Ein Forscherteam am MIT stellt eine neue Technik vor, mit der schon bald Glas als Filament für herkömmliche 3D-Drucker genutzt werden könnte. So schafft man es uralte Herstellungstechniken mit modernster Technologie zu verbinden.
Informationen, Aktuelles und Übersicht aller Artikel und Beiträge zum Einsatz der 3D-Drucker und 3D-Drucktechnologie in Forschung, Wissenschaft und Medizin. Sehen was heute was morgen möglich sein kann. Verfolgen Sie außerdem die Entwicklungen der Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks für die Forschung. 
Ein Forscherteam am MIT stellt eine neue Technik vor, mit der schon bald Glas als Filament für herkömmliche 3D-Drucker genutzt werden könnte. So schafft man es uralte Herstellungstechniken mit modernster Technologie zu verbinden.
Das amerikanische 3D-Softwareunternehmen Autodesk plant eine enge Zusammenarbeit mit dem Lawrence Livermore National Laboratory. Beide Instanzen widmen sich seit Jahren der Förderung von 3D-Drucktechnologien und wollen jetzt diese in einem gemeinsamen Projekt vorantreiben.
Ein chinesisches Kinderkrankenhaus in Shanghai konnte mit der Unterstützung von Materialise vor einigen Tagen ein Institut eröffnen, das sich auf die pädiatrische 3D-Druckforschung spezialisiert. Auf diese Weise soll in der Medizin 3D-Drucktechniken in China vorangetrieben werden.
Zwei amerikanische Raumfahrtunternehmen vereinen sich, um 3D-Drucktechnologien auch im Weltraum zu nutzen. Made In Space und NanoRacks LLC planen so den Zusammenbau von Satelliten außerhalb der Erde.
Die Wacker Chemie AG hat offiziell bekannt gegeben mit der Entwicklung von 3D-Silikonen einen wichtigen Schritt vorangekommen zu sein. Rezeptur und Konstruktion der neuartigen Drucker bleiben geheim, doch die Ziele sind klar.
Das ARC Centre of Excellence for Electromaterials Science in Australien gibt bekannt mithilfe von 3D-Drucktechnik detailgetreue 3D-Modelle eines menschlichen Gehirns entwickelt zu haben. Ein weitender bedeutender Schritt für die Medizin.
Die britische Open Space Agency arbeitet seit zwei Jahren an dem Ultrascope, einem Teleskop, das das Herz eines jeden Weltraumliebhabers höher schlagen lässt.
Das amerikanische Unternehmen Aprecia Pharmaceuticals hat die Zulassung des ersten 3D-gedruckten Medikaments in den Staaten erhalten. Schon nächstes Jahr soll das Medikament für jeden zugänglich sein.
Das Tochterunternehmen Osteo3d von df3d präsentiert eine Onlineplattform, die unterschiedliche 3D-Modelle von Körperteilen anbietet, die vor allem der Nutzung in der Medizin vorbehalten ist.
Einem Ärzteteam aus China ist eine unglaubliche Operation geglückt: Mithilfe von 3D-Scannern und 3D-Druckern konnte ein Titanimplantat produziert werden, das einem kleinen Mädchen das Leben rettete.
Das amerikanische Institute for Maternal & Fetal Health hat herausgefunden, wie 3D-Drucktechnologie bei Föten mit Missbildungen eingesetzt werden kann. Ein wichtiger Schritt für Mütter und ungeborene Kinder.
Das britische Unternehmen Reaction Engines Ltd. ist auf Triebwerke für Weltraumfahrzeuge spezialisiert und seit kurzem auch an 3D-Drucktechnologien interessiert – und das aus gutem Grund.
Deutsche 3D-Implantat-Qualität jetzt auch in den Vereinigten Staaten erlaubt: Das Unternehmen joimax® erfreut sich der Freigabe durch das FDR und hofft damit noch mehr Menschen von Schmerzen befreien zu können.
Zwei wichtige Unternehmen haben sich diese Woche auf ein gemeinsames Projekt eingelassen. Zweck dieser Partnerschaft ist es den 4D-Druck voranzubringen.
Einem weiteren Ärzteteam aus China ist ein einmaliger, noch nie da gewesener Einsatz geglückt: Mit 3D-Drucktechnik konnte einem an Krebs leidenden Patienten das Leben gerettet werden.
In Belgien ist einem Wissenschaftlerteam gelungen eine Technik zu entwickeln, die die Zukunft des 3D-Filaments neu gestalten könnte. Günstigeres und „grüneres“ PLA ist die Vision.
Einem Ärzteteam aus China ist es gelungen das erste Brustbein-Implantat (aus Titan) aus dem 3D-Drucker in einen echten Patienten einzusetzen. Dieser Einsatz wird wohl sehr bald schon die Medizinforschung revolutionieren.
An der Universität in Nottingham ist einem Team aus Wissenschaftlern die Entwicklung einer neuen Biosubstanz gelungen, die mit 3D-Druckern hergestellt werden konnte und in der Lage sein könnte Knochenbrüche schneller zu heilen.
Ein Team aus Forschern aus den Vereinigten Staaten hat eine Batterie entwickelt, die alte japanische Faltkunst, Abwässer und Bakterienantrieb miteinander verbindet. Die Anoden dafür werden mit einem 3D-Drucker hergestellt. Die Kosten pro faltbare Batterie belaufen sich auf weniger als 10 Cent.
Die Universität Nottingham hat diese Woche bekannt gegeben eine finanzielle Unterstützung seitens des britischen Rats für Ingenieurswesen und Physikalische Forschung erhalten zu habe. Damit soll ein 3D-Drucklabor entstehen.
Alle 3D-Drucker-News per E-Mail: