Vom 17. bis 19. Mai 2022 wird die Rapid.Tech 3D endlich wieder vor Ort in der Landeshauptstadt in Erfurt stattfinden. Der Fachkongress bietet Besuchern, Kunden und Unternehmen die Gelegenheit, sich über die additive Fertigung in unterschiedlichen Branchen zu informieren. Außerdem wird die 3D Pioneers Challenge auf der Rapid.Tech 3D ausgetragen.

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Logo Rapid.Tech MesseVom 17. bis 19. Mai 2022 findet die Rapid.Tech 3D in Erfurt statt. Rund 100 Aussteller und mehr als 80 Kongress-Referenten werden laut einer Pressemitteilung, die das 3D-grenzenlos Magazin erreicht hat, neue Entwicklungen und Anwendungen rund um das Additive Manufacturing (AM) vorstellen. Besucher können live vor Ort mit Partnern und Interessenten in Kontakt kommen, sich fachlich austauschen und sich Anregungen für neue Projekte holen. Zum Beispiel wird KAUT-BULLINGER Möglichkeiten für additive Fertigungsketten mit optimalen Ergebnissen zeigen und vergibt dafür kostenlose Tickets.

Wichtiges Thema: Entwicklungsbeschleuniger Pandemie

Unter Leitung von Stratasys-Manager Michael Eichmann und Prof. Dr. Gerd Witt von der Universität Duisburg-Essen und dem Team der Messe Erfurt um Geschäftsführer Michael Kynast hat der Fachbeirat der Rapid.Tech 3D ein Programm entworfen, das belegt, wie die Pandemie die Entwicklung von Nischenanwendungen des 3D-Drucks bis hin zu effizienten Serienprozessen in vielen Branchen beschleunigt hat.

Unternehmen wie Airbus, Autodesk, German-Emirati Institute, nFrontier, Porsche, Procter & Gamble, Sauber und Toolcraft werden in Fachvorträgen ihre aktuellen Projekte und AM-Trends in ihrem Unternehmen und Branchen vorstellen. In den Fachforen AM in Bauwesen & Architektur, Automobil & Mobilität, Design, Luftfahrt, Medizin-, Zahn– & Orthopädietechnik, Neues aus AM, Software & Prozesse sowie Werkzeug-, Modell- & Formenbau werden diese Themen weiter vertieft.

Foren mit vertiefenden Fachthemen

Personen an Tischen sitzend an der Rapid.Tech 3D
In der Workshop- und Beratungs-Area können sich AM-Einsteiger und -Fortgeschrittene gezielt zu vielen Aspekten des 3D-Drucks informieren (im Bild: Personen sitzen in der Beratungs-Area)(Bild © Christian Seeling/Messe Erfurt).

Das Forum Wissenschaft sowie das Forum des Fraunhofer Kompetenzfeldes Additive Fertigung eröffnen einen Blick in die Zukunft der additiven Fertigung. Im Forum Bildung wird diskutiert, wie der 3D-Druck seinen Weg in das Klassenzimmer finden soll.

Unter den Ausstellern befinden sich Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke, die neue Material-, Maschinen- und Prozessentwicklungen für die Nutzung des 3D-Drucks in Maschinen- und Werkzeugbau, in Medizintechnik, in Mobilitätsanwendungen, im Sport- und Freizeitbereich sowie in weiteren Branchen präsentieren. Firmen wie alphacam, Farsoon Europe, FIT, Fraunhofer, Freemelt, Intamsys, Kaut-Bullinger, Nano Dimension, Oechsler, Stratasys und Trumpf sowie junge Tech-Start-ups wie 1A Technologies, Genera, Glassomer oder Spectroplast werden vor Ort ihre Arbeit vorstellen. Im März hat Spectroplast angekündigt, auf dem Rapid.Tech 3D-Fachkongress seine Silikon-3D-Druck-Lösung für die Medizin zu präsentieren. Das Fraunhofer IAPT wird über seine Forschungsergebnisse zur Laser Powder Bed Fusion informieren.

Networking und die 3D Pioneers Challenge

Netzwerkformate wie die 3D Printing Conference diskutieren Anwendungen aus der Praxis für die Praxis. Besucher haben die Gelegenheit, sich in der Workshops- und Beratungs-Area zu den zahlreichen Verfahren und Prozessen in der additiven Kette sowie Voraussetzungen für eine sichere und erfolgreiche Nutzung von AM zu informieren. Das Angebot ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet und wird von Mitgliedern und Partnern des Building 3D e. V. gestaltet. 

Die 3D Pioneers Challenge wird zum siebten Mal auf der Rapid.Tech 3D ausgetragen. Finalisten dieses international bedeutenden Design- und Innovationswettbewerbes für 3D-Druck und neue Technologien werden ihre Arbeit in Erfurt präsentieren. Es gab Projekte aus 27 Ländern und fünf Kontinenten, von denen die besten Preise im Gesamtwert von 150.000 Euro erwarten. Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft stellt das Hauptpreisgeld in Höhe von 35.000 Euro bereit.

Tickets zur Veranstaltung sind online erhältlich. Es gibt Karten für einen Ein-, Zwei- oder Drei-Tages-Besuch auf der Website rapidtech-3d.de. Unter folgendem Link bietet KAUT-BULLINGER auch die Möglichkeit ein kostenloses Ticket zu erhalten. Auf der Website der Veranstaltung gibt es alle weiteren Informationen zur Rapid.Tech 3D.

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