News zum Thema
Letzte Woche ging das Summer Accelerator von Duke Innovation and Entrepeneurship (Duke I & E) an der Duke University (North Carolina, USA) zu Ende. Dabei wurden einige spannende Ideen entwickelt, wie zum Beispiel eine maßgeschneiderte Stütze für Footballspieler, die mit Hilfe von 3D-Druck entsteht. Daraus entstand jetzt das Start-up Protect3D.
Das Hamburger Unternehmen Engineering Art fertigt mit viel Liebe zum Detail individuelle und kunstvolle Möbel und Leuchten. Dabei setzt das Unternehmen auf die Unterstützung der 3D-Drucker. Gearbeitet wird mit einem Roboterarm und einem Granulat-Extruder. Wir stellen die ansprechenden Ergebnisse und die Arbeit von Engineering Art einmal genauer vor.
Das italienische Modelabel XYZBAG hat seine neuesten Handtaschenmodelle vorgestellt. Als Konzept verbindet das Unternehmen traditionelles Design mit moderner Fertigung und setzt bei der Herstellung der Taschen auf 3D-Druck. Wir stellen die Fertigung von XYZBAG einmal genauer vor.
Das Magdeburger Unternehmen Urwahn Engineering hat mit seiner Marke Urwahn Bikes und dem Fahrradmodell „Stadtfuchs“ ein neues mit dem 3D-Drucker hergestelltes Fahrrad vorgestellt. Mit Jahresbeginn begann das Unternehmen seinen Betrieb und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wir stellen das Start-up und sein 3D-gedrucktes Fahrrad einmal genauer vor.
VIP TIE ist ein Luxusmodehersteller, der sich auf die Herstellung von Krawatten mit dem 3D-Drucker spezialisierte hat. Charakteristisch für die VIP TIE-Krawatten sind der hohe Grad an Detailgenauigkeit und ihr Stil. In einem Video gibt VIP TIE jetzt ausführliche Einblicke in seinen Herstellungsprozess.
Der Franzose Christophe Debard stellt mit seinem Projekt „Print My Leg“ Beinprothesen mit dem 3D-Drucker her. Das sind keine gewöhnlichen Prothesen, sondern kleine Kunstwerke. Als Betroffener weiß er, worauf es ankommt und startete das Start-up „Print my Leg“.
Viele Eltern wissen es, es ist nicht einfach für die Kinder die passende Brille zu finden. Kinder sind wählerisch, die Auswahl an Brillen ist gering und das Einkaufen beim Optiker zählt bei Kindern selten zu den großen Highlights im Kalender für Spaß am Nachmittag. Das Start-up Fitz Frames möchte den Kauf von Kinderbrillen jetzt optimieren und bietet mit Digitalisierung und 3D-Druck Eltern ein interessante Alternative.
Das israelische Unternehmen Redefine Meat hat mit Hilfe von 3D-Druckern eine Möglichkeit für sich entdeckt, aus pflanzlichen Substanzen Fleisch-ähnliche Gerichte herzustellen. Damit möchte die Firma vom Veganer bis zum Fleischesser alle Interessenten ansprechen. In einem feinen Restaurant erfolgte jetzt der Test.
Die Unternehmen Fabb-It und pro3D aus Deutschland bieten ihren Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket im Bereich der additiven Fertigung. Dabei greifen sie auch auf Europas größte Materialauswahl für den 3D-Druck im Dienstleistungsbereich zurück. Dafür wurde beiden Unternehmen jetzt mit dem „Top 100 Innovationsaward“ ausgezeichnet.
Besitzer von Oldtimer haben es nicht leicht, wenn sie ein Ersatzteil für ihren Klassiker suchen. Der Student Eric Böhmer, selbst leidenschaftlicher Oldtimer-Schrauber, hat zusammen mit den beiden Freunden Philip und Fabian das Leipziger Start-up-Unternehmen Oldtimerparts gegründet. Ersatzteile werden am PC entworfen und mit einem individuell 3D-Drucker ausgedruckt. Einmal gedruckte Dateien bleiben in einer Datenbank gespeichert, um die teilweise sehr seltenen Ersatzteile jederzeit bei Bedarf schnell nachdrucken zu können.
Der begeisterte All-Mountainbike Fahrer PJ Tolentino hat mit der Gründung des Unternehmens Rurok Industries seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Er und sein Team entwickeln gemeinsam Mountainbikes und setzen für die Leichtgewichte auf moderne Technologien, wie die Generative Gestaltung.
Die gemeinnützige Organisation LifeNabled möchte 3D-gedruckte Prothesen in ärmeren Ländern leistbar machen. Erfolgreich ist das Projekt bereits in dem kleinen zentralamerikanischen Staat Guatemala. Benötigt wird nicht viel. Die Anwender, vorwiegend Angestellte von Krankenhäusern, erhalten eine Vor-Ort-Schulung in der Anwendung von 3D-Scanner und 3D-Drucker und erhalten einen Ansprechpartner für fortlaufende Fragen und Probleme. Menschen in den ärmeren Ländern können sich so nun Prothesen leisten.
Das US-amerikanische Start-up Marvel Medtech hat mit dem Carmel 1400 einen Keramik-3D-Drucker vom Hersteller XJet erworben. Mit dem Carmel 1400 3D-Drucker soll eine keramische Kryotherapiesonde gedruckt werden und in einem völlig neuartigem Brustkrebsvorsorgesystem zum Einsatz kommen.
Das britische Unternehmen Batch.works arbeitet seit mehreren Jahren an nachhaltigen, 3D-gedruckten Gebrauchsartikeln. Jetzt hat Batch.works seine erste Kollektion für Haushaltswaren aus dem 3D-Drucker präsentiert. In Zukunft möchte das Unternehmen Gebrauchsartikel aus recyceltem Kunststoff auf Bedarf mit dem 3D-Drucker herstellen und so Wege für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Produktion aufzeigen.
Das aus Rotterdam stammende Designstudio „The New Raw“ sammelt in Zusammenarbeit mit örtlichen Fischern aus synthetischen Stoffen hergestellte, alte Fischernetze und recycelt sie so zu 3D-Drucker-Filament. So werden aus ehemals verschmutzten Stränden Designer-Vasen und -Schalen in Muschelform. Der synthetische Müll wurde zuvor an Griechenlands Küsten eingesammelt.
Der 3D-Drucker-Hersteller Carbon zielt mit einer Series-E-Finanzierungsrunde auf Investitionen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar ab. Damit würde der Wert des Unternehmens auf 2,5 Milliarden US-Dollar steigen und in naher Zukunft mit Sicherheit weitere spannende 3D-Druck-Entwicklungen des Unternehmens hervorbringen. Seit 2014 ist das bereits die fünfte Finanzierungsrunde.
Das Bestattungszentrum in der südchinesischen Stadt Guangzhou wird künftig Körperteile von Verstorbenen, die bei Unfällen, Bränden oder Ähnlichem zerstört wurden, mit 3D-Druckern wiederherstellen. Dies soll den Hinterbliebenen Trost spenden und dabei helfen, in Würde Abschied zu nehmen. Zu den am häufigsten rekonstruierten, zerstörten Körperteilen gehört das Gesicht.
Der Maker Amin Hasani möchte mit seinem 3D-Drucker Menschen helfen und gründete dafür das Unternehmen Blue Heart Hero. Dabei entwirft und fertigt Hasani Alltagshilfen für Menschen mit Amputationen. Auf seiner Website bringt Hasani jetzt außerdem Ideengeber und Designer/Produktentwickler zusammen, um die wachsende Zahl der 3D-Drucker-Anwender noch mehr für Menschen mit Einschränkungen nutzbar zu machen.
Das japanische Unternehmen Open Meals, bekannt für seine Bemühungen futuristische Lebensmittel aus dem 3D-Drucker alltagstauglich zu machen, plant zukünftig Sushi mit dem 3D-Drucker herzustellen, das auf Grundlage der biologischen Eigenschaften seiner Kunden hergestellt wird. Dafür sollen Kunden Blut, Urin- oder Stuhlproben an Open Meals senden.
Der koreanische Hersteller für Medizinprodukte Korea Kolmar hat eine 3D-gedruckte Pfelegecreme vorgestellt, die dem Hersteller zufolge maximale Feuchtigkeit spenden soll. Diese entstand in Zusammenarbeit mit dem asiatischen 3D-Druckspezialisten Samyoung Machinery. Wir stellen die Creme genauer vor.
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