News zum Thema
Nach dem ersten Erfolg von Matter and Form Inc., das Smartphone zu einem mobilen 3D-Scanner zu erweitern, startet das kanadische Startup jetzt eine weitere Crowdfunding-Kampagne. Ob die zweite Kampagne ähnlich erfolgreich werden kann und was hinter der Kampagne steckt, lest Ihr hier.
Das britische Unternehmen namens Automata gibt es noch nicht so lange, doch ist es jetzt schon für eine spannende 3D-Gerätschaft bekannt, die sich schon sehr bald in vielen Bereichen als nützlich erweisen könnte.
Ein junges Startup-Unternehmen namens Candy Mechanics aus Großbritannien präsentiert die ersten essbaren Selfies. Aus dem 3D-Drucker stammend sind sie eine tolle Idee für alle, die Technologie und Süßes lieben.
Ein britisches Startup namens NFire Labs wird Ende Juli einen neuen modular 3D-Drucker NFire One vorstellen. Leere Versprechung oder tatsächlicher Fortschritt?
Der amerikanische Hersteller BioBots ist nicht nur für einen einzigartigen 3D-Drucker bekannt, sondern jetzt ebenso für seinen Erfolg bei einer Crowdfunding-Kampagne.
Ein junger Amerikaner präsentiert durch sein Unternehmen Southwest Florida 3D und einem neuen Projekt, wie einfach es 3D-Druckernutzer es zukünftig haben könnten. Der Mangel an Stauraum für zu große sowie unhandliche Gerät dürfte damit geklärt werden.
Ein Designerpaar aus der Schweiz verwandelt in einem neuartigen Projekt namens ProjectSeafood Plastikabfall aus dem Meer in einzigartige 3D-Druck-Kunstwerke.
Der chinesische Startup Owl Works hat einen neuen 3D-Drucker entwickelt, der nicht nur mit einem ganz neuen Verfahren arbeitet, sondern auch die Suche nach 3D-Filamenten deutlich erleichtern könnte.
Matterport kündigte heute an 30 Millionen US-Dollar erhalten zu haben. Die Finanziers sind noch nicht alle bekannt, die Projekte jedoch vielversprechend oder vielleicht doch etwas zu ambitioniert?
Der indische 3D-Druckhersteller Fracktal Works, der als Studentenprojekt begann, gab heute bekannt 3 Millionen US-Dollar vom größten IT-Vertreiber Indiens Neoteric Technology Solutions erhalten zu haben.
Ein japanisches Unternehmen entwickelt Ringe, die wohl jedem Haustierliebhaber gefallen würden – ob Besitzer von einem Hund, einer Katze oder einem anderen Haustier. Mithilfe von 3D-Farbdruckern können bei Ringpets Köpfe des geliebten Tiers als Ring hergestellt und bestellt werden.
Drei australische Startups haben mithilfe von 3D-Drucktechnologie Ideen entwickelt, die Surfer mehr als glücklich machen können. Individualität und Kreativität sind da zwei wichtige Stichwörter.
Das Tochterunternehmen Solidscape von Stratasys plant gemeinsam mit einem chinesischen Partner den Bau des größten 3D-Serviceunternehmen in China aufzubauen.
Mit dem Angebot Doolydoo stellt sich das Team rund um Markus May der Herausforderung 3D-Skulpturen aus Kinderzeichnungen anzufertigen. Wir von 3D-Grenzenlos wollten mehr über die außergewöhnliche Geschäftsidee und die Arbeit als Dienstleister im Bereich des 3D-Drucks erfahren und haben uns mit Dipl. Biol. Markus May, Geschäftsführer der 3Faktur GmbH, getroffen.
Das deutsche Startup-Unternehmen Print2Taste bringt mit „Bocuscini“ den ersten universell einsetzbaren 3D-Drucker heraus, der auf das Drucken verschiedener Lebensmittel spezialisiert ist. Waren bisher einzelne Drucker in der Lage spezifische Lebensmittel zu drucken, ist mit dem neuen Gerät ein wesentlicher Fortschritt gelungen.
Das französische Startup Kiwatch bietet individuelle Designs für seine Überwachungskamera. Die Designs werden mit einem 3D-Drucker gefertigt. Der 3D-Druck ermöglicht dem Startup die kundenindividuelle Massenfertigung seiner Überwachungskameras, die für den Einsatz zu Hause vorgesehen sind.
Aus einem Hobby entsteht eine Idee. Aus der Idee wird ein Produkt. Aus dem Produkt eine Produktpalette. Und dann folgt der internationale Vertrieb. Dank dem 3D-Druck werden immer mehr Ideen zum Produkt, wie auch bei BioSpawn und seinen innovativen Fischködern.
Das Interesse und die Neugier nach 3D-gedruckten Objekten übersteigt die Anzahl der 3D-Drucker-Besitzer. Mit Vovoo ist jetzt ein Online-Service gestartet, der sowohl für Interessierte, als auch für kommerzielle 3D-Drucker-Besitzer einen Mehrwert schafft. Und auch private Besitzer können mit ihrem 3D-Drucker Geld verdienen.
Das Institut zur Förderung und Entwicklung der additiven Fertigung in den USA, Amerika Makes, hat zur dritten Finanzierungsrunde aufgerufen. Innovative und forschende Unternehmen aus dem Bereich 3D-Druck können auf weitere 8 Mio. US-Dollar zugreifen. Und was passiert in Deutschland? Wenig.
Startups aus dem Bereich 3D-Druck aufgepasst: Unter dem Hashtag #MeinBusiness startet O² ein Gewinnspiel für Unternehmen mit innovativen, spannenden Produkten und Dienstleistungen. Alle Infos erhalten Ihr hier.
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