News zum Thema
Das französische Unternehmen Setforge stellt hochvolumige Präzisionsmetallkomponenten für Industriepartner aus der Automobilbranche und der Luft- und Raumfahrt her. Mit Einführung neuer Fertigungstechnologien setzt das Traditionsunternehmen jetzt auch auf den 3D-Druck. Dabei kommen Hybrid-Fertigungstechnologie von 9T Labs zum Einsatz, die es Setforge auch ermöglichen sollen, von der Serienproduktion von Metallbauteilen auf Bauteile aus Kohlenstoffverbundwerkstoffen zu wechseln.
Das österreichische Unternehmen Pipelife hat vor eineinhalb Jahren seinen ersten 3D-Drucker erworben und an seine Bedürfnisse angepasst. Mit der automatisierten 3D-Druck- und AM-Software-Lösung ist Pipelife das weltweit erste Unternehmen, das die 3D-Druck-Technologie in der Fertigung von Strömungsprofilen für Schacht- und Revisionsschächte einführt und somit in der Lage, effizienter und präziser zu arbeiten. Im nächsten Jahr soll der 3D-Druck konzernweit implementiert werden.
Das 3D-Druck-Unternehmen 3D Metalforge hat gemeinsam mit Partnern aus der Schifffbauindustrie 3D-gedruckte Komponenten auf dem Öltanker „Polar Endeavour“ getestet. Diese befanden sich sechs Monate auf dem Tanker im Einsatz und wurden nun überprüft. Durch den erfolgreichen Abschluss der Tests gehen die Unternehmen davon aus, dass der 3D-Druck durchaus Vorteile für die Schifffahrt bringen kann.
Der US-amerikanische Desktop-3D-Drucker-Hersteller MakerBot erhielt für sein Clean Air System in Kombination mit dem METHOD-3D-Drucker jetzt die US-amerikanische GREENGUARD-Zertifizierung. Damit ist das Unternehmen einen Schritt weiter, wenn es um Industriesicherheit, Nachhaltigkeit und Compliance seiner METHOD-Plattform geht.
Der Hersteller von Antriebsmotoren Maxon hat sich vor einem Jahr für einen Keramik-3D-Drucker von 3DCeram entschieden. Dem Unternehmen gelangen damit deutliche Ersparnisse bei Zeit und Kosten, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Der Arbeitsaufwand für einige Prozessschritte von mehreren Wochen konnte auf wenige Tage reduziert werden.
Der US-amerikanische 3D-Druck-Dienstleister Protolabs hat in Deutschland, in der bayerischen Ortschaft Putzbrunn, ein neues Produktionswerk eröffnet. Dort sollen 450 Mitarbeiter Platz finden und an 60 Maschinen mit verschiedenen 3D-Druck-Technologien arbeiten. Protolabs gibt an, dass es mit dem neuen Werk seine Produktionskapazität im 3D-Druck um 60 % steigern kann.
Der Geschäftsbereich „Manufacturing Intelligence“ des britischen Software-Unternehmens Hexagon hat auf der formnext 2021 seine Pläne für ein branchenweit flexibles und offenes Ökosystem vorgestellt. Damit möchte das Unternehmen die Komplexität von 3D-Druck-Prozessen überwinden und Kunden bei der Gestaltung ihrer Produktentwicklungs- und Fertigungsabläufe unterstützen. In den vergangenen Wochen hat Hexagon bereits einige Unternehmenspartnerschaften, mit dem Ziel seine 3D-Druck-Aktivitäten auszubauen, beschlossen.
Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF ist bis zum 19. November auf der formnext 2021 zu sehen und stellt dort seine neue Software-, Sensorik- und Automatisierungslösungen vor. Dazu gehört unter anderem die Software TruTops Print, die mehrere Datenvorbereitungs- und Planungsschritte vereint. Wir fassen das Wichtigste zu TRUMPFs Messeauftritt zusammen.
Der globale Hersteller von Drucker-Hardware-Lösungen HP Inc. präsentiert auf der formnext 2021 in Frankfurt am Main neue Kunden, ein erweitertes Partnerökosystem und innovative Produktionsanwendungen seiner 3D-Druck-Plattformen Multi Jet Fusion und Metal Jet. Das Unternehmen stellt außerdem die ersten Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem Kosmetikunternehmen L’Oréal vor. Wir fassen die von HP auf der formnext 2021 vorgestellten Pläne zusammen.
Im zweiten vollen Quartal seit dem Börsengang und im dritten des laufenden Geschäftsjahres vermeldet der Metall-3D-Drucker-Hersteller Markforged eine Umsatzsteigerung von 53,8 %. Auch der Bruttogewinn stieg beim nun börsennotierten Unternehmen im dritten Quartal 2021 um 47,2 % auf 13,7 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (9,3 Millionen US-Dollar).
Der 3D-Druck-Dienstleister PrinterPrezz hat seine Produktionsstätte, das Bay Area Innovation Center, um 1.300 m² erweitert und damit auch seine 3D-Druck-Kapazitäten fast verdoppelt. Neben modernisierten Büros hat das Unternehmen am neuen Standort auch ein BSL-2-Labor für Bakterientests.
Das Industrieunternehmen Sandvik aus Schweden hat seine Produktionskapazität für Metallpulver zur additiven Fertigung durch zwei zusätzliche Zerstäubungstürme an seinem Produktionsstandort in Wales erhöht. Zuvor hat das Unternehmen in ein neues Werk zur Herstellung von Nickelbasis- und Titanlegierung für den 3D-Druck in Schweden investiert. Eigenen Angaben zufolge kann Sandvik das breiteste Legierungsportfolio des Marktes im eigenen Haus herstellen.
Der 3D-Drucker-Hersteller ExOne hat zwei X1 160Pro Metall-3D-Drucker an Pressburg Mint verkauft. Der slowakischer Münzhersteller wird die 3D-Drucker für die Herstellung von Münzen einsetzen. Außerdem wird die neue Sparte „Printy“ bei Pressburg Mint einen 3D-Drucker für die Fertigung von Metallteilen nutzen. Pressburg Mint zeigt seine Anwendungen auf der formnext 2021.
Das 3D-Druck-Unternehmen Velo3D baut seine Präsenz in Europa mit einem Technologiezentrum in Augsburg aus. Dort können Besucher 3D-Drucker von Velo3D in der Haupthalle entdecken. Außerdem liefert das Unternehmen sein erstes Sapphire-3D-Druck-System an SBO aus Österreich aus.
Das US-amerikanische und börsennotierte 3D-Druck-Unternehmen 3D Systems hat seine aktuellen Umsatzzahlen aus dem 3. Quartal 2021 veröffentlicht. Die Umsätze des globalen Herstellers industrieller 3D-Drucker sind gegenüber dem Vorjahr trotz COVID-19-Pandemie um 15% gestiegen. Wir fassen die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Geschäftszahlen von 3D Systems zusammen.
Das 3D-Druck-Start-up Additive Assurance aus Australien wird eine additive Fertigungslösung für Volkswagen (VW) entwickeln. Durch die Echtzeitbeobachtung mit der AMiRIS-Technologie will Additive Assurance eine gleichbleibende Qualität der Produktion gewährleisten. Die AMiRIS-Einheit soll auf bestehenden 3D-Druckern bei VW in Wolfsburg installiert werden.
Das deutsche Maschinenbauunternehmen Arburg GmbH + Co KG wird seine 3D-Druck-Aktivitäten zukünftig in einer Tochtergesellschaft namens Arburg Additive bündeln. Dr. Victor Roman wird ab dem 01.12.21 außerdem als Geschäftsführer fungieren. Zum Produktportfolio des Unternehmens gehören der 3D-Drucker Freeformer und die Produkte von innovatiQ (ehemals German RepRap). Arburg wird seine Produkte und Leistungen auch auf der formnext 2021 in Frankfurt vorstellen.
Am Berufskolleg Hilden in Nordrhein-Westfalen können Schüler und Schülerinnen 3D-Drucker, 3D-Scanner und andere wichtige Werkzeuge zum Erlernen von Fertigkeiten, die in einer digitalisierten Arbeitswelt der Zukunft benötigt werden, kennenlernen. Sie können ihre Ideen entwickeln, experimentieren, sie umsetzen und einfach sehen, was passiert. Für den Schulleiter ist das eine zukunftsweisende Methode der Vorbereitung.
Das 3D-Druck-Unternehmen Optomec hat einen Auftrag in Höhe von 2 Mio. US-Dollar für den Verkauf von drei Aerosol Jet Printing-(AJP)-3D-Drucker an ein Technologieunternehmen erhalten. Das namentlich nicht näher erwähnte Unternehmen wird damit neuartige Wearables entwickeln und mit 3D-Druck herstellen.
Das National Centre for Motorsport Engineering in Großbritannien (NCME) bietet an der University of Bolton anwendungs- und praxisorientierte Kurse für angehende Experten in der leistungsorientierten Technik, die für die Arbeit in einem Formel-1-Team erforderlich ist. Um seinen Studenten den 3D-Druck näherzubringen, hat das Zentrum für Motorsport-Ingenieure jetzt einen XM200C 3D-Drucker von Xact Metal angeschafft. Damit will es unter anderem Aluminiumlegierungen wie Scalmalloy verarbeiten.
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