Einem Ärzteduo aus Indien ist es gelungen mithilfe von 3D-Drucktechnik einen Eingriff durchzuführen, der nicht nur riskant, sondern auch in sehr wenigen Fällen von Erfolg gekrönt ist.
Einem Ärzteduo aus Indien ist es gelungen mithilfe von 3D-Drucktechnik einen Eingriff durchzuführen, der nicht nur riskant, sondern auch in sehr wenigen Fällen von Erfolg gekrönt ist.
Das Marktforschungsinstitut MarketsandMarkets hat einen Bericht veröffentlicht, in welchem der Wert von 3D-Druckmaterialien bis 2019 errechnet wurden. Der Bericht umfasst Materialart, Produktion, Nutzung und führende Länderregionen.
Ein Team aus Forschern aus den Vereinigten Staaten hat eine Batterie entwickelt, die alte japanische Faltkunst, Abwässer und Bakterienantrieb miteinander verbindet. Die Anoden dafür werden mit einem 3D-Drucker hergestellt. Die Kosten pro faltbare Batterie belaufen sich auf weniger als 10 Cent.
Das spanische Unternehmen Exovite begeistert mit einer Technik, durch welche Knochenbrüche dank 3D-Drucktechnik besser und schneller heilen sollen. Im September kommen die dafür entwickelten Produkte auf den Markt.
Open Source Nano Replicator Initiative hat eine Idee, die weit über das hinausgeht, was man sich zurzeit vorstellen kann. Bei Indiegogo hat die Organisation zu einem noch nie da gewesenen Kampagne aufgerufen.
Sketchfab ist als online 3D-Druckplattform mehr als bekannt. Das Unternehmen erhielt diese Woche eine finanzielle Unterstützung in Millionenhöhe von der amerikanischen Investitionsfirma FirstMark Capital um so die weltweit bekannteste Plattform werden zu können.
Die Universität Nottingham hat diese Woche bekannt gegeben eine finanzielle Unterstützung seitens des britischen Rats für Ingenieurswesen und Physikalische Forschung erhalten zu habe. Damit soll ein 3D-Drucklabor entstehen.
Der amerikanische Unternehmer und geniale Kopf hinter den bekanntesten 3D-Druckern Bre Pettis gab in dieser Woche bekannt, dass er Stratasys verlassen wird um das eigene Unternehmen voranzutreiben.
Aleph Objects Inc. mag hierzulande noch ein eher unbekannter 3D-Druckhersteller sein, doch die jetzt bekannt gegebenen Zahlen dürften dies schon bald ändern. Der amerikanische Hersteller erzielt nämlich Rekordeinnahmen.
Niederländische Designer und Ingenieure planen den Bau von Stahlbrücken, die mithilfe von 3D-Druckern möglich gemacht werden sollen. Das alte Amsterdam soll damit in neuem Glanz erscheinen.
Amazon.com plant ein neues Riesenprojekt, bei dem Kunden zukünftig mit Händlern für Objekte aus dem 3D-Drucker besser kommunizieren können. Ein Meilenstein in der Amazon-Geschichte oder ein unabdingbarer Schritt um gegenüber spezialisierten 3D-Druck-Online-Portalen konkurrenzfähig zu bleiben?
Die Nanobiologie darf heute schon einen Durchbruch feiern, denn das Northwestern Institut in Illinois plant die Entwicklung von 4D-Druckern, die schon bald die Welt der Biologie und Medizin revolutionieren wird.
Durchbruch erlangt – Ein amerikanischer Chirurg kann mithilfe von 3D-Druckern seinen Patienten genaue Duplikate ihrer Gesichter erstellen, die zeigen, wie sie nach den plastischen Eingriffen aussehen würden.
Ein amerikanischer Cosplay und Filmfan hat mithilfe eines 3D-Druckers eine Requisite aus einem längst vergessenen Filmklassiker „Hook“ hergestellt. Das Ergebnis zeigt den legendären Haken von Captain Hook.
Johannes Rostek ist 16 und ein echter 3D-Druckfan. Das brachte ihn dazu den wohl günstigsten 3D-Drucker der Welt, den Cherry Printer zu bauen und das nur mit etwas Know-How und Motivation.
Ein einzigartiger 3D-Metalldrucker präsentiert sich heute mit einer neuen Druckmethode. Dahinter steckt das noch unbekannte Unternehmen i-Scientifica, das aber schon auf dem besten Weg ist eine wichtige Rolle auf dem 3D-Druckermarkt zu spielen.
Steve Israel ist demokratischer Abgeordneter und besorgt über die mangelnde Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Viele Agenten waren nicht in der Lage einfache Feuerwaffen zu entdecken – was dann passiert, wenn man es erst mit 3D-Druckwaffen zu tun hat, mag er sich nicht ausdenken.
Ein Student aus Polen hat während des Studiums eine großartige Idee, wie man sich schnell und günstig das eigene Musikinstrument bauen kann. Mithilfe von ZMorph-Technologien konnte er sich diesen Traum erfüllen.
Ein begeisterter Hobby-Maker und Technikstudent aus den USA hat in seiner Freizeit und mithilfe von altem Zeug, den man heute in jedem Keller findet, einen 3D-Drucker zusammengebaut. Für einen unschlagbaren Preis.
Das Startup-Unternehmen NecropSynth hat ein großes Ziel: Mithilfe von 3D-Drucktechnologie Laborratten entwickeln, um echte Tiere vor noch mehr medizinischen Tests zu bewahren.
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