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Zur Behandlung des Marfa-Syndroms sollte Tal Golesworthy eine Endprothese am Herzen eingesetzt bekommen. Er entschied sich dagegen. Mit Hilfe eines 3D-Druckers fertigte der Ingenieur eine Art Ärmel, der über die Aorta gestülpt wird und die Hauptschlagader so verengt. Mit seiner Erfindung gründete er jetzt eine Firma.
Zahlreiche ehemalige und aktive Fußballprofis aus der Bundesliga und Nationalmannschaft haben sich an einem Startup beteiligt und bieten Fussballspieler-Figuren aus dem 3D-Drucker. Sogar die Nationalmannschaft wurde schon digitalisiert. Hier erfahrt Ihr welche Bekannten Profis hinter dem Berliner Startup stecken.
Das Berliner Startup und 3D-Drucker-Hersteller BigRep öffnet seinen US-Hauptsitz in New York. Nach Singapur und Berlin ist BigRep damit jetzt in drei Staaten vertreten und bestätigt die wachsende Nachfrage nach großen 3D-Druckobjekten.
Auf der „Formnext Start-up Challenge 2016“ wurden nun die Sieger von 3D-Druck Innovationen mit Preisen ausgezeichnet. Prämiert wurden die Gewinner am 29. September 2016 um 17 Uhr auf der TCT-Bühne. Zu den Siegern gehören die Unternehmen 3Yourmind, Additive Elements, Gravity Sketch, Mcubus und Xioneer.
Das Unternehmen Runners Service Lab, ein belgischer Schuhmodehändler, hat für die Produktion seiner Phits Einlegesohlen einen 3D-Drucker verwendet. Es wurden eine Reihe Einlegesohlen für Schuhe der Tochterfirma RS Scan gedruckt, zugleich erfolgte eine Kooperation mit der 3D-Druck-Firma Materialise.
Die beiden russischen Wissenschaftler Anuar Kulmagambetov und Vladimir Bodyakin haben ein Patent für den 3D-Druck mit Glas eingereicht. Wie ein US-Blog berichtet, sollen sich die Glasobjekte, die mit dem additiven Fertigungsverfahren gedruckt werden, auch für den professionellen Einsatz eignen.
Das Berliner 3D-Druck-Unternehmen Stilnest konnte sich eine Wachstumsfinanzierung sichern. Über die Höhe der Finanzierung schweigt die Bank, wie auch schon bei der ersten gewährten Finanzspritze für die Berliner Schmuckmanufaktur.
Ein australisches Startup bietet Dildos und anderes Sexspielzeug im Pokémon-Stil aus einem 3D-Drucker. Die s.g. „Pokémoan“-Kollektion umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Sexspielzeuge, die allesamt an bekannte Charaktere aus Pokémon und Pokémon Go erinnern.
Leichter als Gips. Wasserfest. Und schneller in der Knochenheilung. Das verspricht ein neuer Verband für Knochenbrüche, der mit einem 3D-Drucker hergestellt wird. Auf diesem lukrativen Markt versuchen sich gleich mehrere Unternehmen zu platzieren.
Emerging Objects verbindet das Gute mit dem Nützlichen. Aus alten Gummireifen entsteht ein Filament, das für den 3D-Druck robuster Gummi-3D-Objekte genutzt werden kann. So entstehen zum Beispiel ganze Gartenmöbel aus dem innovativen „Pouff“-Filament.
Auf der 3D Food Printing Conference wurde mit „Food Ink“ das weltweit erste Restaurant für Lebensmittel aus einem 3D-Drucker vorgestellt. Das Popup-Restaurant plant jetzt eine Welttournee. Nächste Stadion ist London. Dort soll auch das weltweit erste Neun-Gänge-Menü mit Speisen vollständig aus einem 3D-Drucker angeboten werden.
Das Unternehmen Matamason hat eine Schnarchmaske entwickelt, die Dank der Fertigung mit einem 3D-Drucker, passgenau auf die Gesichter der Patienten abgestimmt werden kann. Dafür wurde eigens eine App entwickelt, mit der die Patienten ihr Gesicht als 3D-Modell einscannen können. Die Schnarchmaske aus dem 3D-Drucker löst aber noch ein ganz anderes Problem.
Das Berliner Unternehmen Mobisol bringt Solarenergie in die Privathaushalte von Indien und Afrika. Das Produkt und Preismodell des Unternehmens sind gut durchdacht. Für das Prototyping in der Produktentwicklung setzte der Gründer Thomas Gottschalk auch auf 3D-Drucker.
Schüler der Gesamtschule Waldbröl haben mit ihrem 3D-Druck-Projekt „3D-4World“ beim Existenzgründer-Planspiel „Deutscher Gründerpreis für Schüler“. Mit dem Projekt verbinden die kreativen Schüler das Gute mit dem Nützlichen und lassen aus altem Kunststoff farbige Filamente entstehen.
Mit dem FarmBot haben Makers einen Gartenroboter entwickelt, dessen Bauteile größtenteils aus einem 3D-Drucker stammen. Das Gerät wird über eine App gesteuert und kann Saatkörner in das Beet setzen. Der FarmBot wurde als Open Source veröffentlicht und kann von jedem nachgebaut werden. Er soll vor allem Menschen mit Rückenbeschwerden bei der Gartenarbeit helfen.
Der Maker und Designer Aldric Negrier aus Portugal hat mit „DriveMyPhone“ einen Smartphone-gesteuerten Roboter geschaffen, der schwimmen, fahren und fliegen kann. Interessierte Makers können sich die Anleitung und 3D-Dateien kostenlos herunterladen. Benötigt wird nur ein 3D-Drucker. Und ein Smartphone.
Mit „HP Tech Ventures“ hat der Technologiekonzern Hewlett-Packard (HP) eine Unternehmenseinheit für Investitionen in Startups für Zukunftstechnologien ins Rennen geschickt. Im Fokus des Risikokapitalgebers liegen Startups aus der 3D-Drucker-Branche. Aber auch andere interessante Technologie-Startups.
Weil die Japanerin Megumi Igarashi die 3D-Dateien ihrer Vagina öffentlich zum Download für den 3D-Druck anbot, verurteilte sie ein Gericht zu einer hohen Geldstrafe. Doch Igarashi gibt sich kämpferisch und will das Urteil nicht akzeptieren. Die Geschichte der „Vagina Kayak Lady“ ist in Japan längst ein Politikum.
WoeLab ist ein Projekt aus Togo (Westafrika) bei dem aus Elektronikschrott neue technische Geräte wie 3D-Drucker, Roboter oder Computer entstehen. Was genau hinter dem WoeLab-Projekt steckt und welche ehrgeizigen Ziele sich die beteiligten Start-ups gesetzt haben, zeigt dieser Beitrag.
WireBeings hat einen 3D-Roboter vorgestellt, der sich per Sprachsteuerung bedienen lässt und mit einem 3D-Drucker selbst hergestellt werden kann. Die Gesamtkosten für den selbstgebauten Roboter belaufen sich somit auf insgesamt nur ca. 50 Euro, so das Unternehmen.
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