Bislang war es nur möglich, Fotografien, Pfotenabdrücke und eventuell kleine Fellstücke als Erinnerung an sein eigenes Haustier aufzubewahren. Das US-Startup Furever3D bietet nun mit dem 3D-Druck eine sehr interessante Alternative an.
Unter dem Begriff 3D-Selfie wird die 3D-gedruckte Replikation einer Person im Miniaturformat aus dem 3D-Drucker verstanden. Ohne Frage zählt sie zu einer der interessanten Anwendungen für den Privatbereich oder kommerzieller Dienstleister. Denn zugegeben, jeder von uns hat mindestens eine Person in seinem Leben, die er sich selbst als 3D-Figur in die Schrankwand stellen würde. Auf dieser Seite berichten wir über die Herstellungsmethoden solcher 3D-gedruckter Figuren, sowie über alle News mit Bezug zu dem Thema.
Mit zunehmender Verbreitung der 3D-Drucker steigt auch die Anzahl der vielen kuriosen Dinge, die mit den spannenden Maschinen für zu Hause hergestellt werden. Zudem wird immer weiter geforscht, um die Anwendungsmöglichkeiten der additiven Fertigung zu erweitern. Neben der Nutzung des 3D-Drucks bei der Fertigung von Brillen, Schmuck oder sogar Waffen, gibt es einen weiteren interessanten Einsatzbereich – den 3D-Selfie.
Unter dem Begriff 3D-Selfie wird die 3D-gedruckte Replikation einer Person verstanden. 3D-Selfies werden auch als 3D-gedruckte Figuren, 3D-Figuren, 3D-Porträts, Miniaturstatuen und Mini-me-Figuren bezeichnet. 3D-Selfies stellen das Abbild einer Personen oder eines Tieres in Miniaturformat dar und werden mit einem 3D-Drucker hergestellt.
Das 3D-Selfie-Objekt wird üblicherweise in Farbe gedruckt oder einfarbig gedruckt und später angemalt. Es werden Bindemittel-Spritztechniken auf Gipsbasis angewendet, wodurch die 3D-Figur eine sandsteinähnliche Textur und Aussehen erhält. Die Motiverfassung als 3D-Modell kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, während der Druckprozess selbst weitgehend standardisiert ist. Die meisten Systeme verwenden Kameras oder Digitalkameras, um unter projizierten Lichtmustern oder auch unter normaler Beleuchtung ein Motiv aufzunehmen. Diese Motive werden in Form von 2D-Bilder aufgenommen. Danach wird aus diesen 2D-Bildern mithilfe einer Software ein 3D-Modell des Motivs rekonstruiert.
Bei preiswerten Systemen wird nur eine Kamera genutzt, die um das Objekt herum einige Minuten lang in 360°-Bewegungen auf verschiedenen Höhen bewegt wird, während das Objekt unbeweglich bleibt. Eine vertikale Leiste mit Kameras wird bei aufwendigen Systemen um das Objekt herumgedreht, so dass ein vollständiger Scan in 10 Sekunden erzielt wird. Die meisten preiswerteren Systeme verfügen über eine geschlossene 3D-Fotokabine mit 50 bis 100 statisch in Decke und Wände eingebetteten Kameras, die alle gleichzeitig Bildaufnahmen machen. Dadurch werden bei der Bildaufnahme die Unterschiede durch Bewegungen des Motivs eliminiert.
Das 3D-Selfie ist vielleicht das perfekte Geschenk für die (Groß-)Eltern, den Partner oder einfach eine Erinnerung an die eigene Kreativarbeit. In Vergangenheit haben wir auch über Start-ups berichtet, die 3D-Selfies von verstorbenen Familienangehörigen oder Haustieren berichten. Dazu mehr im weiteren Verlauf dieser Seite, unserem News-Archiv zum Thema „3D-Selfie“. Mit einem 3D-Selfie können schnell und einfach schöne Momente, Jahrestage, Geburtstage oder Hochzeiten festgehalten werden. Auf dieser Seite berichten wir über Selfies aus dem 3D-Drucker und über neue Errungenschaften der 3D-Drucktechnologie in diesem Bereich. 3D-Selfies lassen sich bereits mir kostengünstigen 3D-Drucker-Modellen für den Privatgebrauch erstellen (330 3D-Drucker ab 123,00 Euro kaufen).
Bislang war es nur möglich, Fotografien, Pfotenabdrücke und eventuell kleine Fellstücke als Erinnerung an sein eigenes Haustier aufzubewahren. Das US-Startup Furever3D bietet nun mit dem 3D-Druck eine sehr interessante Alternative an.
Das Unternehmen Wolfprint 3D hat einen Ganzkörper-3D-Scanner entwickelt, der in Einkaufszentren und Museen wie Fotokabinen aufgestellt werden soll. Das estnische Unternehmen möchte damit so viele Leute wie möglich erreichen und hat schon konkrete Pläne für die 3D-Modelle der eingescannten Menschen.
Der „Schwarzwald Weihnachtsmarkt“ zählt zu den schönsten Weihnachtsmärkten Baden-Württembergs. Neben traditionellem Kunsthandwerk können Besucher in diesem Jahr auch erstmals 3D-Scanner und 3D-Drucker ausprobieren.
Zahlreiche ehemalige und aktive Fußballprofis aus der Bundesliga und Nationalmannschaft haben sich an einem Startup beteiligt und bieten Fussballspieler-Figuren aus dem 3D-Drucker. Sogar die Nationalmannschaft wurde schon digitalisiert. Hier erfahrt Ihr welche Bekannten Profis hinter dem Berliner Startup stecken.
Neuer Weltrekord für das größte Selfie aus einem 3D-Drucker. Nach weniger als einem halben Jahr bricht das Fablab Kielce mit ihrer 3-Meter großen Robert Lewandowski-Statue den alten Weltrekord. Die Statue will Lewandowski für einen guten Zweck versteigern lassen.
Mit einem 3D-Selfie in Übergröße konnte jetzt ein neuer Guinness Weltrekord aufgestellt werden. Das damit weltweit größte Selfie aus einem 3D-Drucker zeigt den Journalist und TV-Moderator Jon Bentley und schafft es auf eine Größe von 2,05 m.
Individuelles Sexspielzeug aus dem 3D-Drucker wird ab sofort noch individueller. Ein Berliner Unternehmen bietet ab sofort die Fertigung von Dildos mit dem eigenen Gesicht am Kopf des Phallus. Wer möchte, kann sich ab sofort als seinen eigenen Dildo-Selfie bestellen.
Mit „dreiDFactory“ ist in Deutschland ein Online-Shop gestartet, mit dem Ziel, individuelle Schokoladen-Selfies mit dem 3D-Drucker herzustellen. Auch Firmenlogos und andere Bilder aus Schokolade seien mit dem Schokoladendrucker möglich. Wir haben uns die Geschäftsidee einmal genauer angesehen.
3D-Druck trifft Berühmtheiten der Geschichte. Das Unternehmen EGO3D aus dem nordrhein-westfälischen Mühlheim an der Ruhr hat für die Weseler Innenstadt Büsten bekannter Persönlichkeiten der deutschen Geschichte mit dem 3D-Drucker gefertigt. Die Büsten sind an der Rathausfassade in Weseln zu sehen.
Was gibt es neues von 3Faktur aus Jena? Das thüringische 3D-Druck-Unternehmen bietet nicht nur die Modellierung von Kinderzeichnung, um aus dem gezeichneten Bild der Kinder ein physisches Objekt zu machen, sondern auf die die Möglichkeit zur Erstellung von 3D-Selfies. Die Spieler des FC Carl Zeiss Jena gibt es bereits gedruckt. Nun platziert sich das Unternehmen auch im medizinischen Umfeld und vermarketet seine Produkte bereits weit über die Grenzen Thüringens hinaus bis nach HongKong.
Die Foto-App Fyuse macht das Smartphone zum mobilen 3D-Scanner. Ob ein 3D-Selfie, das Haustier oder jedes beliebige Objekt – mit Fyuse soll sich jedes Smartphone als 3D-Scanner nutzen lassen und es ermöglichen, kinderleicht 3D-Fotos mit dem Handy zu erstellen.
Im Baden-Württembergischen Merzhausen hat ein PopUp-Shop eröffnet, in dem sich Kunden ein 3D-Selfie drucken lassen können. Basierend auf einem Foto kann der Kunde entscheiden in welchen Stil das Portrait seines Gesichts entstehen soll. Zum Beispiel im 3D-Druck oder Double Exposure.
Die Stars des FC Arsenal London erhalten Selfies aus dem 3D-Drucker. Täuschend echt wirken die Figuren der Spieler, die zuvor mit einem 3D-Scanner eingescannt wurden. Das Projekt wurde von einer deutschen Firma ausgeführt. Aber nicht nur Spieler des FC Arsenal sind bereits als 3D-Selfie erhältlich.
3D-Druck im Samstagabend Programm der ARD bei „Verstehen Sie Spaß“. Ein XXL-Druck hat vor den Augen der Kunden eines Baumarkts, in wenigen Sekunden 1:1-Duplikate von Personen gedruckt. Viel staunen, wenig Misstrauen. Hier gibt’s das Video.
Im Jahr 2014 hatte die Hochschule Kaiserslautern ein „Ferienprojekt 3D“ für Schülerinnen gestartet. Das Projekt fand einen großen Anklang, denn aus einem Umkreis von 100 Kilometern reisten die interessierten Schülerinnen täglich für eine Mitarbeit beim Bau eines 3D-Druckers für 3D-Selfies mit.
Erneut hat die Brancheninitiative 3DION mit einem Contest für 3D-Selfies für viel Begeisterung sorgen können. Insgesamt schauten sich 11.000 Personen die Kampagne auf Facebook an und gaben ihr positives Feedback zum Selfie aus dem 3D-Drucker.
In Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg begeistert ein Unternehmen namens YOP die Leute. Von 3D-Selfies über die Fertigung von Ersatzteilen und Deko-Artikeln können Kirchheimer die Möglichkeiten 3D-Drucker für sich entdecken.
Ein junges Startup-Unternehmen namens Candy Mechanics aus Großbritannien präsentiert die ersten essbaren Selfies. Aus dem 3D-Drucker stammend sind sie eine tolle Idee für alle, die Technologie und Süßes lieben.
Enormer Zuspruch für 3DIONs 3D-Selfie-Contest – Zahlreiche Teilnehmer und sehr viele Facebook-Likes. Noch bis zum 31.12.2014 Foto einsenden und eine trendige 3D-Skulptur gewinnen.
Der vielleicht weltweit berühmteste Marathon, der New-York-City-Marathon (NYC Marathon), findet am 2. November 2014 in und um den Big Apple statt. Wieder einmal werden über 50.000 Marathonläufer versuchen, die Distanz von 42,195km im Laufschritt zu bewältigen. Im … „Teilnehmer am New-York-City-Marathon erhalten persönliches 3D-Selfie“ weiterlesen