Immer mehr Menschen möchten die Gelegenheit nutzen, die Asche Verstorbener zuhause aufzubewahren. Eine interessante Möglichkeit bietet sich mit dem 3D-Druck von Schmuckstücken, die aus Asche und weiteren Materialien bestehen.
Die additive Fertigung, auch 3D-Druck genannt, bietet für die Herstellung von Schmuck neue Möglichkeiten. Sinkende Preise für 3D-Drucker machen es auch Kleinunternehmern und Startups aber auch Künstlern und Privatpersonen möglich, eigene Ideen für Schmuck selbst „in Serie“ fertigen zu können. Nach dem digitalen Entwurf einer CAD-Datei des zu fertigenden Schmuckstücks übernimmt der 3D-Drucker die Fertigung. Als Druckmaterialien, im 3D-Druck als Filamente bezeichnet, können dabei sowohl Kunststoff als auch Metalle zum Einsatz kommen.
Projekte, Beispiele, Startups und interessante Geschäftsideen zum Thema „3D-Druck von Schmuck“ haben wir für Euch zusammengestellt und werden in Zukunft auf dieser Seite veröffentlicht.
Immer mehr Menschen möchten die Gelegenheit nutzen, die Asche Verstorbener zuhause aufzubewahren. Eine interessante Möglichkeit bietet sich mit dem 3D-Druck von Schmuckstücken, die aus Asche und weiteren Materialien bestehen.
Das Tochterunternehmen von Stratasys Solidscape Inc. hat mit dem S350 und S370 zwei neue 3D-Drucker aus der S300er-Serie vorgestellt. Die 3D-Drucker eignen sich dem Hersteller zufolge für besonders filigrane Arbeiten und richtet sich vor allem auch an Schmuckhersteller.
XYZPrinting stellt 3 neue 3D-Drucker vor: Der Nobel Superfine, da Vinci Super 3D Professional und da Vinci Nano richten sich an die Medizin, Schmuckhersteller und andere Designer. Wir stellen die drei neuen 3D-Drucker einmal genauer vor. Der taiwanesische Hersteller kündigte außerdem noch eine interessante Unternehmenskooperation an.
Schülerinnen am Hölty-Gymnasium in Celle konnten beim Workshop „Create your Style – Druck Deinen eigenen Schmuck in 3D“ ihren eigenen Schmuck mit dem 3D-Drucker erstellen. Eine Stiftung, Wirtschaft und die Agentur für Arbeit fördern das Technologieprojekt, welches sich speziell an Mädchen richtet.
Das Berliner Designstudio VOJD Studios nutzt die Möglichkeiten der 3D-Drucker und 3D-Scanner für die Produktion von Luxusmodeartikeln. So konnte zuletzt ein indivdiueller Regenschirmgriff für Alexander McQueen hergestellt werden.
Der in Rapid City (US-Bundesstaat South Dakota) ansässige 3D-Drucker-Hersteller B9Creations hat seinen seine neuen B9 Core 530 und 550 DLP-Drucker der Öffentlichkeit vorgestellt. Die 3D-Drucker sind geeignet für die Schmuckherstellung, Künstler aber auch für die Forschung und Hobby-Projekte.
Das taiwanesische Unternehmen Ackuretta Technologies hat vor Kurzem seinen Ackuray A135 3D-Drucker sowie acht verschiedene, selbst entwickelte Werkstoffe vorgestellt. Der 3D-Drucker eignet sich für die Schmuckherstellung, Zahnmedizin und den Bau von Prototypen.
Der spanische Schmuckausrüster Hispana de Maquinaria hat vor kurzem den UVital IP-45 3D-Drucker eingeführt. Dieser nutzt das DLP-System, um lichtempfindliche Harze zu härten und so Schmuck oder medizinische Geräte herzustellen.
EnvisionTEC hat damit begonnen seinen Micro Plus cDLM 3D-Drucker an Kunden auszuliefern. Der 3D-Drucker arbeitet mit der patentierten cDLM-Technologie, die zum Beispiel für Schmuckmanufakturen interessant sein kann, wie ein Beispiel zeigt.
Was wurde aus…Stilnest? Der Online-Shop für Schmuck aus dem 3D-Drucker wurde vor drei Jahren gegründet. Nach einer Selbstfindungsphase beschäftigt Stilnest mittlerweile über zehn Mitarbeiter, hat seinen Sitz nach Berlin verlagert und kooperiert mit deutschen YouTube-Stars. Und macht in nur einer Woche 300.000 Euro Umsatz.
Das Unternehmen RS Components hat eine Infografik erstellt, auf der interaktiv und sehr anschaulich 33 Wege dargestellt werden, wie 3D-Drucker unsere Welt verändern. Die neuesten Entwicklungen des 3D-Druckverfahrens werden vorgestellt und es wird gezeigt, wo überall die 3D-Drucker im häuslichen aber auch professionellen Bereich zum Einsatz kommen.
Ein japanisches Unternehmen entwickelt Ringe, die wohl jedem Haustierliebhaber gefallen würden – ob Besitzer von einem Hund, einer Katze oder einem anderen Haustier. Mithilfe von 3D-Farbdruckern können bei Ringpets Köpfe des geliebten Tiers als Ring hergestellt und bestellt werden.
Das chinesische Unternehmen MakeX bringt mit dem M-Jewelry den zweiten 3D-Drucker aus der M-Serie heraus. Spezialisiert auf Schmuck verspricht der 3D-Drucker noch höhere Präzision und Qualität. Die Kickstarter-Kampagne lief seither sehr erfolgreich.
Der Hersteller für 3D-Industriedrucker EOS hat die Markteinführung des 3D-Metalldruckers Precious M 080 DMLS angekündigt. Der Drucker arbeitet mit dem Direct Metall Laser Sintering-Verfahren (DMLS) und wurde in Partnerschaft mit dem Händler für Edelmetalle Cooksongold entwickelt. … „EOS & Cooksongold stellen 3D-Drucker für Gold vor“ weiterlesen
Die 3D-Druck Online-Plattform Shapeways erweiterte erst kürzlich sein Online-Angebot für 3D-Objekte um Modelle aus Gold. Seit heute bietet das Unternehmen den weltweiten Versand seiner individuell gestalteten Goldstücke aus dem 3D-Drucker.
In den USA hat das New Yorker Juwelier-Unternehmen American Pearl eine Technik entwickelt, mit welcher, basierend auf dem Foto eines Schmuckstücks und unter zuhilfenahme eines 3D-Druckers, ein Duplikat des Schmucks erstellt werden kann. Das Gerät/ Verfahren nennt sich „Jewelery Replicator“. Es werden keine Schmuck-Fotos mit Copyright akzeptiert aber Fotos verloren gegangener Familienerbstücke sind erlaubt, um aus den Fotos 3D-Schmuckstücke herzustellen.