News zum Thema
Technische Innovationen wollen die Kunden „Live“ erleben. Auf diesen Trend hat Kaut-Bullinger reagiert. Die komplette 3D-Produktpalette von HP und AMT mit Ihren Anforderungen testen, um den optimalen Workflow für die anvisierten Aufgaben festzulegen. Robotergestützte Automatisierung und wiederholbare Ergebnisse sind dabei Pflicht.
Die University of South Florida entwickelte Anfang 2020 mit Beginn der Coronavirus-Pandemie ein Teststäbchen, welches sehr einfach mit einem 3D-Drucker selbst hergestellt werden kann. Bis heute wurden damit mehr als 100 Millionen Nasen-Rachen-Tupfer gedruckt. Für seine Arbeit erhält das Entwicklerteam im Februar 2023 den „Patent for Humanity Award“. eine Auszeichnung des US-Patent- und Markenamts.
In New Jersey wurde ein krimineller Handelsring zerschlagen, bei dem das FBI auch 28 Schusswaffen aus dem 3D-Drucker beschlagnahmt hat. Den Beschuldigten drohen jetzt lange Haftstrafen, da die Gesetze in den USA für die Besitzer sogenannter „Ghost Guns“ harte Strafen vorsehen. Erneut ein Vorfall aus den USA, der zeigt, dass 3D-Drucker von Kriminellen für die Herstellung von unregistrierten Schusswaffen verwendet wird.
In Kanada werden immer mehr nicht zurückverfolgbare Waffen aus dem 3D-Drucker beschlagnahmt. Die kanadische Polizei schlägt jetzt Alarm und nennt Zahlen zu den beschlagnahmten Waffen und Straftaten in Zusammenhang mit 3D-gedruckten Waffen. Die kanadischen Sicherheitsleute fordern jetzt eine schnelle Reaktion der Behören, um das in den Augen der Polizei „riesige Problem“ in den Griff zu bekommen.
Der norwegische Risikomanagement- und Qualitätssicherungsanbieter DNV hat eine neue Ausgabe seines Standards DNV-ST-B203 für die additive Fertigung von Metallteilen veröffentlicht. Dieser enthält grundlegende Anforderungen für die etabliertesten 3D-Druckverfahren von Metallteilen. Außerdem bietet er neue Konzepte zur Qualitätssicherung für die datengesteuerte Fertigung.
Der 101st Air Refueling Wing (ARW) der Maine Air National Guard nutzt einen Metall-3D-Drucker von Essentium und das Material Essentium PCTG für additive hergestellte Flugsteuerungsreparatur-Trainingshilfen. Die Trainingshilfen helfen traditionellen Gardisten bei der Aufrechterhaltung ihrer Kenntnisse. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Die Stadt Muscatine in Iowa verfügt wie viele Länder in den USA über zu wenig Wohnraum. Die Stadt möchte das Problem jetzt mithilfe von 3D-gedruckten Häusern aus Stahlbeton lösen. An dem Projekt ist unter anderem Alquist 3D beteiligt, ein Unternehmen, das bereits einige Häuser in den USA mit 3D-Druckern erfolgreich gebaut hat.
Im indischen Goa wurde kurz vor Weihnachten ein Additive Manufacturing Hub eingeweiht. Es soll jungen Unternehmern und Start-ups helfen, Prototypen ihrer Modelle zu erstellen. Außerdem wurde eine Goa Drohnenrichtlinie bekannt gegeben.
Das Team Lego Goa aus Indien besteht aus einigen begabten Kindern, die an der FIRST Tech Challenge teilnehmen wollen. Für diesen benötigen die Teilnehmer einen funktionierenden, selbst entwickelten Roboter. Für den 3D-Druck der Teile bekamen sie Hilfe vom Additive Manufacturing Hub in Goa.
Der 49-jährige Kevin W. wurde in Baltimore (USA) aufgrund des illegalen 3D-Drucks zahlreicher Schusswaffen festgenommen. 20 mit handelsüblichen Desktop-3D-Druckern hergestellte „Ghost Guns“in unterschiedlichen Entwicklungsstadien wurden bei ihm sichergestellt. Das Kuriose: Selbst sein Weihnachtsbaum war geschmückt mit 3D-gedruckten Schuss- und Schlagwaffen.
Die britische Polizei hat in London eine mutmaßliche provisorische und illegale Feuerwaffenfabrik für Waffenteile aus dem 3D-Drucker entdeckt. Dabei wurden zahlreiche bereits mit den 3D-Druckern hergestellte Waffenkomponenten sichergestellt. Der Fund hat sich britischen Sicherheitskräfte alarmiert. Die 3D-gedruckten Schusswaffenbauteile wurden beschlagnahmt. Es handelt sich dabei um die in Großbritannien bisher größte Beschlagnahmung dieser Art.
An der Ohio State University wurde ein neues 3D-Druck-Labor mit einer Vielzahl an Desktop-3D-Druckern eingerichtet. Diese sollen dabei helfen Fachkräfte der „nächsten Generation“ für die immer weiter wachsende Nachfrage der Industrie nach additiven Fertigungslösungen auszubilden.
Der australischen Bundespolizei und dem FBI ist es in der Operation Ironside gelungen, ein internationales Verbrechersyndikat daran zu hindern, Methamphetamin in großen Mengen nach Australien zu schmuggeln. Ziel war es, die Drogen in einem 3D-Drucker mit geschlossenem Bauraum zu verstecken. Es handelte sich dabei um eine nicht unerhebliche Menge von 30 kg der Droge, für dessen Transport 3D-Drucker verwendet wurden.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -Prüfung (BAM) aus Berlin hat einen EOS M 300-4 vom deutschen Hersteller EOS für sein Reallabor im Anlagenpark ihres Kompetenzzentrums für additive Fertigung erworben. Dort wird die BAM im Rahmen der Initiative QI-Digital an Lösungen für eine digital-gestützte Qualitätssicherung für 3D-gedruckte Produkte arbeiten. Gemeinsam soll eine vernetzte Prozesskette entwickelt werden, um den kompletten additiven Fertigungsprozess vollständig digital nachverfolgen zu können.
Das israelische 3D-Druck-Unternehmen Nano Dimension erklärt, dass es von einer europäischen Armee eine Bestellung für ein DragonFly IV 3D-Druck-System erhalten hat. Es ist bereits das zehnte westliche Verteidigungsunternehmen, das ein 3D-Druck-System von Nano Dimension erworben hat. Das DragonFly IV-System erfüllt die Anforderungen für den 3D-Druck von High-Performance-Electronic-Devices.
Das Rennsport-Team Penske erwirbt einen Neo800-3D-Drucker von Stratasys für den SLA-3D-Druck. Das Team und Stratasys arbeiten bereits seit 2017 zusammen. Für den Neo800-3D-Drucker hat sich das Team Penske vor allem wegen der Flexibilität die Materialauswahl betreffend entschlossen.
Das britische Greenpower-Team vom 3D-Druck-Unternehmen Renishaw hat sich mit seiner spanischen Tochtergesellschaft zusammengetan, um am RFEDA Racing-Wochenende in Barcelona teilzunehmen. Um die Rennwagen zu optimieren, haben sie 3D-gedruckte Teile eingesetzt. Damit wollen sie das Interesse junger Menschen insbesondere am Additive Manufacturing und am Ingenieurwesen im Allgemeinen wecken.
An der Carnegie Mellon University in Pittsburgh wird ein zweisemestriges Studienprogramm Master of Science (MS) in Additive Manufacturing (AM) angeboten. Dieses soll Studierenden oder auch berufsbegleitend Arbeitenden den 3D-Druck näher bringen. In der Ausbildung lernen Teilnehmer die wichtigsten Kenntnisse zum 3D-Druck und können erste Erfahrungen sammeln. Wir stellen die Inhalte des Studienprogramms einmal vor.
Den Kooperationspartnern GUtech und COBOD ist in Oman ein weiterer Weltrekord mit Bezug zum 3D-Druck gelungen. Sie haben, nachdem sie bereits das damals weltweit größte 3D-gedruckte Betongebäude gedruckt haben, nun innerhalb von 8 Tagen 3 Gebäude in einer Stadt im Sultanat Oman hergestellt. Wir stellen die Arbeit am Weltrekord einmal vor.
Das chinesische Unternehmen Triastek Inc. erhält von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA eine IND-Zulassung für sein mit 3D-Druck hergestelltes Medikament T21. Dieses soll zur Behandlung von Colitis ulcerosa genutzt werden. Wir stellen es vor.
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