News zum Thema
Viele angehende Architekten, Designer oder einfache Handwerker sind täglich auf der Suche nach Projekten, die ihr Geschick und ihre Kreativität fördern. Stratasys hat jetzt gemeinsam mit jungen Architekten aus den Vereinigten Staaten einen ergonomischen Stuhl mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt.
Im April 2015 ist es endlich soweit: Die Apple Watch kommt auf dem Markt. Das macht sich CGTrader gleich zu Nutze und veranstaltet gemeinsam mit dem Hersteller ein Wettbewerb um sich auf die Suche nach dem besten 3D-Zubehör für die Armbanduhr zu machen. 3D-Liebhaber und kreative Künstler sind gefragt das neue Apple Produkt mit innovativem Zubehör aus 3D-Druckern zu erweitern.
Die Nutzung von 3D-Druckern kann nicht nur für große Unternehmen und Forschungsinstituten von Vorteil sein. Auch in jedem Zuhause kann sich ein solches Gerät sehen lassen. Hier sind 5 Dinge, die man über den privaten Einsatz der 3D-Drucker wissen sollte.
Autodesk legt vor und macht seine Kunstharz-Zusammensetzung „PR48“ öffentlich zugänglich. Ohne es eine Verkaufsstrategie zu nennen, teilt das Unternehmen offiziell den Wunsch, Ideen und Produkte mit der Welt zu teilen, auf ihre ganz eigene Weise mit.
Kanada investiert 5 Millionen US-Dollar in Entwicklungen im Bereich des 3D-Drucks aus dem eigenen Land. Weitere 20 Millionen US-Dollar sollen folgen. Ziel ist die Schaffung von Innovationen und das Merkmal „Made in Kanada“ im Bereich des 3D-Drucks weltweit als Qualitätsmerkmal voranzutreiben.
San Marino – das Land der Briefmarken – widmet dem 3D-Druck eine eigene Briefmarkensammlung. Der Designer Andy Rementer thematisiert im Comic-Stile die Themenbereiche 3D-Selfie, 3D-Lebensmitteldruck und die 3D-Drucker im Allgemeinen. Die Briefmarken gibt es in einer limitierten Auflage zu kaufen.
Das japanische Unternehmen Fasotec bringt noch in diesem Jahr medizinische Modelle auf den Markt, die echten Organen extrem ähnlich sind. Ein Arzt der Universität Kobe warnte jetzt sogar vor den 3D-gedruckten Modellen. Die Modelle „sind den echten Organen zu ähnlich“.
Rolls Royce hat angekündigt in Kürze das erste mit 3D-Druck gefertigte Triebwerk in einem Testflug testen zu wollen. Damit zeigt der Hersteller für Luxus-Automobile, Triebwerke und Komponenten für die Schifffahrt und Energietechnik aus Großbritannien, welche Möglichkeiten es bereits heute mit 3D-Druck in der industriellen Fertigung gibt.
Boeing hat ein Patent angemeldet, dass die Fertigung seine Flugzeuge optimieren soll. Das innovative Patent sieht den 3D-Druck und ein Teilemanagementsystem mit integrierter Teilebibliothek als zentrales Element der Prozess- und Fertigungsoptimierung vor.
Luxus, Leistung und moderne Fertigungsverfahren – das vereinen den Bentley EXP 10 Speed 6 des britischen Automobilherstellers Bentley. Im Fahrzeug wurden jetzt erstmals Teile aus dem 3D-Drucker verbaut. Dabei kam ein ganz besonderes Bauteil zum Einsatz.
Mit dem DMG Mori Lasertec 65 3D ist es einem Unternehmen aus Deutschland gelungen einen 3D-Metalldrucker herzustellen, der eindrucksvoll die beeindruckenden Fortschritte im 3D-Metalldruck der letzten Jahre demonstriert. Ein Video zeigt das Gerät in Aktion.
Forschern der australischen Monash University ist es gelungen, das erste Düsengetriebe für Flugzeuge mit 3D-Druck herzustellen. Forscher als auch die Luftfahrtindustrie sprechen von einem „Durchbruch“ und „Revolution“ in Bezug auf die Fertigung von Bauteilen für Flugzeuge.
FedEx hat die Auslieferung der CNC-Waffenfräse von Cody Wilson gestoppt. Das weltweit agierende US-Logistikunternehmen werde bis auf weiteres keine Maschinen mehr von Defense Distributet ausliefern. Grund ist die unklare Gesetzeslage gegenüber Geräten, die einzig das Ziel verfolgen, Schusswaffen ohne Seriennummer herzustellen.
In Nordamerika stecken sich die großen Marken der 3D-Drucker-Branche zunehmend ihre Territorien ab. Tinkerine, ein Hersteller aus Kanada, fokussiert sich dabei auf den 3D-Druck in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Und präsentiert dafür einige interessante Produkte.
Unser Partner 3DION hat uns über ein interessantes Angebot für Schulen informiert, das den Einstieg in den 3D-Druck thematisiert. In dieser Pressemitteilung stellen wir Euch das Programm „3D-Druck im Klassenzimmer – Das Lernset für Schulen“ einmal genauer vor.
Das Unternehmen ExOne hat sechs neue Druckmaterialien (Filamente) für 3D-Drucker der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei den Materialien handelt es sich um Cobalt-Chrom, IN Legierung 718, Eisen-Chrom-Aluminium, 17-4 Edelstahl, 316 Edelstahl und Hartmetall. Als Einsatzbereiche für die neuen Druckmaterialien sind vor allem die Luftfahrt, Autoindustrie, der Energiemarkt, Medizin-Markt und Gießereien gedacht.
Mit ORIGIBOT wurde jetzt eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, die es zum Ziel hat einen Telepräsenzroboter für unter 500 Euro anzubieten. Die geringen Kosten führt der Hersteller auch auf die niedrigen Produktionskosten zurück. Zum Einsatz kommt für die Kunststoff-Komponenten ein 3D-Drucker.
Auf der amerikanischen Spielzeugmesse Toy Fair 2015 hat das US-Unternehmen PieceMaker jetzt eine überarbeitete Version seiner „3D-Kioske“ vorgestellt. Vor allem für Spielzeug-Fachgeschäfte, Supermärkte und andere öffentliche Einrichtungen dürften die Geräte interessant sein.
Nun also doch! Nachdem Samsung erst vor wenigen Monaten vermeldete, in den kommenden zehn Jahre nicht in den 3D-Druck einzusteigen, wurde jetzt Medienberichten zufolge ein Innovationsteam namens „Samsung X“ gegründet. Zu den Zielen des Teams zählt es auch, die Möglichkeiten von 3D-Druck für Samsung zu ermitteln.
Passgenaue Schuheinlagen aus dem 3D-Drucker zu fertigen, lautet das Ziel von dem US-Unternehmen SOLS. Für den Weg erhält SOLS jetzt einen Investorenzuschuss in Millionenhöhe. Damit kann die Entwicklung von 3D-Druck von Schuheinlagen einen großen Schritt nach vorne machen.
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