News zum Thema
Der weltweit führende 3D-Drucker-Hersteller Stratasys hat mit SUP706 ein neues lösliches Stützmaterial vorgestellt, welches die Vorteile der bereits verfügbaren Stützmaterialien SUP705 und SUP707 in sich vereint. Bei jedem 3D-Druck kann der Kunde mit dem Material entscheiden, ob er die manuelle oder automatische Reinigung wählt.
Was waren die Gründe für Trumpf, nach mehr als 10 Jahren erneut in den Markt für 3D-Drucker einzusteigen? Welche 3D-Drucker plant der Lasersystemhersteller? Und welche Aussichten auf Geräte zur additiven Fertigung gibt Trumpf für die kommenden Jahre? Wir haben die Antworten auf diese und weitere Fragen.
Im Projektkurs „Additive Fertigungsverfahren“ arbeiten Schüler und Schülerinnen des Joseph-Haydn-Gymnasiums (JHG) in Senden mit einem 3D-Drucker und 3D-Scanner. Die Schüler scannen die Kunstwerke zunächst mit einem 3D-Scanner ein und fertigen anschließend Repliken mit dem 3D-Drucker.
Das erste Auto aus dem 3D-Drucker soll 2017 seine Markteinführung erleben. So berichtet es das führende Unternehmen für 3D-gedruckte Autos Local Motors. Aktuell lassen sich 75 Prozent des LM3D Swim mit dem 3D-Drucker fertigen. Doch als Ziel wurde eine noch viel höhere Zahl vorausgesagt.
Im dritten Quartal 2015 verzeichnete der 3D-Druckerhersteller 3D Systems eine Rückgang in Umsatz und Gewinn. Vor allem ein Bereich schwächelte und drückte so den Gesamtumsatz.
Mit IntrinSiC® ist dem Unternehmen Schunk GmbH nach eigenen Aussagen eine „Weltneuheit“ für die Fertigung großer, monolithischer Konstruktionselemente aus reaktionsgebundenem siliziuminfiltrierten Siliziumcarbid (SiSiC) gelungen. Das neue Verfahren ermöglicht es dem Hersteller zufolge erstmals große und komplexe Bauteile aus diamantharten Material im 3D-Druckverfahren herzustellen.
Der US-Mischkonzern General Electric hat den 3D-Druck für sich entdeckt und setzt das additive Fertigungsverfahren zum Beispiel in der Endfertigung von Triebwerken in der Flugzeugherstellung ein. Mit Einsatz des 3D-Drucks sind erhebliche Einsparmöglichkeiten verbunden, in deren Rahmen die Produktivität langfristig erhöht werden könnte.
Tchibo verkauft über Weihnachten wieder 3D-Drucker. Die drei unterschiedlichen Geräte richten sich an verschiedene Zielgruppen und sind bereits ab 500 Euro zu haben. Wir stellen Euch die 3D-Drucker einmal genauer vor und sagen Euch, für wen sich der Kauf eines 3D-Druckers bei Tchibo lohnt.
Eine für die Royal Navy entwickelte Drohne aus dem 3D-Drucker hat in einem Testflug eine Geschwindigkeit von über 140 km/ h erreicht. Die Drohne wurde von Forschern der Southampton University entwickelt und lässt sich aus 14 Teilen zusammenbauen.
Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) von der TU Dresden hat sein Innovationslabor für generative Fertigung eröffnet. Das Wissenschaftlerteam des ILK fertigte dort einen System-Druckkopf für die Verarbeitung von Verstärkungsfasern aus Hybridgarn mit Hilfe des 3D-Druckverfahrens. Der Druckkopf wird ab sofort im neuen Innovationslabor des ILK eingesetzt.
Beim diesjährigen Schülerwettbewerb „Formel 1 in der Schule“ setze ein Team aus Paderborn auf 3D-Druck. Das Pelizaeus-Gymnasiums fertigte die Räder und Spoiler für den selbstentworfenen Formel 1-Rennwagen im 3D-Druckverfahren und belegte bei den Deutschen Meisterschaften einen guten zehnten Platz.
Für die VR-Brille Zeiss VR ONE bietet die Carl Zeiss AG im Rahmen seines innovativen Open Source-Konzeptes ab sofort die Möglichkeit für Entwickler, die Trays (ähnlich den Smartphone-Schalen) individuell mit dem 3D-Drucker zu fertigen.
Doppeltes Auftragsvolumen für SLM Solutions 2015 im Vergleich zum Vorjahr. Die neue Zahlen, die jetzt veröffentlicht wurden, geben einen Ausblick auf die Umsatzprognose 2015 für das Unternehmen.
Eine Tonne weniger Gewicht bringt der Airbus A350 auf die Waage, wenn der Flugzeughersteller Bauteile aus dem 3D-Drucker einsetzt. Das Unternehmen plant den 3D-Druck weiter in seine Fertigungsprozesse zu integrieren.
Der Flugzeugkonzern Airbus setzt seinen Fokus verstärkt auf die Integration von 3D-Druck in die Produktionsprozesse. Das Unternehmen mit Sitz in Tolouse wird ab dem Jahr 2016 die ersten 20 Metallteile seiner Flugzeuge serienmäßig per 3D-Druckverfahren herstellen.
Voxeljet expandiert weiter. Pläne über neue Standorte, prognostiziertes Umsatzwachstum, gute Wachstumsaussichten. Dem Misstrauen der Aktionäre zum Trotz wächst der Hersteller für Industrie-3D-Drucker weiter und schafft neue Arbeitsplätze.
Materialise öffnet seine vierte Produktionsstätte zur Fertigung von Objekten aus Metall mit 3D-Druck. Die Produktion wird in Deutschland stattfinden. Ab Ende Oktober wird Materialise dann in Bremen Metallobjekte für die Luft- und Raumfahrt und Automobilindustrie mit Hilfe von 3D-Druck fertigen.
Der neue Chip DLP9000X von soll den dreidimensionalen Druck von Objekten beschleunigen. Was hinter dem Chip des Unternehmens Texas Instruments steckt, haben wir uns einmal genauer angeschaut.
Im offenen Technologielabor Otelo in Österreich entwickeln Schüler einen eigenen 3D-Drucker. Das Gerät soll auch farbig drucken können und hilft den Schülern ein Produkt von der Idee bis zur Fertigstellung zu entwickeln.
Proto Labs bietet in Zukunft auch die additive Fertigung als Dienstleistung an. Ab 2016 soll das Angebot dann noch um SLS und DMLS erweitert werden.
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