Bereits zum sechsten Mal führte der Gründerservice der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine Werkschau durch. Dort wurde jetzt auch eine Wand vorgestellt. die über 3D-gedruckte Klettergriffe auf Basis geologischer Felsstrukturen verfügt.
Mit wachsender Popularität der 3D-Drucker entsteht rund um die Geräte ein neuer Markt. Hier stellen wir Euch in unserem Online-Magazin über 3D-Drucker die neuesten Startup-Unternehmen aus der Welt der 3D-Drucker vor. Interessante Geschäftsideen, lukrative Geschäftsmodelle, engagierte Jungunternehmer: Hier lesen alle die sich neben der Technik der 3D-Drucker auch für Märkte, Unternehmen und Startups interessieren.
Bereits zum sechsten Mal führte der Gründerservice der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine Werkschau durch. Dort wurde jetzt auch eine Wand vorgestellt. die über 3D-gedruckte Klettergriffe auf Basis geologischer Felsstrukturen verfügt.
Das US-Startup Yeehaw 3D hat mit der „Yeehaw Wand“ jetzt eine Augmented Reality-Anwendung für die Erstellung von 3D-Objekten vorgestellt. Die 3D-Objekte sollen sich sehr einfach erstellen und anschließend auch mit einem 3D-Drucker drucken lassen.
Schweizer Forscher und Wissenschaftler haben mit CREAMELT® TPU-R ein flexibles Filament geschaffen, dass zu 100% aus alten Skischuhen gewonnen wird. Das Projekt und Filament gewann bereits erste Preise. An der Entwicklung war auch eine Werkstatt für behinderte Menschen beteiligt.
Das Start-up third-layer GmbH aus Reichenbach im Vogtland bietet seinen Kunden professionelle 3D-Druck-Dienstleistungen in unterschiedlichen Bereichen und bringt damit den 3D-Druck in den Südwesten Sachsens.
3D-gedruckte Prothesen von Glaze Prosthetics eignen sich hervorragend, um trotz oder mit Prothese seine Individualität zum Ausdruck zu bringen. Das polnische Unternehmen stellte jetzt seine Geschäftsidee vor, bei der Menschen, die eine Prothese benötigen, diese ganz einfach selbst gestalten und mit einem 3D-Drucker anfertigen können.
In Japan scheinen 3D-gedruckte Modelle von Föten groß in Mode zu sein. Das japanische Technologieunternehmen Marubeni Information Systems Co. (MSYS) ist jetzt jedenfalls in diesen Markt eingestiegen und nutzt für die Fertigung der 3D-Modelle Acrylharz.
Auf den 3D-Druck von Fertigelementen aus Beton möchte sich das österreichische Unternehmen Overtec spezialisieren. Erste Bauteile wurden bereits hergestellt, jetzt arbeitet man an einer möglichen Serienproduktion.
Mit „Yuma“ hat der Belgier Sebastiaan de Neubourg ein Startup für die Herstellung von Brillen mit dem 3D-Drucker gegründet. Als Filament dient recycelter Kunststoff. Auf Kickstarter finanzierte das Unternehmen seine Idee bereits kurz nach Veröffentlichung seiner Kampagne – und sammelt weiter sehr erfolgreich Geld.
Der Software-Hersteller TinkerToys aus Magdeburg plant die nationale Expansion mit seiner 3D-Software und Geschäftsidee, zur kinderleichten Erstellung digitaler 3D-Modelle für den 3D-Druck. Mit TinkerToys können Kinder ihr eigenes Spielzeug am PC entwerfen und anschließend mit einem 3D-Drucker herstellen.
Nigerias Hauptstadt Lagos ist nicht unbedingt ein Ort, den man mit dem 3D-Druck in Verbindung bringt. Die dort agierende Nigerian Foundries Limited nahm vor Kurzem den ersten großformatigen Titan Atlas 3D-Drucker des Unternehmens Titan Robotics in Betrieb.
Erst vor zwei Jahren wurde das Solinger 3D-Netzwerk geschaffen. Mittlerweile zählt es 450 Mitglieder, zu denen einige renommierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen gehören. Ziel ist es, diese bei der Nutzung des 3D-Drucks bzw. der additiven Fertigung zu unterstützen.
In einer Münchner Praxis für Kieferorthopädie wird nahezu vollständig auf digitale Technik gesetzt. Neben verschiedenen anderen technischen Geräten kommt auch ein 3D-Drucker zum Einsatz.
Ganz im Norden Deutschlands hat der Jungunternehmer Philipp Barluschke mit seinem Unternehmen BarluParts 3D menschliche Unterarmprothesen entwickelt, deren Einzelteile auch aus dem 3D-Drucker kommen.
Ex-Profifussballer und ein Unternehmer haben mit Tivela eine Online-Pattform geschaffen, die innovatives eCommerce, Ex-Fussabllprofis und Fans vereint. Was hinter dem Konzept von Tivela steckt und warum es für viele Ex-Profifussballer eine Chance sein kann, auch nach dem Profisport standfest zu bleiben, zeigt dieser Beitrag. Auch der 3D-Druck spielt auf Tivela eine Rolle.
Immer mehr Menschen möchten die Gelegenheit nutzen, die Asche Verstorbener zuhause aufzubewahren. Eine interessante Möglichkeit bietet sich mit dem 3D-Druck von Schmuckstücken, die aus Asche und weiteren Materialien bestehen.
Das Start-up PrintMyRoute ermöglicht es Radfahrern, Läufern und weiteren Athleten, ihre favorisierten Streckenprofile in 3D-Druck-Modelle umzuwandeln. Bei diesen Modellen lassen sich auch Höhen und andere Aspekte visuell darstellen.
Das Designstudio Cali Virek aus Hamburg fertigt Designer-Lampenschirme mit dem 3D-Drucker. Zukünftig sollen weitere individualisierbare Einrichtungsgegenstände mit Unterstützung des 3D-Drucks folgen.
Die Aachener Kirche St. Elisabeth konnte von der Kirchgemeinde finanziell nicht mehr getragen werden. Es fand sich ein Investor, der das Gebäude in ein Gebäude für Start-ups umfunktionierte. Jetzt stehen in der St. Elisabeth Kirche auch 3D-Drucker.
Das kanadische Unternehmen OLT Footcare bietet modische Sandalen aus dem 3D-Drucker an. Orthopädische Besonderheiten werden berücksichtigt und der Schuh auf den linken und rechten Fuß individuell angepasst. Es entstehen sogenannte Unpaare.
Einen 10-Jährigen hat es sehr getroffen, als in seiner Stadt ein Baby in einem überhitzten Auto ums Leben kam. Er zerbrach sich den Kopf, wie solche tragischen Unfälle in Zukunft vermieden werden könnten und machte sich für seine Erfindung kurzerhand einen 3D-Drucker zu Nutze.
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