News zum Thema

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Industrie gegen das neuartige Coronavirus:

Ford, GE Healtchare und 3M entwickeln mit 3D-Druck Schutzschirm gegen das SARS-CoV-2-Virus

25. März 2020
Ford-Schutzschirm aus dem 3D-Drucker

Die Ford Motor Company will zusammen mit GE Healthcare und 3M medizinische Einrichtungen im Kampf gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus unterstützen. Dazu stellt Ford mit Unterstützung beider Unternehmen Vollgesichtsschutzschilde mit dem 3D-Drucke, die mit N95-Masken kombiniert einen besseren Schutz für medizinisches Personal bieten können. Bis zu 100.000 Vollgesichtsschutzschilde pro Woche sind in den Fabriken von Ford möglich.

Schutz vor dem neuartigen Coronavirus:

Polnisches 3D-Druckunternehmen Urbicum entwickelt mit „VentilAid“ einfach reproduzierbares Open-Source-Beatmungsgerät aus dem 3D-Drucker

VentilAid nähere Ansicht

Das polnische Unternehmen und 3D-Druck-Spezialist Urbicum möchte in Zeiten der Coronavirus-Pandemie seine 3D-Druck-Kompetenzen und technischen Möglichkeiten dafür einsetzen, Beatmungsgeräte für an COVID-19 erkrankte Menschen herzustellen. Mit dem Projekt „VentilAid“ ist ihnen jetzt ein Gerät gelungen, das in ersten Tests gut abschnitt und nur wenige industrielle Bauteile benötigt. Die meisten Teile lassen sich mit einem herkömmlichen 3D-Drucker herstellen.

Projekt MY FACE MASK und MY SPACE HELMET:

3D-Druck-Unternehmen WASP engagiert sich mit 3D-gedruckten Helmen und Masken für den Schutz der Menschen vor dem neuartigem Coronavirus

MY FACE MASK von WASP

Das italienische 3D-Druck-Unternehmen WASP, bekannt für den 3D-Druck übergroßer Objekte und Gebäude, hat im Zuge der Coronavirus-Pandemie zwei neue Projekte ins Leben gerufen. Mit „MY FACE MASK“ hat WASP eine Schutzmaske entworfen, die mit jedem beliebigen Desktop-3D-Drucker gedruckt werden kann. Beim Projekt „MY SPACE HELMET“ bietet WASP seinen Mitarbeitern und allen anderen an dem Helm interessierten die Möglichkeit, seinen kompletten Gesichtsbereich vor Kontakt mit dem SARS-CoV-2-Virus zu schützen. Alle sonstigen Projekte hat WAPS zugunsten dieser beiden Hilfsprojekt vorerst eingestellt.

Probleme der Abholzung:

Künstliche Nistplätze aus dem 3D-Drucker sollen den Riesenkauz in Australien retten

Künstliches Eulennest aus dem 3D-Drucker

Ökologen und Designer in Australien wollen dem Riesenkauz helfen. Da immer mehr Bäume abgeholzt werden, bleiben der australischen Eule, aus der Gattung der Buschkäuze, die Nistplätze weg. Mit Augmented Reality und 3D-Druck wollen Forscher und Designer dem Riesenkauz jetzt helfen und fertigten künstliche, passgenaue Nistplätze mit Hilfe von 3D-Druck und Augmented Reality.

3D-Druck wird zum Lebensretter:

Italienisches 3D-Druck-Unternehmen Isinnova stellt 3D-gedrucktes Verbindungsventil für alternative Beatmungslösung aufgrund der Coronavirus-Pandemie kostenlos zur Verfügung

24. März 2020
Verbindungsventil auf Maske

Die stark wachsende Anzahl der mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Menschen stellt Krankenhäuser weltweit vor Probleme, die an COVID-19 schwer erkrankten Menschen zu beatmen. Ein von dem Unternehmen Isinnova entwickeltes Verbindungsventil, welches mit einem herkömmlichen 3D-Drucker hergestellt werden kann und mit einer handelsüblichen Schnorchelmaske verbunden wird, soll jetzt bei Beatmungsengpässen eine hilfreiche Notlösung darstellen. Isinnova wird die 3D-Druckvorlage kostenlos und lizenzfrei zur Verfügung stellen.

Weniger Angst vor dem Ersticken:

Spanische Unternehmen stellen mit „Leitat 1“ Gerät aus dem 3D-Drucker zur Atemhilfe für COVID-19-Patienten vor

23. März 2020
Verantwortliche vor Gerät

Mehrere Unternehmen aus Spanien haben in sehr kurzer Zeit ein Gerät entwickelt, das an den an dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 schwer erkrankten Menschen helfen soll, das Atmen zu erleichtern. Von dem Gerät mit dem Namen Leitat 1 können pro Tag 50 – 100 Stück hergestellt werden. Unter anderem unterstützt auch Airbus das Projekt. Krankenhäuser weltweit sind für die immer mehr werdenden Entwicklungen der 3D-Druck-Branche und Makers-Szene dankbar.

Schutz vor Ansteckung mit SARS-CoV-2:

Junge aus Virgina entwickelt Coronavirus-Schutzmaske mit 3D-Drucker, um seinen Onkel zu schützen

Atemschutzmaske aus dem 3D-Drucker

Der SARS-CoV-2-Virus macht vor allem älteren Menschen mit Vorerkrankungen Angst sich mit dem Virus zu infizieren. Ein kleiner Junge aus Virginia will seinem gefährdeten Onkel mit einer Atemschutzmaske aus dem 3D-Drucker helfen. Seine Mutter war so berührt, dass sie die Story auf Twitter teilte und diese weltweit viral ging. In einer weltweiten Krisensituation ist es schön zu sehen, wie Jung und Alt aufeinander achtgeben.

Schnelle Hilfe dank 3D-Druck:

Ultimaker stellt Krankenhäusern während der Coronavirus-Pandemie seine 3D-Druck-Kapazitäten zur Verfügung

22. März 2020
3D-Drucker von Ultimaker und Mitarbeiter

Auch der niederländische Hersteller für 3D-Drucker Ultimaker hat sich jetzt dem Kampf gegen die weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 angeschlossen. Krankenhäuser sollen dafür auf die 3D-Druck-Kapazitäten des Unternehmens zugreifen können. Sollten also Ersatzteile fehlen oder gänzlich neue Ideen entstehen, bietet Ultimaker seine Hilfe beim Design und der Herstellung dieser Teile.

Living Seawalls und ECOncrete:

Mit dem 3D-Drucker entstehen in Israel und Australien Biotope für Meeresorganismen aus Beton

3D-gedruckte Platte mit Organismen

Mit dem Abschmelzen der Gletscher weltweit steigt auch der Meeresspiegel. Zugleich steigt auch die Wassertemperatur der Meere, was vielen Korallenriffen zusetzt und sie absterben lässt. Projekte in Australien und Israel beschäftigen sich damit die Küsten zu schützen und haben mit dem Beton-3D-Druck Lösungen entwickelt, die ein Alternative zu den oft unschönen Betonklötzen darstellen.

"An fehlender Ausrüstung nicht mangeln":

BCN3D bietet seine 3D-Drucker im Kampf gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus an

Epsilon von BCN3D

Der SARS-CoV-2-Virus hält die Welt in Atem. Um jeder Idee gegen die Ausbreitung des Coronavirus eine Chance geben zu können, bietet der in Barcelona beheimatete 3D-Drucker-Hersteller BCN3D jetzt allen vielversprechenden Projekten seine 3D-Drucker zur Unterstützung an. Jeder guten Idee „sollte es nicht an fehlender Ausrüstung mangeln“, verspricht BCN3D.

3D-Druck-Ideen gegen den Coronavirus:

Türöffner aus dem 3D-Drucker soll Ausbreitung mit neuartigem Coronavirus Sars-CoV-2 verlangsamen

18. März 2020
Arm, Türöffner und Türgriff

Momentan wird weltweit daran gearbeitet, die rasante Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Während Länder wie China den Hochpunkt der täglichen Infektionen erreicht haben und die Kurve neuer Infektionen abflacht, bildet Europa gerade das Epizentrum der Epidemie. Länder in Südamerika und Afrika stehen noch ganz am Anfang der Krise. Kreative Ideen und Hilfsmittel, die Ausbreitung zu verlangsamen, kommen immer häufiger aus dem 3D-Drucker. Wie dieser Türöffner, der vom belgischen 3D-Druck-Spezialist Materialise entwickelt wurde.

Coronavirus:

Ersatzventil aus 3D-Drucker rettet in Norditalien an Covid-19 erkrankten Menschen das Leben

16. März 2020
mehrere der 3D-gedruckten Ventile

Das Coronavirus sorgt für Lieferengpässe in der Medizin. Gerade hier aber wird in der Krisenzeit besonder schnell Hilfe und Ersatz benötigt. Eine Unterbrechung in der Produktion und Verzögerungen in Logistik können zum Teil fatale Folgen haben. In einem Krankenhaus im norditalienischen Brescia gingen jetzt die Ventile für ein lebensnotwendiges Gerät zur intensivmedizinischen Versorgung von Covid-19-Patienten aus. Der schnelle Einsatz der 3D-Drucker zeigte sich hier als äußerst hilfreich und konnte schon zahlreiche Menschenleben retten.

Nach Auseinandersetzung mit Waschbären:

Die Gans Bruce aus Idaho erhält einen Schnabel aus dem 3D-Drucker

Bruce mit 3D-gedruckter Prothese

Die Gans Bruce hatte einen folgenschweren Zusammenstoß mit einem Waschbären. Sein Schnabel wurde dabei schwer verletzt und fast vollständig zerstört. Ein Team von engagierten Besuchern des Bridgerland Technical College hatten eine Idee und halfen Bruce mit einer Schnabelprothese aus dem 3D-Drucker.

Mit Multi-Grip-Funktionalität:

11-jähriges Mädchen erhält bionische Star-Wars-Armprothese „Hero Arm“ aus dem 3D-Drucker im R2-D2-Stil

7. März 2020
Bella und ihr Hero Arm

Die 11-jährige Bella aus Florida ist großer Star Wars-Fan. Als sie eine bionische Armprothese von der gemeinnützigen Organisation Open Bionics erhalten sollte, lag es nahe, dass der „Hero Arm“ im R2-D2 Stil hergestellt wird. Bella ist glücklich und erhielt zusätzlich noch einen Anruf ihres Helden, dem Superstar der Star Wars-Reihe, Mark Hamill (alias Luke Skywalker).

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