Das Technoligieunternehmen Heraeus aus dem hessischen Hanau präsentierte auf der Weltraumwoche der Vereinten Nationen eine Steuerdüse für einen Satelliten, die mit Hilfe der 3D-Drucktechnologie gefertigt wurde.
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Das Technoligieunternehmen Heraeus aus dem hessischen Hanau präsentierte auf der Weltraumwoche der Vereinten Nationen eine Steuerdüse für einen Satelliten, die mit Hilfe der 3D-Drucktechnologie gefertigt wurde.
Die Stadtbibliothek Kreuztal bietet Kindern ab sofort die Arbeit mit 3D-Druckern an. Das Fablab der Universität Siegen befasst sich mit zukunftsorientierter Produktherstellung und zeichnet für das neue Angebot verantwortlich. Die offene Kreativwerkstatt steht Jedermann zur Verfügung.
Der Online-Versandhändler Amazon hat innerhalb der EU einen Shop für Gewerbe, Industrie und Wissenschaft inklusiver einer eigenen Kategorie für den 3D-Druck gestartet. Der Shop umfasst eine halbe Million Artikel für den professionellen Bedarf.
Im Jahr 2014 hatte die Hochschule Kaiserslautern ein „Ferienprojekt 3D“ für Schülerinnen gestartet. Das Projekt fand einen großen Anklang, denn aus einem Umkreis von 100 Kilometern reisten die interessierten Schülerinnen täglich für eine Mitarbeit beim Bau eines 3D-Druckers für 3D-Selfies mit.
Der 3D-Drucker-Hersteller Voxeljet aus Deutschland wurde auf der Gießerei-Messe GIFA jüngst mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Auf der Messe stellte das Unternehmen seine Forschungsergebnisse der Grundlagenforschung im Sandguss vor.
Während im Zuge des aktuellen Volkswagen-Skandals (#dieselgate) der Konzern aus Wolfsburg verzweifelt versucht, auf der laufenden IAA 2015 seine Elektroautos zu bewerben, rückt der innovative Automobilhersteller Local Motors einen Schritt nach vorne. Ab Oktober können die ersten Autos aus dem 3D-Drucker vorbestellt werden.
Für das Projekt „3-D-Druck im zivilen Flugzeugbau – eine Fertigungsrevolution hebt ab“ wurden die Initiatoren des Projekts jetzt für den Deutschen Zukunftspreis 2015 nominiert.
Erneut hat die Brancheninitiative 3DION mit einem Contest für 3D-Selfies für viel Begeisterung sorgen können. Insgesamt schauten sich 11.000 Personen die Kampagne auf Facebook an und gaben ihr positives Feedback zum Selfie aus dem 3D-Drucker.
Das deutsche Unternehmen HASCO aus dem Sauerland ist ein positives Beispiel, wie man 3D-Druck heute schon erfolgreich für die Fertigung von Formteilen einsetzen kann. Andere Unternehmen ziehen nach. Die Unternehmen haben verstanden, dass eine frühzeitige Spezialisierung auf die 3D-Drucktechnologie langfristig wertvolle Wettbewerbsvorteile bedeuten.
Bereits ein Jahr nach der Vorstellung des 1800 System von Massivit wurde jetzt erstmalig das System für ein interessiertes Unternehmen installiert. ES Digital nutzt den 1,8 Meter großen 3D-Drucker von Massivit, der mit der Gel Dispensing Printing-Technologie druckt.
Mit zwei Millionen Pfund unterstützen private Träger ein beeindruckendes Projekt. Ärchäologen und Wissenschaftler der New York University wollen über 5000 Spezial-3D-Kameras in Syrien, Afghanistan und anderen von den IS umkämpften Ländern unter die Leute bringen um anschließend zerstörte Gebäude mit Hilfe von 3D-Druck wieder herstellen zu können.
Das Lizenzsystem DDD Printservice hat eine Hilfsaktion gestartet in deren Rahmen kostenlos Prothesen für Kinder per 3D-Drucker hergestellt werden sollen. Die Unterstützer der Aktion „Wir helfen!“ haben sich auf die Fertigung von Einzelstücken bzw. Kleinserien aus Kunststoff, Metall, Keramik oder Acryl im 3D-Druck-Verfahren spezialisiert.
Der italienische Luxusautohersteller Lamborghini setzt bei der Herstellung seiner Rennmotoren zukünftig auf 3D-Druck. Das Unternehmen verwendet dabei die FDM-Technologie um 3D-gedruckte Endbauteile zu fertigen. Damit konnten 92% der Kosten und 80% der Vorlaufzeit eingespart werden.
Kaum ein Bereich in dem 3D-Druck bereits Anwendung findet, ist interessanter als die Medizin. Jetzt konnte einem Krebs-Patienten erfolgreich erstmals ein vollständiger Brustkorb inklusive Brustbein eingesetzt werden. Die passgenauen Körperteile wurden mit einem Spezial-3D-Drucker gefertigt.
Eklat bei der US-Flugsicherheitsbehörde TSA. Weil sich ein Mitarbeiter mit einem Generalschlüssel am Bund fotografieren lies und die Washington Post das Bild verbreitete, können sich jetzt 3D-Drucker-Anwender weltweit einen Generalschlüssel der Mitarbeiter nachdrucken. Denn die CAD-Datei war bereits wenige Stunden später auf Github verfügbar.
Der Stahlkonzern Voestalpine aus Österreich plant bei Düsseldorf die Eröffnung von einem Forschungs- und Entwicklungszentrum für den 3D-Druck mit Metall. Für das Unternehmen steht der 3D-Metalldruck noch ganz am Anfang, birgt aber erhebliches Potenzial für die Industrie in den kommenden Jahren.
Ein Hotelbesitzer auf den Philippinen hat das erste bewohnbare Gebäude mithilfe eines 3D-Druckers produzieren können. Was als Erweiterung zu seinem Hotel anfing, könnte schon bald in einem viel bedeutenderen Projekt münden.
Das US-Unternehmen 3D Systems enthüllt eine neue Online-Plattform namens Fabricate, auf der Designer Muster zum Drucken eigener Textilteile erwerben und mit dem Cube 3D-Drucker bearbeiten können – Aus dem „Würfel“ in den Kleiderschrank.
Unter dem Hashtag #Remake3D hat der 3D-Drucker-Verbund 3D Hubs eine begrüßenswerte Aktion gestartet, bei der das Recycling von Filament bei 3D-Drucken im Vordergrund steht. User erhalten so die Möglichkeit Filament aus Verschnitt oder Fehldrucke gegen neues Filament einzutauschen.
Für ein Schülerprojekt in Nordrhein-Westfalen wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Münster eine „Bikebox“ entwickelt, die Werte wie Lärmbelastung und Feinstaubbelastung während der Fahrt mit dem Fahrrad messen kann. Für eine kostengünstige Fertigung der Bikebox kam ein 3D-Drucker zum Einsatz.
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