Zwei deutsche Studenten haben ein Gerät entwickelt, mit dem man schon in naher Zukunft sein eigenes Essen ausdrucken könnte. Cultivator heißt es und ist jetzt schon vom Design und den Funktionen her ein innovatives Küchengerät.
Zwei deutsche Studenten haben ein Gerät entwickelt, mit dem man schon in naher Zukunft sein eigenes Essen ausdrucken könnte. Cultivator heißt es und ist jetzt schon vom Design und den Funktionen her ein innovatives Küchengerät.
Die Organisation Spectrum Health aus den Vereinigten Staaten hat erstmals ein 3D-Hybridmodell eines Herzens herstellen können. Ein Durchbruch in der Medizin, der in Frankfurt bei der CSI vorgestellt werden konnte.
Die Liste mit den „Top 50 Unternehmen“ vom MIT verrät dieses Jahr wie weit es die 3D-Drucktechnik geschafft hat voranzukommen. Gleich zwei Unternehmen sind dafür verantwortlich.
Matterport kündigte heute an 30 Millionen US-Dollar erhalten zu haben. Die Finanziers sind noch nicht alle bekannt, die Projekte jedoch vielversprechend oder vielleicht doch etwas zu ambitioniert?
Die Nasa-Mission zum Mars ist nun einige Jahre her, doch haben Wissenschaftler es jetzt geschafft die Daten der Opportunity zu analysieren und sie mithilfe von 3D-Druckern wirklich werden zu lassen.
Der japanische Autohersteller Daihatsu hat mithilfe von Stratasys und dessen 3D-Drucktechnik das Projekt DRESS-FORMATION auf die Beine gestellt. Dieses erlaubt Daihatsu-Kunden eine individuelle Gestaltung ihrer Wagen.
Das chinesische Unternehmen EasyArts begeistert auf der 3D-Onlineplattform Indiegogo mit einer Kampagne zur Vermarktung ihres neusten All-in-One-3D-Druckers Ares. Ein Multifunktionstalent mit starker Konkurrenz.
Das finnische Unternehmen Fimatec präsentiert den Entwurf und die Herstellung von Wänden und Isolationen mithilfe des 3D-Drucks. Könnte so der Häuserbau in Europa zukünftig aussehen?
Makerbot und ThinkFun rufen gemeinsam zu einem Wettbewerb auf, bei dem Kinder mit dem Maker Studio und dem Construction Set ihre eigenen Kreationen zeigen können. So kann man auch die jüngsten für Technik begeistern.
Carbon 3D aus den USA und Ford Motor Company verbindet eine kürzlich entdeckte Partnerschaft. 3D-Druckverfahren „CLIP“ ist für den Automobilhersteller zu einem echten Segen geworden.
Es gibt so einige Hersteller, die mit tragbaren 3D-Druckern werben, andere bieten Geräte zu unschlagbaren Preisen. Doch warum kann man nicht beides bekommen? Das dachte sich 3D Printers Online Store auch und erfüllt nun allen diesen Wunsch.
Ein amerikanischer Hobby-Maker hat mit sich mit ein paar Handgriffen den Traum eines eigenen 3D-Glasurdruckers erfüllt. Auf Instructables verrät er wie er es geschafft hat.
Ein junger Franzose hat mithilfe eines 3D-Druckers und ein paar Bauteilen, die man ganz einfach zu Hause findet, einen Mini-Staubsauger gebaut. Vor allem die eigenen High-Tech-Produkten können damit sauber gehalten werden.
Das Unternehmen Micron3DP aus Israel hat jetzt bekannt gegeben einen Extruder entwickelt zu haben, der doch tatsächlich bald in der Lage sein wird 3D-Objekte aus Glas herzustellen.
Das neuseeländische Unternehmen Wanhao New Zealand hat mit dem Auckland College ein wichtiges Projekt auf die Beine gestellt: Lehrer und Kinder sollen die Möglichkeit erhalten die Welt des 3D-Druckers näher kennenzulernen.
Bereits im September letzten Jahres hat sich das amerikanische Unternehmen Autodesk um den Entwurf eines FDM-3D-Farbdruckers bemüht. Jetzt gibt es die Patente dazu preis und beweist wie viel Arbeit dahinter steckt.
Ein Hundebesitzer aus Texas hat für seinen zweibeinigen Hund einen Rollwagen mithilfe eines 3D-Druckers entwickelt und produziert. Eine Idee für treue Hundeliebhaber und Hunde.
Ein britisches 3D-Duo hat es geschafft mithilfe feinster Elektronik und 3D-Drucktechnik ein elektronisches Armband herzustellen, das schon bald in vielen Bereichen eingesetzt werden könnte. Die Universität in Kent und das Centre for Process Innovation sind dafür verantwortlich.
Das aus Kanada stammende Unternehmen Wiivv Wearables Inc. erhielt diese Woche eine Investition seitens der Evonik Venture Capital zur Entwicklung und Herstellung von Schuheinlagen aus dem 3D-Drucker.
Der indische 3D-Druckhersteller Fracktal Works, der als Studentenprojekt begann, gab heute bekannt 3 Millionen US-Dollar vom größten IT-Vertreiber Indiens Neoteric Technology Solutions erhalten zu haben.
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