Die Technische Universität Clausthal hat mit der FilOS Materials GmbH ein Spin-off für Filamente vorgestellt. Das Startup möchte innovative Filamente entwickeln und auf den Markt bringen. Zum aktuellen Portfolio gehören auch Leuchtfilamente.
Mit wachsender Popularität der 3D-Drucker entsteht rund um die Geräte ein neuer Markt. Hier stellen wir Euch in unserem Online-Magazin über 3D-Drucker die neuesten Startup-Unternehmen aus der Welt der 3D-Drucker vor. Interessante Geschäftsideen, lukrative Geschäftsmodelle, engagierte Jungunternehmer: Hier lesen alle die sich neben der Technik der 3D-Drucker auch für Märkte, Unternehmen und Startups interessieren.
Die Technische Universität Clausthal hat mit der FilOS Materials GmbH ein Spin-off für Filamente vorgestellt. Das Startup möchte innovative Filamente entwickeln und auf den Markt bringen. Zum aktuellen Portfolio gehören auch Leuchtfilamente.
Die Macher des Bio-3D-Druckers „Aether 1“ sind sehr stolz auf ihren „revolutionären Bioprinter“, wie sie in einer Pressemitteilung verlauten lassen. Das Unternehmen hat die erste Beta-Version seines Bioprinters an ein Labor in Großbritannien ausgeliefert.
Wer schon immer von einer eigens für ihn kreierten, passgenauen und individuell gefertigten Sonnenbrille geträumt hat, wird sich vielleicht für die Modelle des Startups Skelmet begeistern. Skelmet fertigt seine Brillen mit einem 3D-Drucker. Zuvor wird die eigene Kopfform per App hochgeladen und das Design der Brille selbst entworfen.
Der Spezialist für die Anwendung von 3D-Druck bei der Fertigung von Leiterplatten und Elektronik, Nano Dimension, weitet seine Aktivitäten im Bioprinting aus. Dafür gründete das israelische Unternehmen eine neue Firma, die die Entwicklung von gedrucktem Gewebe aus Stammzellen vorantreiben soll.
BMW, Google und Lowe’s Invest investieren 45 Millionen US-Dollar in das Startup Desktop Metal. Desktop Metal ist spezialisiert auf die additive Fertigung mit Metall. Die Investoren erhoffen sich von dem Investment ein zielgerichtete Forschungen und Entwicklungen für die industrielle Fertigung mit Metall-3D-Druck.
Mit dem Knit For You Store hat Adidas in Berlin einen Laden mit besonders innovativen Charakter geöffnet. Hier können sich Kundinnen und Kunden ihren eigenen Pullover digital entwerfen und direkt vor Ort drucken lassen. Ein weiteres Speedfactory-Projekt von Adidas.
Schuhe nach Maß bietet das Kölner Startup „Die Schuhleister“. Für die Schuhherstellung zum Einsatz kommen 3D-Scanner und 3D-Drucker. Mit einer Kickstarter-Kampagne soll jetzt die Internationalisierung des Unternehmens vorangetrieben werden.
Kaffee in den verschiedensten Variationen ist bei Jung und Alt beliebt. Der Online-Dating-Service Match.com testet in der nächsten Woche in einem Londoner Pop-up-Café den Druck von Schaum-Selfies auf Espresso und anderen Kaffeegetränken.
Das in Singapur und Indien ansässige Startup Supercraft3D kündigte an, dass es insgesamt 1 Million US-Dollar für Investitionen in die Entwicklung medizinischer Implantate mit Hilfe von 3D-Druck erhalten habe.
Bislang war es nur möglich, Fotografien, Pfotenabdrücke und eventuell kleine Fellstücke als Erinnerung an sein eigenes Haustier aufzubewahren. Das US-Startup Furever3D bietet nun mit dem 3D-Druck eine sehr interessante Alternative an.
Eine Gruppe ghanaischer Studenten nutzt Elektro- und Metallabfälle, um daraus 3D-Drucker herzustellen, die später auch in Schulen und Universitäten zum Einsatz kommen sollen.
Der indische Hersteller für 3D-Drucker Divide by Zero hat seine neue und patentierte Advances Fusion Plastic Modeling (AFPM) Drucktechnologie vorgestellt. 3D-Drucker, die über AFPM verfügen, regulieren automatisch die Extrusionsstärke, je nachdem wie strukturstark die zu druckende Oberfläche ist. Einen ersten 3D-Drucker mit AFPM-Technologie gibt es bereits zu kaufen.
Mit „TechforTrade“ ist in Afrika ein Projekt gestartet, mit dem Ziel preiswerte 3D-Drucker aus Elektroschrott herzustellen. Ein Software namens „Retr3D“ übernimmt dabei die digitale Konstruktionsarbeit, um die Herstellung der 3D-Drucker soweit zu reduzieren, dass die Anschaffungskosten nur noch weniger als 100 US-Dollar pro 3D-Drucker betragen.
90 Stundenkilometer Spitze. Modularer Aufbau. 15 Kilometer fahren mit einer Akkuladung. Das Berliner Startup „Farady Motion“ verspricht viel, wenn es um seine motorisierten Skateboards geht und bei denen der Kunde den Preis mitgestalten kann. Denn die Herstellung der Skateboards „Spine“ und „Hyperboard“ können die Kunden selbst zu Hause mit ihrem 3D-Drucker übernehmen.
Die Charity-Organisation „Act for Kids“ aus Australien hilft unter dem Projekt „Monster Crayons“ missbrauchten und vernachlässigten Kindern mit Buntstiften in Form von Monstern. In einer Crowdfunding-Kampagne konnte die Organisation jetzt 30.000 Dollar einsammeln. Möglich wurde dies erst mit Hilfe von 3D-Druckern.
Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) stellte vor Kurzem eine neue Innovation vor. Sie enthüllten mit „ChainFORM“ eine Hardware, bei der Module ineinandergreifen und eine schlangenartige Form einnehmen, die jederzeit in der Länge und Form geändert werden kann. Die Halterung dafür wurde mit einem 3D-Drucker gefertigt.
Wissenschaftler, Naturschützer und Studenten aus Nicaragua machen Jagd auf Wilderer von Schildkröteneiern mit Hilfe von Repliken aus dem 3D-Drucker. Die Fake-Eier sind aus Silikon und enthalten einen GPS-Sender, der die organisierten Strukturen der Wilderer aufdecken soll.
Mit ezepio ist ein neuer Online-Marktplatz für 3D-Modelle und 3D-Druck-Dienstleistungen gestartet. Der Marktplatz bietet außerdem einige weitere interessanter Funktionen. Begabte 3D-Modellierer können zusätzlich ezepio nutzen um mit ihren 3D-Modellen Geld zu verdienen.
Stell dir vor du planst eine Schönheitsoperation und hältst dein neues Gesicht schon vor der OP in den Händen. Eine Klinik für Schönheitsoperationen in der Türkei (Istanbul) setzt mit Hilfe moderner 3D-Scanner und 3D-Drucker genau auf dieses Konzept. Die Patienten erhalten ein 3D-gedrucktes Modell ihres Gesichtes, wie es nach dem kosmetischen Eingriff aussehen wird.
Mit seiner Geschäftsidee Designer-Taschen in Miniaturformat mit dem 3D-Drucker zu fertigen und zu verkaufen hat der US-Designer Philip Nuveen eine Goldader getroffen. Neben Taschen fertigt Nuveen auch Möbel mit seinem 3D-Drucker und richtet sogar ganze Büros ein.
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