News zum Thema
Das 3D-Druck-Startup „Pzartech“ aus Israel plant seine 3D-Druck-Dienstleistungen für die deutsche Industrie anzubieten. Auf diesem Weg machte sich das engagierte Team einige Förderprogramme zu Nutze. Und vernetzte sich bereits mit namhaften deutschen Unternehmen.
Der „BioPen“ ist ein 3D-Stift zum „Zeichnen“ mit Biotinte. Dabei werden Hydrogel und Stammzellen direkt mit dem BioPen auf den Knochen aufgetragen. Eine aktuelle Studie zeigte jetzt, dass mehr als 97 Prozent der Zellen aus dem BioPen überlebensfähig sind.
Aktuellen Statistiken zufolge leben mehr als ein Drittel aller Menschen weltweit in Slums. Das brasilianische Startup „Urban3D“ will die 3D-Druck-Technologie nutzen, um das Slum-Problem zunächst in Brasilien und später weltweit zu lösen. Hinter dem Projekt steht eine interessante Frau. Wir zeigen, wie eine junge Brasilianerin das Projekt aufbaut und warum man sie ernst nehmen sollte.
Mit der eigenen Geschäftsidee zum erfolgreichen Café. Auf dem Weg zum erfolgreichen Gourmet-Café inmitten von New York nutzte der Architekt Peter Zaharatos die 3D-Drucker, um extravagante, eindrucksvolle architektonische Schokolade herzustellen.
Mit der „Modeclix Collection“ stellt die University of Hertfordshire aus Großbritannien eine Modelinie vor, die acht Kleider aus dem 3D-Drucker umfasst. Ziel des aus der Universität entstanden Projektes „Modeclix Project“ ist es, individuelle Kleider aus dem 3D-Drucker massenmarkttauglich zu machen.
Das deutsche Startup Pangea Electronics aus Berlin hat mit dem „Pangea Sun“ ein modulares Notebook vorgestellt, dass auch Bauteile aus dem 3D-Drucker verwendet. Über Crowdfunding soll das „Pangea Sun“ jetzt für die Massenfertigung finanziert werden.
Mit „Tio Kit“ hat das Unternehmen „Tio“ auf Kickstarter einen Bausatz vorgestellt, mit dem sich beliebige Objekte aus dem 3D-Drucker in einem per Smartphone-App gesteuerten Roboter erweitern lassen. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt junge Menschen für das Ingenieurwesen zu begeistern.
Mit „Cyrcle“ planen zwei Unternehmerinnen ein Frauenhandy, das mit dem 3D-Drucker gefertigt wird, aussieht wie eine Make-up-Dose und bereits für 100 Euro zu kaufen sein soll. Die Frauen haben das Frauenhandy jetzt auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona erstmals vorgestellt.
„Touch-Mapper“ bietet die automatische Erstellung von tastbaren Landkarten. Die Karten lassen sich mit einem 3D-Drucker selbst herstellen. Mit Hilfe der dreidimensionalen Landkarten können sich Menschen mit Sehbehinderung besser orientieren.
Individuelles Sexspielzeug aus dem 3D-Drucker wird ab sofort noch individueller. Ein Berliner Unternehmen bietet ab sofort die Fertigung von Dildos mit dem eigenen Gesicht am Kopf des Phallus. Wer möchte, kann sich ab sofort als seinen eigenen Dildo-Selfie bestellen.
Mit „dreiDFactory“ ist in Deutschland ein Online-Shop gestartet, mit dem Ziel, individuelle Schokoladen-Selfies mit dem 3D-Drucker herzustellen. Auch Firmenlogos und andere Bilder aus Schokolade seien mit dem Schokoladendrucker möglich. Wir haben uns die Geschäftsidee einmal genauer angesehen.
Das Unternehmen 3DLabPrint aus Tschechien hat eine Online-Bibliothek mit 3D-Modellen für ferngesteuerte Flugzeuge aus dem 3D-Drucker gestartet. Freunde des RC-Modellbaues, die über einen eigenen 3D-Drucker verfügen, dürfte die Bibliothek freuen, die es Hobby-Makern ermöglicht ihr eigenes RC-Modell zu drucken und zusammenzubauen.
Modular und anpassbar sind die „Fatbikes“ von Hersteller BEES. Gefertigt werden große Teiles der Fahrräder mit einem 3D-Drucker. Der Hersteller bietet die Räder mit Elektromotor zum Kauf an. Zukünftig sollen auch motorenfreie Modelle folgen.
Das schweizer Startup Mimedis® bietet einen Service, bei dem Ärzte individuelle Implantate für Patienten bereits nach wenigen Tagen, anstatt einigen Wochen, erhalten sollen. Die Implantate werden mit einem 3D-Drucker gefertigt. Mit einer speziellen Software werden aber noch weitere Prozesse verkürzt, die dem Kunden schneller und kostengünstiger ein passgenaues Implantat ermöglichen.
Mit Via Ludibunda bringt der gleichnamige französische Hersteller ein Brettspiel auf den Markt, dessen Spielfiguren sich vollständig mit dem 3D-Drucker fertigen lassen. Der Spieler kauft nicht wie bisher gewohnt das vollständige Brettspiel im Karton, sondern bestellt nach individuellem Bedarf 3D-Dateien und druckt sich seine Spielfiguren selbst aus.
Das US-Startup „Nascent Objects“ plant mit Hilfe modularer Hardware, auch aus dem 3D-Drucker, nicht nur die Umwelt zu schützen, sondern auch die „Wegwerfmentalität“ bei preiswerter Hardware nachhaltig zu verändern. Mit dem ersten Produkt „Droppler“ sollen gleiche beide Ziele in einem Produkt erreicht werden.
Baby:Boo bringt das ungeborene Kind an die Wohnzimmerwand. Klingt skurril? Das muss jeder für sich entscheiden aber in Großbritannien kommt der Service von Baby:Boo gut an. Und der Preis für das Embryo aus dem 3D-Drucker ist tatsächlich gar nicht schlecht.
Was gibt es neues von 3Faktur aus Jena? Das thüringische 3D-Druck-Unternehmen bietet nicht nur die Modellierung von Kinderzeichnung, um aus dem gezeichneten Bild der Kinder ein physisches Objekt zu machen, sondern auf die die Möglichkeit zur Erstellung von 3D-Selfies. Die Spieler des FC Carl Zeiss Jena gibt es bereits gedruckt. Nun platziert sich das Unternehmen auch im medizinischen Umfeld und vermarketet seine Produkte bereits weit über die Grenzen Thüringens hinaus bis nach HongKong.
Für die Luftfahrt und andere Branchen arbeiten Entwickler in Aachen für die Tochterfirma von Airbus, Airbus Apworks GmbH, an einer Optimierung des 3D-Drucks mit Metallen, wie Aluminium und Titan. Bisher gelang es die Kosten für Einzelstücke gegenüber konventioneller Fertigungsverfahren um 50 Prozent zu senken. Den Durchbruch der Verfahren, die für die Massenfertigung noch Entwicklungszeit benötigen, sehen die Entwickler aber schon in 1-2 Jahren.
Strickschuhe sind modern. Und gerade in den kühleren Monaten extrem bequem. Ein US-Unternehmen hat den Trend erkannt und einen Strickschuh aus dem 3D-Drucker vorgestellt. Mit Hilfe der additiven Fertigung macht sich das Unternehmen aus Los Angeles die Vorteile von Mass Customization mit 3D-Druck zu Nutze und fertigt individuelle, passgenaue und stylische Strickschuhe.
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