News zum Thema
Burloak Technologies und Safran Landing Systems arbeiten zukünftig gemeinsam an 3D-gedruckten Flugzeugkomponenten. Dafür gingen sie eine Kooperation ein, die sie auf der International Paris Air Show bekannt gegeben haben. Der Prototyp einer generischen Bremshülse markiert den Beginn der Partnerschaft, die zahlreiche Flugzeugfahrwerkskomponenten aus dem 3D-Drucker zum Ergebnis haben soll.
Aleph Objects, Hersteller der bekannten LulzBot 3D-Drucker, und FluidForm, ein bekannter Anbieter von 3D-Biodrucken, gehen eine Unternehmenskooperation ein. Im Rahmen dieser soll den 3D-Druck funktioneller Gewebe vorangebracht werden. Unter anderem sollen die Ergebnisse der Zusammenarbeit Tierversuche für Medikamente und Kosmetika überflüssig machen.
Für die Weiterentwicklung ihrer Häuser aus dem 3D-Drucker, kooperieren die beiden Unternehmen New Story und ICON mit fuseproject, einem Designstudio mit Sitz in San Francisco (USA). Ziel ist es die 3D-gedruckten Gebäude noch weiter an die Bedürfnisse ihrer Bewohner, die oftmals aus ärmlicheren Gegenden der Welt kommen, anzupassen.
Das portugiesische Unternehmen 360Onlineprint hat Investitionen in Höhe von 20,4 Millionen US-Dollar erhalten. Diese will das innovative Unternehmen in die Erweiterung ihres Produktportfolios investieren und die Erforschung neuer Technologien vorantreiben. Auch 100 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.
Der Hersteller von Elektronikartikeln Jabil und das Renault F1-Team arbeiten künftig gemeinsam an Fahrzeugteilen aus dem 3D-Drucker und der Integration von 3D-Druck in die Produktentwicklung des Formel 1-Rennstalls. Konkret soll der Formel 1-Rennwagen R.S. 19 verbessert werden, der auch an der Formel 1-Weltmeisterschaft 2019 teilnehmen wird.
Das Finanzberatungsunternehmen The Motley Fool stellt in einer Aussendung Vermutungen darüber an, dass das erfolgreiche Unternehmen Carbon wichtige Schritte in Richtung Börsengang zu setzen scheint. Wie der Eindruck entsteht und was man zu Carbons wichtigster Entwicklung, der CLIP-Technologie, wissen muss, berichten wir in unserem Artikel.
Eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem 3D-Drucker-Hersteller Stratasys und Don Schumacher Racing ermöglicht es dem Rennsport-Team mit der FDM-3D-Drucktechnologie schneller und kostengünstiger Prototypen zu fertigen und den Designprozess für neue Fahrzeugteile zu beschleunigen – speziell entwickelt für die Anforderungen des Dragster-Rennsportverein im Wettbewerb.
Die Unternehmen BASF 3D Printing Solutions, Origin und das Unternehmen ECCO aus Dänemark arbeiten gemeinsam daran, die additive Fertigung für die Massenproduktion zu etablieren. Die offene Plattform von Origin und die Materialien von BASF ermöglichen einen starken Fokus auf Endkundenanwendungen. Wir haben uns die bisherigen Fortschritte angesehen.
Materialise hat auf der RAPID+TCT 2019 in den USA einige Neuigkeiten zu seinem bestehenden Produktportfolio für den industriellen 3D-Druck vorgestellt. Außerdem gab das Unternehmen die Zusammenarbeit mit HP, Essentium und Nikon bekannt. Eine Übersicht der Neuheiten.
Das deutsche Unternehmen Henkel hat das US-amerikanische Wissenschaftsunternehmen Molecule, das sich auf die Entwicklung nachhaltiger Lösungen für ein besseres, sichereres und gesünderes Leben der Menschen spezialisiert hat und dabei auch auf den 3D-Druck setzt, übernommen. Damit wird das Technologieportfolio von Henkel erneut erweitert. Erst vor knapp einem Jahr eröffnete Henkel ein 3D-Druck-Technologiezentrum.
Der 3D-Drucker-Hersteller Carbon zielt mit einer Series-E-Finanzierungsrunde auf Investitionen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar ab. Damit würde der Wert des Unternehmens auf 2,5 Milliarden US-Dollar steigen und in naher Zukunft mit Sicherheit weitere spannende 3D-Druck-Entwicklungen des Unternehmens hervorbringen. Seit 2014 ist das bereits die fünfte Finanzierungsrunde.
Siemens hat mit dem schwedischen Unternehmen Interspectral eine Partnerschaft beschlossen, mit dem Ziel, eine Software namens AM Explorer zu entwickeln, die den 3D-Druck visualisieren und den industriellen 3D-Drucker so noch weiter optimieren soll. Der AM Explorer soll nun zusammen mit Siemens weiterentwickelt werden.
Die Dyndrite Corporation hat in einer Serie A-Finanzierung Finanzmittel in der Höhe von 10 Millionen US-Dollar einsammeln können. Das auf 3D-Druck-Software spezialisierte Unternehmen will das Geld für seine Plattform nutzen. Auch das Team soll aufgestockt werden.
Der bekannte 3D-Drucker-Hersteller Markforged hat mit dem Standort Dublin (Irland) seine erste Niederlassung in Europa eröffnet. Der Hersteller will von seiner neuen Europazentrale aus die Expansion des Unternehmens in Europa vorantreiben. Für Dublin bedeutet das bis zu 100 neue Arbeitsplätze.
Die beiden belgischen Unternehmen Aerosint und Solvay haben einen Forschungsvertrag geschlossen, um ein wirtschaftlicheres Pulverschmelzverfahren für Hochleistungskunststoffe zu entwickeln. Mit dem SLS-3D-Druckverfahren soll zum Beispiel Polyetheretherketone (PEEK) und Polyphenylensulfid unter wirtschaftlichen Kriterien bearbeitet werden.
SLM Solutions und des US-Unternehmen Identify3D, ein Anbieter für Designschutz und Rückverfolgbarkeit für die Additive Fertigung, kooperieren, um den Schutz der Designdaten bei den additiven Fertigungsprozessen von SLM Solutions zu erhöhen. Beide Unternehmen wollen gemeinsam an einer End-to-End Softwarelösung arbeiten.
Der 3D-Drucker-Hersteller Markforged hat in einer Finanzierungsrunde 82 Millionen US-Dollar erhalten. Damit möchte die Firma den industriellen 3D-Druck voranbringen. Unter anderem an der Finanzierung beteiligt waren Unternehmen wie Microsoft und Porsche und zeigt wieder einmal das Interesse globaler Konzerne unterschiedlicher Branchen an der 3D-Drucktechnologie.
Die Deutsche Bahn möchte gemeinsam mit dem Unternehmen 3YOURMIND, einem Berliner Softwareanbieter für 3D-Druck-Prozesse, Ideen der Mitarbeiter für 3D-Druckanwendungen sammeln und so langfristig ein digitales Ersatzteillager aufbauen. Wir werfen einen Blick auf die Pläne.
Das Animationsstudio LAIKA hat bereits über 100.000 Teile ihres Stop-Motion-Filmes mit Hilfe von 3D-Druckern von Stratasys realisiert. Aktuell besteht außerdem eine Kooperation mit dem Sportartikelhersteller NIKE. Der Schuh „Missing Link x Nike Air Max Susan“, der in dem aktuellen LAIKA-Film „Missing Link“ von der Hauptfigur getragen wird, wird bei NIKE erscheinen und Teile wurden ebenfalls mit Hilfe des 3D-Drucks realisiert.
Der niederländische Hersteller für 3D-Drucker Ultimaker hat mit eSUN, Essentium und Polymaker drei neue Partner für sein Ultimaker Material Alliance Programm vorgestellt. Die dafür entwickelten neuen Druckprofile sind auch bereits zum Download verfügbar. Auch die Ultimaker Cloud war ein Thema.
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