News zum Thema

Italienisches Projekt Open Breath entwickelt mit 3D-Druck Open-Source-Langzeitbeatmungsgerät für COVID-19-Patienten

1. Mai 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Italienisches Projekt Open Breath entwickelt mit 3D-Druck Open-Source-Langzeitbeatmungsgerät für COVID-19-Patienten

Das italienische, gemeinnützige Projekt Open Breath hat es sich zum Ziel gemacht, eine Lösung für Langzeitbeatmungen mit Hilfe des 3D-Drucks herzustellen. Während der Entwicklungsarbeit entstand ein Gerät, das technisch ausgereift ist, im Vergleich zu herkömmlichen Beatmungsgeräten, weniger kostet und sich einfach und ohne lange Einarbeitungszeiten bedienen lässt.

Forschungsprojekt NESSIE will Herstellung komplexer Impfstoffe mithilfe von hochauflösendem Keramik-3D-Druck voranbringen

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Forschungsprojekt NESSIE will Herstellung komplexer Impfstoffe mithilfe von hochauflösendem Keramik-3D-Druck voranbringen

Das Forschungsprojekt NESSIE möchte mit der Hilfe von hochauflösendem Keramik-3D-Druck eine günstigere Methode entwickeln, Impfstoffe in großen Mengen schnell und kostengünstig herzustellen. Das soll es auch ärmeren Ländern ermöglichen Impfstoffe gegen Masern, Röteln oder auch das aktuelle SARS-CoV-2-Virus herzustellen. Wir stellen das Forschungsprojekt NESSIE einmal genauer vor.

3D-Bioprinting-Start-up CLECELL unterstützt Forscher mit 3D-gedrucktem, respiratorischen Atemwegsmodell, zur Entwicklung von einem Impfstoff

30. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D-Bioprinting-Start-up CLECELL unterstützt Forscher mit 3D-gedrucktem, respiratorischen Atemwegsmodell, zur Entwicklung von einem Impfstoff

Das koreanische Start-up für 3D-Druck von organischen Substanzen CLECELL hat ein respiratorisches Atemwegsepithelmodell im 3D-Bioprinting-Verfahren hergestellt, um Forscher der Harvard Medical School dabei zu unterstützen, das SARS-CoV-2-Virus besser zu verstehen. Das Modell soll bei der Herstellung von Impfstoffen helfen. Geplant ist außerdem eine In-vitro-Testplattform.

ExOne und Forscher der University of Pittsburgh stellen wiederverwendbare, 3D-gedruckte Metallfilter für Kunststoff-Atemschutzpatronen her

29. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
ExOne und Forscher der University of Pittsburgh stellen wiederverwendbare, 3D-gedruckte Metallfilter für Kunststoff-Atemschutzpatronen her

Der börsennotierte 3D-Drucker-Hersteller ExOne und Forscher der University of Pittsburgh haben mit 3D-Druck neuartige Metallfilter für den Einsatz in Atemschutzpatronen entwickelt. Die 3D-gedruckten Filter sind wiederverwendbar und ermöglichen so eine nachhaltige persönliche Schutzausrüstung. Wir stellen die Neuentwicklung, die aus dem Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus entstanden ist, einmal genauer vor.

Forscher des Argonne National Laboratory verbessern mit 3D-gedruckten Teilen die Recyclingmethoden von Molybdän

20. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Forscher des Argonne National Laboratory verbessern mit 3D-gedruckten Teilen die Recyclingmethoden von Molybdän

US-Forscher des Argonne National Laboratory (ANL) haben eine Lösung entwickelt, wie sie angereichertes und extrem teures Molybdän Mo-98 oder -100 mit neuen, 3D-gedruckten Teilen besser recyceln können. Ein Gramm kostet bis zu 1000 US-Dollar. Nach einigen Schwierigkeiten gelang dem Forschern jetzt eine Methode, die effizienter, schneller und kostengünstiger ist als bisherige Verfahren.

Brightlands Materials Center entwickelt Methode zur Verwendung 3D-gedruckter Verbundteile mit Selbsterkennungsfunktion

19. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Brightlands Materials Center entwickelt Methode zur Verwendung 3D-gedruckter Verbundteile mit Selbsterkennungsfunktion

Forscher des niederländischen Brightlands Materials Centers haben 3D-gedruckte Verbundteile mit „Selbsterkennungsfunktion“ entwickelt. Diese überwachen ihren eigenen Zustand, wodurch kritische Bereiche besser kontrolliert werden können. Ein Beispiel wären Brücken, deren Bauteile sich über Sensoren selbst überwachen. Mit dem maßstabsgetreuen Modell einer Brücke konnten die Wissenschaftler ihr Konzept beweisen.

HAGE3D ermöglicht mit 3D-Druck ein druckkontrollierbares Beatmungsgerät

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
HAGE3D ermöglicht mit 3D-Druck ein druckkontrollierbares Beatmungsgerät

Das österreichische Maschinenbauunternehmen HAGE Sondermaschinenbau und das Tochterunternehmen HAGE3D haben gemeinsam mit Fachleuten der Medizinischen Universität Graz ein 3D-gedrucktes Beatmungsgerät für kurzfristige Einsätze entwickelt. So entstanden in den vergangenen zwei Wochen in mehreren Iterationen zwei Protoypen des Geräts und können nach Bedarf mit einem 3D-Drucker hergestellt werden.

US-Forscher entwickeln mit 4D-Druck 18-mal stärkere Mikronadeln mit Widerhaken

18. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
US-Forscher entwickeln mit 4D-Druck 18-mal stärkere Mikronadeln mit Widerhaken

Forscher und Ingenieure der US-amerikanischen Rutgers University haben mit 4D-Druck neuartige Mikronadeln, die 18-mal stärker als bisherige Injektionsnadeln sein sollen. Sie verursachen weniger Schmerzen, was vor allem für Menschen wie Diabetiker von Bedeutung ist, die sich zum Teil mehrmals täglich spritzen müssen. Wir stellen die 4D-gedruckten Injektionsnadeln einmal genauer vor.

Forscher entwickeln 3D-Druckverfahren zur Beschichtung von Medikamenten

17. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Forscher entwickeln 3D-Druckverfahren zur Beschichtung von Medikamenten

Italienische und griechische Forscher haben mit der halbfesten Extrusions-3D-Drucktechnologie erfolgreich Tabletten teilweise beschichten können. Dadurch wurde die Freisetzungsrate der enthaltenen Wirkstoffe angepasst und ermöglicht so eine noch gezieltere, patientenspezifische Behandlung. Wie stellen die Inhalte und Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie einmal zusammengefasst vor.

3D-Drucker-Hersteller Origin beginnt mit 3D-Druck seiner für COVID-19-Testkits zugelassenen Nasopharynxabstrichen

16. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D-Drucker-Hersteller Origin beginnt mit 3D-Druck seiner für COVID-19-Testkits zugelassenen Nasopharynxabstrichen

Der US-Hersteller von 3D-Druckern Origin aus San Francisco hat die Validierung seiner 3D-gedruckten Nasopharynxabstriche für COVID-19-Testkits abgeschlossen. Jetzt sollen diese in großem Umfang schnellstmöglich mit dem 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Origin ist außerdem an weiteren Projekten zur Produktion und dem 3D-Druck von persönlicher Schutzausrüstung für medizinisches Personal (PSA) beteiligt.

Forscher entwickeln Handheld-3D-Biodrucker für die Behandlung von volumetrischem Muskelverlust

15. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Forscher entwickeln Handheld-3D-Biodrucker für die Behandlung von volumetrischem Muskelverlust

Forscher an der School of Dental Medicine der University of Connecticut haben einen Handheld-Biodrucker entwickelt, mit dem volumetrischer Muskelverlust und andere Krankheiten behandelt werden können. Die mit dem Bioprint-3D-Stift hergestellten Gerüste haften um das Gewebe der Verletzung herum und sorgen so für ein Wachstum der Muskelzellen und schnelle Regeneration. Erste Tests mit dem 3D-Biopen verliefen erfolgreich.

Hersteller für Medizintechnik Canwell Medical und 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions kooperieren beim 3D-Druck von Implantaten

9. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Hersteller für Medizintechnik Canwell Medical und 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions kooperieren beim 3D-Druck von Implantaten

Der 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions und der chinesische Hersteller für Unternehmen Canwell Medical gehen eine Partnerschaft ein. Canwell Medical setzt bei seinen Implantaten, orthopädischen Geräten und anderen Objekten auf die 3D-Drucker von SLM Solutions. Das 3D-Druck-Unternehmen sorgt laufend dafür, dass der 3D-Druck der wichtigsten Produkte von Canwell Medical laufend überprüft, untersucht und weiterentwickelt wird.

Sciperio und weitere Forschungseinrichtungen überprüfen Möglichkeiten Blut mit dem 3D-Drucker herzustellen

8. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Sciperio und weitere Forschungseinrichtungen überprüfen Möglichkeiten Blut mit dem 3D-Drucker herzustellen

Im Bereich des Bioprintings, dem 3D-Druck von organischen Substanzen, wurden für die Medizin schon zahlreiche Entwicklungen zum Vorteil. Jetzt wollen US-Forscher etwas völlig Neues versuchen und testen in einem groß angelegtem Forschungsprojekt die Möglichkeit mit 3D-Druck Blut je nach Bedarf herstellen zu können. Die Vorteile dieses Verfahrens und die Pläne für die Umsetzung werden in diesem Beitrag vorgestellt.

3D-gedruckter NIP Connector von Materialise soll COVID-19-Patienten eine alternative Beatmungsmöglichkeit bieten

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D-gedruckter NIP Connector von Materialise soll COVID-19-Patienten eine alternative Beatmungsmöglichkeit bieten

Das belgische Unternehmen Materialise hat mit dem NIP Connector einen Weg gefunden, aus Standardartikeln aus dem Krankenhaus eine alternative Beatmungslösung zu entwickeln. Der Konnektor soll behördlich registriert werden und durchläuft derzeit eine Studie. Erste Ergebnisse werden in zwei Wochen erwartet. Im selben Zeitraum sollen auch die ersten Konnektoren für Krankenhäuser erhältlich sein, die mit einem 3D-Drucker hergestellt werden können.

College of Pharmacy der Purdue University und Aprecia Pharmaceuticals kooperieren bei der Entwicklung von Medikamenten aus dem 3D-Drucker

7. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
College of Pharmacy der Purdue University und Aprecia Pharmaceuticals kooperieren bei der Entwicklung von Medikamenten aus dem 3D-Drucker

Das College of Pharmacy der US-amerikanischen Purdue University arbeitet zukünftig mit dem Unternehmen Aprecia Pharmaceuticals zusammen, um den 3D-Druck von Medikamenten und pharmazeutischen Ausstattungen voranzubringen. Aprecia Pharmaceuticals hatte sich in dem Bereich bereits einen Namem gemacht und mit Spritam das erste Medikament aus dem 3D-Drucker entwickelt, welches von der FDA eine Zulassung erhielt.

Forscher am MIT entwickeln flexible, weiche Gehirnimplantate aus dem 3D-Drucker

1. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 3 Min.
Forscher am MIT entwickeln flexible, weiche Gehirnimplantate aus dem 3D-Drucker

Forschern am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist es gelungen, weiche, flexible neuronale Implantate mit einem 3D-Drucker herzustellen, die sich vorsichtig und sicher an die Umgebung im Gehirn anpassen. Diese eignen sich unter anderem dafür, Symptome von Krankheiten wie der Epilepsie, Parkinson oder Depression zu lindern. Mit einem Test an einer Maus bewiesen die Forscher jetzt die Funktionsfähigkeit ihrer Entwicklungen.

US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) sieht 3D-Druck bei Coronavirus-Pandemie skeptisch

29. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) sieht 3D-Druck bei Coronavirus-Pandemie skeptisch

In den letzten Tagen haben wir über einige erfolgreiche, teils besonders kreative Ideen berichtet, wie mit 3D-Druck in der aktuellen Coronavirus-Pandemie medizinischen Personal und Einrichtungen geholfen werden kann. Und gerade Kreativität ist bei medizinischen Themen halt so eine Sache. Die amerikanische Food and Drug Administration sieht deshalb den breiten Einsatz der 3D-Drucker für die Hilfe in der Coronavirus-Pandemie skeptisch. Ob das das richtige Signal ist?

Concordia University druckt 24/7 mit rund 30 3D-Druckern wiederverwendbare Atemschutzmasken gegen das SARS-CoV-2-Virus

26. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Concordia University druckt 24/7 mit rund 30 3D-Druckern wiederverwendbare Atemschutzmasken gegen das SARS-CoV-2-Virus

Der neuartige Coronavirus SARS-CoV-2-Virus ist in den USA mit voller Wucht angekommen und forderte seit Beginn der Pandemie auch in Amerika schon mehrere Hundert Tote. Die Krankenhäuser sind längst nicht mehr nur in New York am Limit, was 3D-Druck-Labore wie dieses an der Concordia University in Wisconsin auf den Plan gerufen hat, das medizinische Personal im Kampf gegen das neuartige Coronavirus zu unterstützen. Und das medizinische Personal zu schützen. 24 Stunden am Tag für 7 Tage die Woche drucken die rund 30 3D-Drucker der Universität jetzt wiederverwendbare Atemschutzmasken.

Polnisches 3D-Druckunternehmen Urbicum entwickelt mit „VentilAid“ einfach reproduzierbares Open-Source-Beatmungsgerät aus dem 3D-Drucker

25. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Polnisches 3D-Druckunternehmen Urbicum entwickelt mit „VentilAid“ einfach reproduzierbares Open-Source-Beatmungsgerät aus dem 3D-Drucker

Das polnische Unternehmen und 3D-Druck-Spezialist Urbicum möchte in Zeiten der Coronavirus-Pandemie seine 3D-Druck-Kompetenzen und technischen Möglichkeiten dafür einsetzen, Beatmungsgeräte für an COVID-19 erkrankte Menschen herzustellen. Mit dem Projekt „VentilAid“ ist ihnen jetzt ein Gerät gelungen, das in ersten Tests gut abschnitt und nur wenige industrielle Bauteile benötigt. Die meisten Teile lassen sich mit einem herkömmlichen 3D-Drucker herstellen.