Das deutsche Unternehmen Melos GmbH plant Spielplätze mit 3D-Druckern herzustellen. In einer Animation verdeutlicht der Spezialist für Kautschuk-Technologie seine Pläne, Komponenten für Spielplätze zukünftig mit dem 3D-Drucker herzustellen.
Mit wachsender Popularität der 3D-Drucker entsteht rund um die Geräte ein neuer Markt. Hier stellen wir Euch in unserem Online-Magazin über 3D-Drucker die neuesten Startup-Unternehmen aus der Welt der 3D-Drucker vor. Interessante Geschäftsideen, lukrative Geschäftsmodelle, engagierte Jungunternehmer: Hier lesen alle die sich neben der Technik der 3D-Drucker auch für Märkte, Unternehmen und Startups interessieren.
Das deutsche Unternehmen Melos GmbH plant Spielplätze mit 3D-Druckern herzustellen. In einer Animation verdeutlicht der Spezialist für Kautschuk-Technologie seine Pläne, Komponenten für Spielplätze zukünftig mit dem 3D-Drucker herzustellen.
Ashok Khok präsentiert die Weiterentwicklung des Choc Edge 3D-Druckers. Offensichtlich passen Schokolade und Sport doch zusammen. Der Schokoladendrucker druckt auf Basis sportlicher Aktivitäten passende Sprüche oder Bilder, die den Sportler entweder belohnen oder zu mehr sportlicher Leistung motivieren sollen.
Spielend lernt es sich am besten. Und zwar je früher, desto besser. Dafür hat das Unternehmen Slant Robotics jetzt eine kostengünstige und süße Arduino-Roboter Idee namens „LittleBot“ auf Kickstarter vorgestellt, der Kinder spielend an die Robotik und den 3D-Druck heranführen soll.
Was würde es für unsere Umwelt bedeuten, wenn wir unsere Kunststoffabfälle für den 3D-Druck wiederverwerten könnten? Dazu haben australischen Forschern der Deakin University School of Engineering eine Idee – das 3D-WASH-Projekt.
Bei diesem Projekt gehen 3D-Druck und der Umweltschutz mal wieder Hand in Hand. Dank zwei polnischen Studenten gibt es die Möglichkeit biologisch abbaubare Schuhe selber zu entwerfen und danach von einem 3D-Drucker herstellen zu lassen.
Die Neuroth AG aus Österreich hat mit EARWEAR einen Gehörschutz entwickelt, der mit dem 3D-Drucker hergestellt wird und an Kundenbedürfnisse angepasst werden kann.
Lebensmittel aus dem 3D-Drucker sind seit einer Weile keine Neuheit mehr. Auch das Potenzial der Schokolade hat man schon erkannt. Eine Firma aus Belgien hat das nun aufgegriffen und stellt besondere Kreationen mit dem 3D-Schokoladendrucker her.
Das Cone Beam CT-Verfahren ermöglicht eine besonders präzise 3D-Diagnostik und gilt als modernes Verfahren der Zahnmedizin. Dieser Beitrag gibt alle Informationen zu dem Verfahren und zeigt an einem Experten-Interview die Vorteile für Zahnmediziner und Patienten auf.
Diesen Artikel haben wir entfernt. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Ähnliche Artikel finden Sie hier: Artikel zum Thema 3D-Scanner Artikel zum Thema 3D-Druck in Berlin
Das italienische Unternehmen Italian Volt hat eine Vision mit Elektromotorrädern aus dem 3D-Drucker den Markt zu erobern. Die Inspiration kam von einem der Gründer der Firma, Nicola Colombo, der einen Weltrekord im Fahren von Elektromotorrad mit über 7691,94 Meilen in 44 Tage durch 12 Länder hält.
Harvard-Forscher haben eine Smartphone-App zum Testen der Spermaqualität entwickelt. Passend dazu gibt es einen Smartphone-Aufsatz, der mit einem 3D-Drucker hergestellt werden kann. Die Herstellungskosten liegen bei unter 5 Euro.
Die Regierung in Dubai plant die Fertigung von Häusern mit dem 3D-Drucker im großen Stil und es sollen umweltfreundliche Lösungen gefunden werden. Da kommt der neu entwickelte “Öko”-Zement von Renca genau zur richtigen Zeit.
3D-Druck in der Orthopädie kann Menschen mit einer schlimmen Krankheit zu neuem Lebensstandard verhelfen. Die schnelle Herstellung passgenauer Orthesen verspricht das Startup Andiamo aus Großbritannien. Und plant die Fertigungszeit auf eine fast unglaubliche Zeit zu reduzieren.
Umweltschutz und 3D-Druck sollen nun Hand in Hand gehen, dank des Startups Fishy Filaments. Das Ziel ist das Recyceln alter Fischernetze. Was das mit dem 3D-Druck zu tun hat? Lesen Sie weiter.
Das Startup Bernstein Innovation aus Österreich hat mit „Zweikampf“ die ersten Schienbeinschoner aus dem 3D-Drucker auf den Markt gebracht. In einem ersten Praxistest konnten die Schoner überzeugen. Doch sie bieten noch mehr.
Das Unternehmen PassivDom beschreitet innovative Wege im Bereich der Fertigung von Häusern. Die ukrainische Firma produziert autonome und „schlaue“ Häuser, das zu Teilen aus dem 3D-Drucker stammt und ab 30.000 Euro erhältlich ist.
Studenten der Duke University haben mit Hilfe von 3D-Druckern den Roboter Sentinel entworfen, der Polizisten helfen soll Verkehrsstopps sicher durchzuführen. Die Idee ist nicht neu, aber zum halben Preis hergestellt.
Auf den Straßen Bangkoks sollen in Zukunft E-Roller des Unternehmens Etran den Personenverkehr unterstützen. Teile des E-Rollers werden mit einem 3D-Drucker gefertigt. Die Roller sollen den Fahrern und Mitfahrern Privatsphäre bieten, deutlich sicherer und dank 3D-Druck auch kostengünstiger in ihrer Produktion sein.
Das deutsche Startup diamond-inventics hat eine Minilabor entwickelt, dass krankmachende Keime vor Ort im Schnelltest nachweisen kann. Bisher mussten Proben erst in ein Labor geschickt werden, das Zeit und Kosten verursacht hat. Teile aus dem Labor wurden mit einem 3D-Drucker hergestellt.
Das kalifornische StartUp-Unternehmen Multiply Labs hat ein Verfahren entwickelt, dass es möglich macht personalisierte Vitaminpräparate herzustellen.
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