News zum Thema
Autodesk hat seine Geschäftsergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht und gibt seine Umsatzprognose für das Jahr 2019 ab. Dabei wird für den Gesamtumsatz ein Rekordumsatz von 2,57 Milliarden US-Dollar erwartet, verglichen mit 2,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018. Im vierten Quartal 2019 wird sogar ein Anstieg von 33,13% gegenüber dem vierten Quartal 2018 erwartet.
Das deutsche Mittelstandsunternehmen CNC Automation Würfel GmbH aus Singen (Hohentwiel) in Baden-Württemberg setzt bei seiner Fertigung 3D-Drucker mit der HP Multi Jet Fusion-Technologie ein. Diese erweist sich schon seit zwei Jahren im Unternehmen als sehr hilfreich, wie HP Inc. jetzt in einer Mitteilung erläutert. In einem Video gibt das Unternehmen Einblicke in den Einsatz der 3D-Drucker für die Fertigung.
Im Februar besuchte der österreichische Verkehrs- und Innovationsminister Norbert Hofer das Unternehmen Lithoz, das Weltmarktführer für die Herstellung von 3D-Druckern für Hochleistungskeramik ist. Mit Unternehmen wie Lithoz und auch der Technologieplattform Additive Manufacturing Austria hofft der österreichische Bundesminister, dass Österreich seine Marktführerrolle auf- und ausbauen kann.
Der US-amerikanische Flugzeugträger USS George H.W. Bush verbringt die nächsten 28 Monaten zur Wartung im Trockendock. Seine bisher umfangreichste Wartung. Dabei erhält er auch einige technologische Upgrades, wie unter anderem eine Onboad-3D-Drucktechnologie und Geräte für das 3D-Lasercanning.
General Electric (GE) eröffnete am Mittwoch letzte Woche ein neues Additive Manufacturing Lab im Advanced Manufacturing Works-Werk von GE Power. Das über 300 m² große Labor ist Teil einer strategischen Partnerschaft zwischen der Clemson University und GE, die Innovationen in der additiven Fertigung beschleunigen und erweiterte Ausbildungsmöglichkeiten für Clemson Studenten und Doktoranden bieten wird.
Beim Kick-Off-Event an der Hochschule Ruhr-West drehte sich alles um Lebensmittel aus dem 3D-Drucker. Vertreter der vier Partner, die beim neuen Projekt Cook.3D zusammenarbeiten, kamen zusammen, um die Entwicklung eines 3D-Küchenroboters zu besprechen. Wir berichten über das zum Food 2020-Projekt gehörende Projekt Cook.3D und die Idee dahinter 3D-Druck in die Küchen zu bringen.
An der Gewerblichen Schule Horb wird eine Lernfabrik 4.0 eingerichtet. Diese soll zukünftige Fach- und Führungskräfte auf ihre Arbeit – möglicherweise auch mit der additiven Fertigung – vorbereiten. Unternehmen aus der Region haben ebenfalls die Möglichkeit, die moderne, technische Einrichtung der Schule zu nutzen.
In der hessischen Stadt Gießen gibt es von MakerPop e.V. einen Laden, in dem der 3D-Druck vorgestellt wird und in dem zukünftig auch Workshops für Kinder durchgeführt werden sollen. Schwerpunkt des Makerspaces sind dem Verein zufolge Nachhaltigkeit und Innovationslust. Interessierte Gießener können in dem Laden 3D-Drucker live erleben.
Neu wird es an der österreichischen HAK Voitsberg ab Herbst den Schultyp „Industrial Business“ geben, bei dem auch ein 3D-Drucker zum Einsatz kommt. Der Lehrgang rund um die 3D-Drucktechnologie, e-Learning und ein virtuelles Klassenzimmer soll die Schüler noch besser auf die Berufswelt vorbereiten.
Seit Anfang des Jahres 2019 verfügt das Gymnasium Laurentianum in Arnsberg über einen 3D-Drucker der Marke Ultimaker. Damit sollen die Schüler näher an die 3D-Druck-Technologie herangeführt werden. Die stellvertretende Schulleiterin hofft außerdem auf einen Laborraum, um die neue Technik gemeinsam ausprobieren zu können.
In Stollberg im Erzgebirge (Sachsen) wird ab März eine neue 3D-Drucker-Werkstatt in Betrieb genommen, die Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren einen Einblick in die additive Fertigung geben soll. Der neue Makerspace soll außerdem die sächsischen Jugendlichen auf das Berufsleben vorbereiten.
Das Bremer Unternehmen OHB System AG hat von der European Space Agency (ESA) eigenen Angaben zufolge den Auftrag erhalten, den Prototypen eines 3D-Druckers für den Einsatz im Weltraum zu entwickeln. Der 3D-Drucker soll in der Lage sein, großformatige Teile aus thermoplastischen Hochleistungskunststoffen zu fertigen. OHB System AG arbeitet gemeinsam mit zahlreichen Partnerfirmen an der Umsetzung dieser Aufgabe.
Schüler an der Technischen Neuen Mittelschule 1 in Grieskirchen (Österreichisch) setzten seit Kurzem im Unterricht auf 3D-Drucker. Die TNMS1 ist damit die erste Pflichtschule des Bezirks, die additive Technologien einsetzt. Schüler und Lehrer sind gleichermaßen begeistert.
Am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium in Cham wurde jetzt das digitale Schülerlabor eingeweiht. Die Schule erhielt dafür einen CR-3D C444-3D-Drucker, der das insgesamt 80.000 Euro umfassende, moderne Schülerlabor um die 3D-Drucktechnologie ergänzt. Entwickelt und ausführlich vorgestellt wurde der CR-3D C444-3D-Drucker von Christian Reil, Inhaber des Ingenieurbüros Reil.
Der indische Pumpenhersteller Kirloskar Brothers Limited (KBL) setzt bei der Produktion seit Kurzem auf den Voxeljet 3D-Drucker VX4000. Damit möchte er die Produktionseffizienz steigern und die Lieferungszeiten verkürzen, was ihm bei der Herstellung von einem 3,2 Tonnen Schaufelrad in Rekordzeit gelang.
Das US-Raumfahrtunternehmen Orbex hat in einer Launch-Veranstaltung seine neue Prime-Rakete mit einem Motor aus dem 3D-Drucker vorgestellt. Die „Prime“ soll Kleinsatelliten in die Erdumlaufbahn bringen. Besonders stolz sei man auf den Motor, der in einem Stück gedruckt wurde und so deutlich weniger fehleranfällig ist, als bei konventioneller Herstellung in Einzelteilen.
Die Hilfsorganisation Handicap International nutzt die Möglichkeiten der 3D-Scanner und 3D-Drucker, um passgenaue Prothesen für Patienten in entlegenen Gebieten unserer Welt vor Ort herzustellen. Jetzt stellte Handicap International seine Arbeit im Togo (Westafrika) vor und zeigte, wie der 3D-Druck einem sechsjährigen Jungen geholfen hat eine Behinderung seines Fußes zu verbessern.
Das börsenorientierte Unternehmen Evonik aus Essen (Nordrhein-Westfalen) hat die Planung zum Bau einer neuen Fabrik für die Herstellung von Polyamid 12 abgeschlossen und wird nun mit dem Projekt beginnen. Die produktionsfähige Anlage soll 2021 ihren Betrieb aufnehmen und für Zukunftsmärkte, wie die Gas- und Ölindustrie aber auch den industriellen 3D-Druck, das leistungsstarke Polymer Polyamid 12 (PA12) herstellen.
Im oberfränkischen Lichtenfels (Bayern) wird ein Forschungs- und Anwendungszentrum für digitale Zukunftstechnologien (FADZ) geplant. Ein wesentlich Teil des Zentrums stellt auch die additive Fertigung (3D-Druck) dar. Das FADZ Lichtenfels soll mittelständischen Unternehmen den Zugang zu innovativen Fertigungstechnologien vereinfachen.
Vor zwei Jahren wurde die FitStation-Plattform von HP Inc. erstmals vorgestellt. Jetzt wird die FitStation auch von 32 NFL Teams genutzt, um maßgeschneiderte Einlagen ihre Schuhe zu fertigen. Das soll für mehr Flexibilität aber auch Sicherheit vor Verletzungen sorgen.
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