News zum Thema
In den Niederlanden ist das erste 3D-Druckstudio für Schokoladenobjekte aus dem 3D-Drucker entstanden. An dem Schokoladendrucker hat das Schweizer Unternehmen und größte Schokoladenproduzent der Welt, Barry Callebaut, drei Jahre lang gearbeitet. Wir stellen das Studio vor.
Das Start-up SavorEat und die Burger-Kette Burgus Burger Bar, beides Unternehmen aus Israel, entwickeln gemeinsam einen 3D-Drucker für veganen Fleischersatz. Die Burger-Kette unterstützt dabei das Start-up SavorEat einen 3D-Drucker nur für veganen Fleischersatz zu entwickeln. Nach ersten erfolgreichen Tests will SavorEat weitere Kooperationspartner finden.
Das in Dänemark beheimatete Start-up Particle3D hat ein Verfahren entwickelt, mit denen sie eigenen Angaben zufolge verbesserte Knochenimplantate mit dem 3D-Drucker herstellen können. Diese verwachsen mit dem Körper und sollen so langfristig den Patienten weniger belasten. Wenn die Behörden diese Implantate zulassen, ist es geplant, dass sie 2022 erstmals bei Patienten eingesetzt werden können.
Das in den USA beheimatete Start-up Protect3d hat bei der 1st and Future Challenge der National Football League (NFL) den 1. Platz belegt und damit ein Preisgeld in Höhe 50.000 USD gewonnen. Damit möchte das aus Football-Spielern der Duke University hervorgegangene Unternehmen Angebot Angebot einer App für maßgeschneiderte, medizinische Sportgeräte aus dem 3D-Drucker weiterentwickeln.
Der Hersteller von zellbasiertem Fleisch Memphis Meats hat in einer großen Finanzierungsrunde 161 Mio. USD einsammeln können. Damit möchte das Unternehmen mit Hilfe einer neuen Pilotproduktionsanlage seine Produkte für den Massenmarkt tauglich machen. Mit dem Verfahren von Memphis Meats müssen Tiere für die Fleischproduktion in Zukunft nicht mehr geschlachtet werden.
Das spanische Startup-Unternehmen NovaMeat arbeitet seit 2018 an einer Ersatzlösung für Fleisch und setzt dabei auf 3D-Drucker. Das im letzten Jahr erstmals vorgestellte, 3D-gedruckte fleischlose Steak wurde jetzt in einigen Punkten verbessert. Eine Version 2.0 wurde von NovaMeat jetzt vorgestellt und auch zahlreiche weitere Optimierungen wurden in Aussicht gestellt.
Mit ihrem französischen Start-up und Surfbrett-Hersteller HEXA Surfboard haben die Gründer ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Die drei Surfer wollten ein anpassbares Surfbrett auf den Markt bringen, welches die wesentlichen Aspekte des Umweltschutzes beachtet. Die Lösung fand das Start-up in der 3D-Drucktechnologie und druckt jetzt hochwertige Surfbretter aus recyceltem Kunststoff.
Die additive Fertigung hat in heute in fast allen Bereichen der Produktentwicklung und Fertigung ihren Platz gefunden. Kein Wunder, da Firmen mit 3D-Druck viel Zeit und Kosten einsparen können und von der Flexibilität mit 3D-Druckern profitieren. Der positive Umweltaspekt wird jedoch noch viel zu selten hervorgehoben, findet das Unternehmen Sintavia, und dann den Verband Additive Manufacturer Green Trade Association (AMGTA) gegründet. Dieser soll den positiven Einfluss der 3D-Drucktechnologie auf die Umwelt bekannter machen.
Die beiden US-amerikanischen Unternehmen MilleBot und 3DPrinterOS haben eine Kooperation zur gemeinsamen Entwicklung von Lösung beschlossen, mit dem Ziel mobile Produktionsfabriken in großem Maßstab herzustellen. Mit diesen Just-in-Time-Fertigungslösungen sollen Anwender von überall weltweit beliebig Produkte entwickeln und herstellen können. Bei ihren Lösungen setzen beide Unternehmen vor allem auf die 3D-Drucktechnologie.
FossiLabs, ein Startup aus Pennsylvania (USA), hat vollständig poröse Implantate, die mit einem 3D-Drucker aus PEEK-Material hergestellt werden können, vorgestellt. Diese sollen dabei helfen, dass sich neues Knochenmaterial besser und schneller in die bestehende Struktur integrieren kann.
Jährlich gelangen 5-13 Millionen Tonnen Abfälle in unsere Meere. Der leidenschaftliche Abenteurer und Biologe Glenn Mattsing hat sich 2017 auf den Weg gemacht, um die ferne Insel Björnön im nördlichen Polarmeer zu erreichen. Statt einem eindrücklichen Naturerlebnis erwartete ihn bei der Ankunft ein Berg aus Plastikmüll. So beschloss er „Sculptur“ zu gründen. Und fischt mit seinem Unternehmen nun Plastikmüll aus den Meeren und produziert damit Designer-Möbel aus dem 3D-Drucker.
Das französische 3D-Druckunternehmen Dagoma hat mit Toy Rescue eine Plattform veröffentlicht, auf der Spielzeugmodelle zur Herstellung mit dem 3D-Drucker heruntergeladen werden können. Die leicht zu bedienende Website bietet eine große Auswahl an Modellen und kann von Usern um neue Modelle erweitert werden. Ziel der Plattform ist es, dass mehr Spielzeuge repariert werden anstatt sie zu entsorgen.
Das niederländische Unternehmen Recycled Island Foundation befreit Ozeane vom Plastikmüll. Dafür kommen mit so genannten Litter Traps schwimmende Inseln zum Einsatz, die den Plastikmüll einsammeln. Die Recycled Island Foundation recycelt den Plastikmüll zu 3D-Druckmaterial und fertigt daraus brauchbare Gegenstände, wie Möbel. Und weitere Litter Traps.
Vor wenigen Monaten ist es gelungen, dass eine von Aleph Farms und 3D Bioprinting Solutions entwickelte Lösung zum 3D-Biodruck von Fleisch erfolgreich auf der Raumstation ISS getestet wurde. Doch das war erst der Anfang. Beide Unternehmen wollen die Lebensmittelherstellung in der Raumfahrt gänzlich revolutionieren.
Der polnische Prothesen-Hersteller und Start-up-Unternehmen Glaze Prosthetics steht derzeit mit seinen 3D-gedruckten Prothesen im Finale des renommierten Start-up-Wettbewerbs „43North“ in den USA. Gewinnt das Unternehmen den Preis, will es mit dem Preisgeld verstärkt in den USA investieren und seine stylischen Prothesen aus dem 3D-Drucker verbreiten.
Die Incus GmbH ist ein neu gegründetes Unternehmen aus Österreich und beschäftigt sich mit dem 3D-Druck von metallischen Werkstoffen. Das Unternehmen wird seine Produkte auf der bevorstehenden formnext 2019 vorstellen. Wir stellen das Unternehmen schon heute einmal genauer vor.
Das nordrhein-westfälische Unternehmen für Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien Evonik investiert in das Start-up Castor Technologies aus Israel. Castor Technologies hat eine Software zur Überprüfung des 3D-Druck-Potenzials in einem Unternehmen entwickelt. Mit dem Einstieg in Castor Technologies möchte Evonik auch sein Dienstleistungsportfolio erweitern.
Der britische 3D-Druck-Dienstleister Lancashire3D hat die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz in den Fokus seiner Unternehmensphilosophie gerückt. Ein großer Teil der beim 3D-Druck entstandenen Abfälle wird wiederverwertet. Außerdem setzt es auf langlebige Materialien wie Kohlefaserverbundwerkstoffe und langlebiges Harz. wir stellen das Unternehmen und seine Prozesse einmal genauer vor.
Die engagierte, junge Akademikerin Rahima Benhabbour möchte mit 3D-gedruckten IVRs, sogenannten Vaginalringen, Frauen unterstützen, mit passgenauen intravaginalen Ringen Schwangerschaften und Krankheiten zu vermeiden Auch zur HIV-Prävention in Afrika sollen die 3D-gedruckten Vaginalringe beitragen. Dafür hat Benhabbour jetzt das Start-up AnelleO gegründet.
Das Cerebra Innovation Center hat mit 3D-Scannern von Artec 3D und der 3D-Drucktechnologie an einem passgenauen Reithelm für die kleine Imogen gearbeitet, die unter der s.g. Wasserkopf-Krankheit leitet. Der Helm erfüllt alle Standards für Qualität und Sicherheit. Das Verfahren ermöglicht eine breite Vielfalt Kindern mit körperlicher Einschränkung individuelle Reithelme anzufertigen. Wir stellen die Arbeit vor.
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