News zum Thema
Das deutsche Keramik-Unternehmen CeramTec aus Baden-Württemberg hat den 3D-Drucker Carmel 1400C des Herstellers XJet erworben. Mit diesem wird CeramTec nicht nur seine Kunden beliefern, sondern auch XJet bei der Lieferung komplexer Teile an alle Arten von Herstellern und Branchen unterstützen. Das 3D-Druck-System Carmel 1400C wird auch auf der Formnext 2022 zu sehen sein.
Das 3D-Druck-Unternehmen Carbon gibt bekannt, dass die Plattform für bioresorbierbare Elastomere, die sich in Entwicklung befindet, ihre in-vivo-Biokompatibilität bewiesen hat. Sämtliche Proben wurden als nicht toxisch eingestuft. Wir fassen das Wichtigste zur Arbeit von Carbon zusammen.
Der Hersteller von 3D-Druckern und Filament Raise3D hat die „Go Green“-Initiative offiziell eingeführt. Diese hat das Ziel den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens auf ein Minimum zu reduzieren. Wir stellen die Pläne und Ziele des Unternehmens für seine Initiative einmal genauer vor.
Lincotek Additive gibt bekannt, dass es seit seiner erstmaligen Verwendung des 3D-Drucks über 800.000 medizinische Geräte mit dem Metall-3D-Drucker hergestellt hat. Dabei erzielten sie unter anderem sehr gute Stückkosten, im Vergleich zu traditionellen Herstellungsverfahren. Wir stellen Lincotek und wie sie 3D-Druck im Unternehmen einsetzen einmal genauer vor.
Die Royal Air Force (RAF) hat einen Metall-3D-Drucker Calibur3 von Wayland Additive erworben. Dieser steht nun mit anderen 3D-Druckern und 3D-Scannern im neuen Hilda B. Hewlett Centre der Royal Air Force. Die RAF ist damit in der Lage, sich mit fortschrittlicher Komponentenherstellung auseinanderzusetzen.
40 Prozent der Zeit, die für die Identifizierung, Qualitätskontrolle und Verpackung benötigt wird, entfällt auf die Erkennung der Teile bei dem Automobilhersteller BMW. Es benötigt automatische Identifikationsmerkmale der 3D-gedruckten Teile. Die BMW Group in München ist nun einer der ersten Beta-Tester von AM-Vision, dem niederländischen System von AM-Flow, das mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bilder von Teilen erkennt. BMW konnte so die Sortierzeit 3D-gedruckter Teile erheblich senken.
Die schwedische Universität Örebro investiert in einen Metall-3D-Drucker vom Hersteller Wematter, ebenfalls beheimatet in Schweden. Mit dem Gravity-SLS-3D-Druck-System können die Forscher der Universität an der Entwicklung ihrer eigenen 3D-Druck-Plattform arbeiten. Wir fassen das Wichtigste zusammen.
Das kanadische Unternehmen Atlantic XL erwirbt einen SLM 280 3D-Drucker vom Lübecker 3D-Druck-Unternehmen SLM Solutions. Das Unternehmen erklärt, dass dadurch nun der erste kommerziell erhältliche Metall-3D-Drucker in Neufundland und Labrador betrieben wird. Atlantic XL hat unter anderem das Ziel, seinen CO2-Fußabdruck mit 3D-Druck zu reduzieren und ersetzt Teile seines physischen Lagers mit einem digitalen Lagerkonzept.
Das 3D-Druck-Unternehmen Tritone Technologies erklärt, dass die Alpha Precision Group (APG) den 3D-Drucker „Dominant“ von Tritone zukünftig bei sich einsetzen wird. Die Alpha Precision Group ist ein US-Unternehmen, das hochtechnologische Pulvermetall-, Metallspritzguss- und additiven Fertigungskomponenten bietet. Es bedient Kunden, die Hochleistungsanwendungen benötigen. Tritone will zukünftig vermehrt die additive Fertigung in seiner industriellen Produktion einsetzen.
America Makes vergibt an Boeing Research and Technology eine Direct Project Opportunity für das GAMAT-Projekt. Das soll die gezielte Projektmöglichkeit zur Entwicklung additiver Materialzulassungen für Ti-6AI-4V bieten. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Die US-Marine eröffnete kürzlich ihr neues Additive Manufacturing Center of Excellence (AM CoE) im US-Bundesstaat Virginia. Dieses soll unter anderem den Einsatz additiver Fertigungstechnologien für die U.S. Navy beschleunigen und bisherige Anwendungsbereiche skalieren. Zudem soll es die Lieferkette durch ein zentralisiertes Bedarfssignal der Marine aktivieren.
Das Lancaster City Museum, die Lancaster University und die Galloway’s Society for the Blind in Morecambe haben im Rahmen des Projekts „Feeling as Seeing Project“ gemeinsam mit Hilfe von 3D-Druckern tastbare Reliefs berühmter Gemälde aus ihrer Galerie erstellt. Mit den 3D-gedruckten Reliefs sollen Menschen mit Seheinschränkungen Gemälde ebenso erleben können.
Die deutsche On-Demand-Fertigungsplattform mipart erhält den „Innovationspreis Losgröße 1+“ des „ife – Netzwerk für Einzelfertiger“ in der Kategorie „Projekt-Dienstleister“. Besonders beeindruckt hat die Jury, dass neben den Kunden auch die Fertigungsdienstleister von mipart profitieren. mipart bietet unter anderem Metall-3D-Druck im FDM-Verfahren als Dienstleistung auf seiner Plattform an.
Der Batteriehersteller ELEO setzt in seiner Batteriefabrik schon seit Jahren den 3D-Druck ein. Jetzt gibt ELEO ein paar Einblicke in die Anwendungsbereiche der additiven Fertigung in sein Unternehmen und zeigt wie es vom 3D-Druck über alle Produktionsschritte hinweg profitiert.
Mit Fortschreiten der Einführung von 3D-Druck in Unternehmen nahezu aller Branchen und Industriebereiche benötigt es entsprechendes Fachpersonal, den wachsenden Anforderungen an die additive Fertigung gerecht zu werden. Die IHK Würzburg-Schweinfurt und das SKZ bieten mit dem Kurs „Geprüfter Industrietechniker Additive Fertigung“ jetzt einen im deutschen Qualifizierungsrahmen gesetzlich anerkannten IHK-Abschluss an. Bernhard Hennrich, Gruppenleiter Bildung Spritzgießen und additive Fertigung am SKZ, hat dafür jetzt ein Interview gegeben, welches in diesem Beitrag nachgelesen werden kann.
Das belgische Fertigungsunternehmen Amnovis integriert das DMP Flex 350 Dual 3D-Druck-System von 3D Systems in seinen Arbeitsablauf. Das System bietet mehr Produktivität für seine Produkte aus der Medizintechnik und der Industrie. Wir fassen das Wichtigste zusammen.
In einer Fallstudie demonstriert Mantle wie das Unternehmen Fathom Manufacturing mit der Metall-3D-Druck-Technologie von Mantle 45 % an Zeit bei der Herstellung von Produktionswerkzeugen spart. Die EDM-Oberflächenveredelung dauert statt 100 Stunden nur noch 27 Stunden. Wir fassen die Inhalte der Fallstudie einmal zusammen.
Das französische Dentallabor Ident’M schätzt die Vorteile des 3D-Druckers J5 DentaJet von Stratasys bei der Herstellung seiner zahnmedizinischen Modelle und Geräte. Der Dental-3D-Drucker ist in der Lage, bis zu 5 Materialien pro gedrucktem Objekt zu verarbeiten und erreicht eine hohe Präzision bei gleichzeitig schneller Druckgeschwindigkeit. Wir stellen den Einsatz des 3D-Drucks bei Ident’M einmal vor.
Der Materialhersteller IperionX eröffnet seine erste Demonstrationsanlage für Titan in Halifax County, Virginia, USA. Das zu 100 % recycelte Titanpulver soll mithilfe von 100 % erneuerbaren Energien produziert werden und im Metall-3D-Druck eingesetzt werden. In den kommenden Jahren soll der Platz in der Anlage außerdem verdoppelt werden.
Das polnische Unternehmen GREENFILL3D gewinnt die Auszeichnung „ECOinvestor in the Food Industry“. Die Auszeichnung gab es für sein ECO POS-Projekt. Das Projekt wurde mit auf Weizenkleie basiertem 3D-Drucker-Material realisiert.
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