen. Nachrichten, die tatsächlich regelmäßig für Aufsehen sorgen, stammen definitiv aus der Medizin.
Forensiker des Victorian Institute of Forensic Medicine’s aus Australien möchten den 3D-Druck zur Visualisierung ihrer Untersuchungsergebnisse nutzen. Vor allem zur Erklärung ihrer Untersuchungsergebnisse gegenüber Laien könnte die 3D-Technologie sehr hilfreich sein.
MakerBot und die Universität von Maryland eröffnen ein neues MakerBot Innovation Center. Für die Studenten ergeben sich dadurch neue Perspektiven und Möglichkeiten mit der Technologie des 3D-Drucks. Die USA haben mit dieser Entwicklung vielen anderen Ländern etwas voraus.
Das US-Forscherteam des Wissenschaftlers Eric Campos von der Universität von Washington in Seattle hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Bestäuben von Pflanzen mit Hilfe eines 3D-Druckers zu erforschen. Ihre Ergebnisse sollen Aufschlüsse über die Pflanzen-Bestäuber-Wechselwirkungen geben.
Ein Wissenschaftlerteam rund um Prof. Dr. Günter Finkenzeller vom Universitätsklinikum Freiburg möchte menschliche Knochen inklusive Gefäßzellen mit Unterstützung eines 3D-Druckers herstellen. Das Projekt leitet er zusammen mit Dr. Peter Koltay, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg.
Drei Studenten der „Rice University“ forschen an einem Verfahren, um Injektionen bei Menschen vollkommen schmerzfrei durchzuführen. Ihr Gerät aus dem 3D-Drucker soll betäuben und injizieren zugleich. Der Patient merkt von der Spritze gar nichts und wird keinem Stress, keinem Schmerz und keiner Angst ausgesetzt.
Alle 3D-Drucker-News per E-Mail: