News zum Thema
Das südkoreanische Forschungsinstitut Korea Institute of Industrial Technology (KITECH) hat zusammen mit dem US-amerikanischen Hersteller industrieller 3D-Drucker, Desktop Metal, eine Zusammenarbeit beschlossen, in dessen Rahmen das Additive Manufacturing in Südkorea vorangebracht werden soll.
Das US-Militär möchte verstärkt auf den 3D-Druck setzen. Die additive Fertigung erleichtert nicht nur die Herstellung schwer zu findender Ersatzteile für alte Maschinen, er bietet auch noch andere Vorteile. Das U.S. Marine Corps plant deshalb ein Advanced Manufacturing Repository, um additive Fertigungsdaten von allen Militärdiensten an einem Ort zu sammeln und jedem verfügbar zu machen.
Kürzlich wurde vor Ort erste 3D-Drucker aus dem Oman eingeweiht. Dieser befindet sich in einem beliebten Makerspace und soll Hobby-Makern und Profis bei unterschiedlichen Vorhaben unterstützen. Der 3D-Drucker ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit des omanischen Bildungsministeriums und des Unternehmens 3D Factory aus dem Oman.
Das US-amerikanische Unternehmen Dustless Technologies stellt bereits seit mehr als 40 Jahren universelle und kostengünstige Staubsammelsysteme her. Als es neue Fertigungswege suchte und dabei auch den 3D-Druck in Betracht zog, wandte es sich an den 3D-Drucker-Hersteller Photocentric. Dustless konnte so seine Produktentwicklungszeit erheblich reduzieren.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Black Buffalo 3D hat ein knapp 43 Hektar großes Grundstück in Pennsylvania gekauft. Die dort entstehende Anlage soll unter anderem als Zentrum für die Montage und Produktion der modularen NEXCON Gebäude-3D-Drucker-Reihe dienen. Der langfristige Plan von Black Buffalo 3D sieht vor das führende Unternehmen beim 3D-Druck von Gebäuden zu werden.
Das Anwendungszentrum für Additive Fertigung an der TU Kaiserslautern unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei Fragen rund um den 3D-Druck. Außerdem hat das Zentrum seit Kurzem eine Hochgeschwindigkeits-Laserauftragsschweiß-Anlage. In Workshops will das AAF interessierte Besucher informieren.
Der Entwickler und Hersteller von 3D-Druck-Lösungen Formlabs wurde in den Katalog von Vizient, einer führenden Einkaufsorganisation (group purchasing organisation, GPO) im Gesundheitswesen aufgenommen. Die Aufnahme, die hohen Anforderungen zugrunde liegt, ist einer steigenden Nachfrage nach 3D-Druck im Medizinbereich geschuldet als auch in einem wachsenden Vertrauen in den 3D-Druck für medizinische Anwendungen.
Der chinesische Anbieter von industriellen 3D-Druckern und 3D-Druck-Services Farsoon Technologies hat in einem Monat Kundenaufträge in Höhe von über 15 Millionen US-Dollar abschließen können. Trotz Pandemie sei die Nachfrage nach 3D-Druck-Lösungen riesig berichtet das Unternehmen und stellte im gleichen Atemzug seine weiteren Expansionspläne ab dem kommenden Jahr vor.
Der tschechische Automobilhersteller Škoda verwendet seit einiger Zeit zahlreiche 3D-Drucker von Prusa in seinen Werken. 40 3D-Drucker sind es insgesamt die Škoda als 3D-Drucker-Farmen für die Herstellung von Prototypen, Ersatzteilen oder Werkzeugen einsetzt. Nach dem erfolgreichen Einstieg in den 3D-Druck kündigt das Unternehmen außerdem sein neues Projekt „FORCE – Future Factory“ an.
Das nordrhein-westfälische Familienunternehmen BEULCO stellt Produkte für die Wasserversorgung her. Dabei entstanden immer höhere Werkzeugkosten, weshalb BEULCO nach neuen Lösungen suchte. Mit einem Markforged 3D-Drucker von Mark3D gelang es dem Unternehmen bereits nach wenigen Wochen 200.000 Euro einzusparen und die Anschaffungskosten für die Maschine zu amortisieren.
Das 3D-Biodruck-Unternehmen BICO schließt mit dem Unternehmen Nanochon einen Auftragsfertigungsvertrag über 1,5 Mio. USD für den regenerativen Gelenkersatz ab. SCIENION wird dabei als Auftragshersteller fungieren. Nanochon möchte den 3D-Druck von regenerativen Gelenkimplantaten voranbringen.
Vor gut einem Jahr haben General Electric (GE) und die University of Sydney ihre Zusammenarbeit bei der Errichtung des Sydney Manufacturing Hubs in Darlington, Australien, angekündigt, um den Metall-3D-Druck in Australien voranzubringen. Nun wurde das Zentrum eröffnet. Wir haben die Ziele des Zentrums für die kommenden Jahre zusammengefasst.
Blackstone Resources, ein Schweizer Investmentunternehmen mit Fokus auf Batterietechnologie, hat die Serienproduktion seiner mit 3D-Druck hergestellten Batteriezellen in seinem neuen Produktionswerk in Döbeln (Sachsen), Deutschland, angekündigt. In der Großproduktionsanlage werden mit der Thick Layer Technology-3D-Drucktechnologie die Batterien für zum Beispiel Elektrofahrzeug in Serie gedruckt.
Das Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung Rudolstadt (TITK) unterstützt mit seinen Partnern schon zum dritten Mal eine regionale Einrichtung mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro. In diesem Jahr freut sich der Förderverein des Rudolstädter Gymnasiums Fridericianum über die Zuwendung und wir damit eine erste Ausstattung für den 3D-Druck im Unterricht anschaffen.
Die im hessischen Heuchelheim ansässige Schunk Group hat sich für die Integration von 3D-Druck in die Produktentwicklungs- und Herstellungsprozesse entschieden. Dafür kommt zukünftig ein X1 25Pro Metall-3D-Drucker von ExOne zum Einsatz. Schunk entschied sich für das Binder Jetting-3D-Druck-System aufgrund der Möglichkeit zur relativ kostengünstigen Massenproduktion sowie der höheren Design- und Materialfreiheit auf sich verändernden Märkten, wie der Automobil- und Luftfahrtindustrie.
Das französische 3D-Druck-Unternehmen Prodways darf sich nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2021 zum Jahresende noch einmal über einen Großauftrag zur Auslieferung von acht 3D-Druckern an ein zahnmedizinisches Unternehmen in den USA freuen. Neben den ProMaker LD20-3D-Druckern wird auch das Material dazu von Prodways geliefert. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Krach unter den Unternehmen in der 3D-Druck-Branche! Der 3D-Drucker-Hersteller SprintRay hat von Desktop Metal eine einstweilige Verfügung erhalten, die besagt, dass es bis auf Weiteres seine Dental-3D-Druck-Systeme in Deutschland nicht mehr verkaufen darf. Diese sollen gegen Patente für den „Schichttrennungsprozess“ von EnvisionTEC, einem Tochterunternehmen von Desktop Metal, verstoßen. Betroffen sind die Modelle Pro 95 und Pro 55 von SprintRay. Wir fassen das Wichtigste zusammen.
Das 3D-Druck-Unternehmen Additive Industries hat im Juni für eine Testphase den Metall-3D-Drucker MetalFAB1 im Unternehmen Safran installiert. Nun hat Safran den industriellen 3D-Drucker offiziell übernommen. Safran wird damit seine Produktionskapazitäten weiter steigen und will gleichzeitig Kosten senken.
Der 3D-Druck-Dienstleister PrinterPrezz hat zwei professionelle 3D-Drucker von Desktop Metal erworben. Dabei handelt es sich um das Shop- und das Production System. Die 3D-Drucker werden PrinterPrezz bei der Entwicklung kleinerer und größerer Produkte für die Medizintechnik unterstützen.
Das bayerische 3D-Druck-Unternehmen EOS mit seinem Unternehmen EOS North America konnte in den USA bereits seinen 1.000sten Industrie-3D-Drucker verkaufen. Dabei handelt es sich um einen AMCM M 4K 3D-Drucker, der an den 3D-Druck-Dienstleister Sintavia ging. Der AMCM M 4K Großformat-3D-Drucker ist in der Lage bis zu einem Meter hohe Objekte in 3D zu drucken.
Alle 3D-Drucker-News per E-Mail:
Zur Newsletter-Anmeldung und Anmeldeinformationen
Anzeige