Die App „KISI“ ermöglicht es Türen mit dem Smartphone zu öffnen. Dafür kommen auch elektrische Türöffner aus dem 3D-Drucker zum Einsatz. In den USA ist die App eines deutschen Erfinders bereits ein großer Erfolg.
Mit wachsender Popularität der 3D-Drucker entsteht rund um die Geräte ein neuer Markt. Hier stellen wir Euch in unserem Online-Magazin über 3D-Drucker die neuesten Startup-Unternehmen aus der Welt der 3D-Drucker vor. Interessante Geschäftsideen, lukrative Geschäftsmodelle, engagierte Jungunternehmer: Hier lesen alle die sich neben der Technik der 3D-Drucker auch für Märkte, Unternehmen und Startups interessieren.
Die App „KISI“ ermöglicht es Türen mit dem Smartphone zu öffnen. Dafür kommen auch elektrische Türöffner aus dem 3D-Drucker zum Einsatz. In den USA ist die App eines deutschen Erfinders bereits ein großer Erfolg.
Es war der Wunsch der Eltern und der Kinder mit Handicap, eine Initiative zu gründen, die es ermöglichen soll, Puppen mit einem Handicap herzustellen. Und es gelang. Mit Hilfe von einem US-Spielzeughersteller und der 3D-Drucker konnten bis heute viele Kinder mit einer körperlichen Behinderung glücklich gemacht werden.
Das US-Startup „Printabowl“ hat eine Kollektion für Designer-Bongs aus dem 3D-Drucker auf den Markt gebracht. Ab 300 US-Dollar können die Wasserpfeifen der Kollektion „Cumulus“ erworben werden. Um das individuelle Design der Bongs zu erreichen, setzte das Startup auf die Hilfe des 3D-Drucker und konnte in diversen Tests die Prüfer überzeugen.
Mathias Dragosits von der TU Wien hat mit Wim3rl einen Druckkopf mit 3 Düsen entwickelt. Neben dem dreifach Druckkopf ist eine weitere Besonderheit die Möglichkeit zur Wasserkühlung. Mathias hat sein Projekt jetzt auf Kickstarter veröffentlicht. Wir haben mit ihm in einem Interview über den Wim3rl und die Entwicklung des 3D-Drucks gesprochen.
Bilder auf den Schaum von Kaffee drucken – ist das möglich? Ja, wie ein Startup aus Israel mit dem „Ripple Maker“ auf der Consumer Electronics Show (CES) 2016 in Las Vegas zeigte. Mit ihrer innovativen Drucktechnologie lässt sich nicht nur aus hunderten Bildern wählen sondern sogar eine Bilder mit dem Smartphone auf den Kaffee drucken.
Das Startup Funky 3D Faces aus Großbritannien bietet mit Hilfe von 3D-Druck eine neue, interessante Geschäftsidee. Auf Basis von Fotos erstellt das Startup dreidimensionale Köpfe, die auf Lego-Figuren gesteckt werden können. So entstehen personalisierte Miniatur-Figuren im Stile von Lego, mit dem Gesicht der eigenen Kinder, Eltern oder des Freundes/ der Freundin.
Das holländische Unternehmen CyBe Construction plant für 2016 einen Filament auf den Markt zu bringen, das den 3D-Druck mit Beton ermöglicht. Das Spezial-Filament soll vor allem auf Baustellen zum Einsatz kommen, zum Beispiel beim Einsatz der 3D-Drucker beim Hausbau.
Das Tokioter Startup exiii hat eine modische Handprothese mit Unterstützung eines 3D-Druckers entwickelt. Die Materialkosten der aus 60 Einzelteilen bestehenden Handprothese belaufen sich auf nur rund 250 Euro, während eine konventionell gefertigte Prothese mehr als 10.000 Euro kosten kann.
Schuhe aus dem 3D-Drucker direkt im Laden drucken lassen? Das geht. Zumindest ab 2017 beim Schuhhersteller Galahad Clark, der für seine legendäre Schuhmarke Clarks ab 2017 passgenaue Schuhe aus dem 3D-Drucker in regionalen Shops anbieten will.
Für 500 Euro drucken Startup-Unternehmen aus den USA und Japan den eigenen Fötus als 3D-Modell mit dem 3D-Drucker. Grundlage für den 3D-Druck ist ein Ultraschallbild. Eine interessante Geschäftsidee auch für den deutschen Markt.
3D-Drucker Filament aus recycelten Chipstüten bietet das New Yorker Startup-Unternehmen 3D Brooklyn. In einem Video wird gezeigt, wie aus alten Kartoffelchips-Tüten Filament für den 3D-Drucker entsteht. Das Unternehmen liefert auch nach Europa.
Was wurde aus BigRep? Mit dem BigRep ONE präsentierte das Tech-Startup aus Berlin 2014 erstmals seinen Großformat-3D-Drucker. Mittlerweile ist der Nachfolger ONE.2 verfügbar. Was das Unternehmen in Zukunft vor hat, lest Ihr hier.
Dilli Dalli Eyewear präsentiert Brillen für Babys aus dem 3D-Drucker. Die Brillengestelle der Kollektion Dilli Dalli bieten nicht nur funktionale Vorteile. Neben mehr Individualisierung dürfen sich Kinder und Eltern auch über kürzere Wartezeiten bei der Fertigung der passgenauen Brillengestelle für ihre Kinder freuen.
Individuelles Fruchtgummi aus dem 3D-Drucker? Vegan. Lactose- und glutenfrei. In verschiedenen Fruchtgummisorten. Und das mitten in Berlin? Gibt es nicht? Doch. Die „Magic Candy Factory“ in Berlin bietet jetzt auch Fruchtgummis in weihnachtlichen Formen als individuelles Weihnachtsgeschenk.
Das Startup Uraniom macht es möglich, mit Hilfe der 3D-Scanner jede beliebige Person als ein Avatar in einem Computerspiel abzubilden. Zu deutsch: Uraniom personalisiert Computerspiele. Ob als Fußballer in Fifa, als Soldat in Counter-Strike Battlefield oder als Fantasy-Figur in Final Fantasy – das Ergebnis dieser Personalisierung erweist sich bereits in der Praxis als äußerst beeindruckend, wie unser Video zeigt.
Der französische Süßwarenhersteller Babines produziert mit Unterstützung von 3D-Druck von der Pop Culture inspirierte Lollipops. Die Formen für die Pop Culture-Lollys entstehen im 3D-Drucker und dienen als Grundlage bei der Herstellung der begehrten Lutscher.
Was wurde aus…Stilnest? Der Online-Shop für Schmuck aus dem 3D-Drucker wurde vor drei Jahren gegründet. Nach einer Selbstfindungsphase beschäftigt Stilnest mittlerweile über zehn Mitarbeiter, hat seinen Sitz nach Berlin verlagert und kooperiert mit deutschen YouTube-Stars. Und macht in nur einer Woche 300.000 Euro Umsatz.
Im Baden-Württembergischen Merzhausen hat ein PopUp-Shop eröffnet, in dem sich Kunden ein 3D-Selfie drucken lassen können. Basierend auf einem Foto kann der Kunde entscheiden in welchen Stil das Portrait seines Gesichts entstehen soll. Zum Beispiel im 3D-Druck oder Double Exposure.
Die Stars des FC Arsenal London erhalten Selfies aus dem 3D-Drucker. Täuschend echt wirken die Figuren der Spieler, die zuvor mit einem 3D-Scanner eingescannt wurden. Das Projekt wurde von einer deutschen Firma ausgeführt. Aber nicht nur Spieler des FC Arsenal sind bereits als 3D-Selfie erhältlich.
Zu Beginn der Weihnachtszeit präsentiert das Startup Copypastry seine Geschäftsidee. Das ungarische Startup bietet die Fertigung von personalisierten Ausstechförmchen für Kekse und Weihnachtsplätzchen. Mit dem 3D-Drucker hergestellt können Porträts, das Lieblingshaustier und Firmenlogos als Keksausstecher bestellt werden.
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