News zum Thema
Das Projekt IKEA ThisAbles ermöglicht es Add-Ons für Möbel mit einem 3D-Drucker auszudrucken, die Menschen mit Behinderung die Bedienung von Möbelstücken im Alltag erleichtern sollen. Interessierten Anwendern stehen bereits eine ganze Reihe solcher 3D-druckbaren Möbelerweiterungen zur Verfügung.
Die Non-Profit-Organisation Kindness3D recycelt Kunststoffdeckel zu 3D-Drucker-Material und stellt daraus kostengünstige Prothesen her. Dies geschieht unter anderem auch mit Deckeln von Cannabisprodukten, die einen nicht geringen Anteil am Plastkíkmüll von Verpackungsdeckeln in Kanada ausmachen. Mit diesem Schritt möchte Kindness3D dem Müllproblem entgegenzuwirken und gleichzeitig den Menschen Gutes tun.
Die junge Unternehmerin Elzelinde van Doleweerd aus den Niederlanden widmet sich den Unmengen an Lebensmittelabfällen unserer westlichen Welt und fertigt daraus mit Unterstützung von einem Lebensmitteldrucker kleine Snacks. Das Studienprojekt kam so gut an, dass Sie jetzt daraus das Start-up Upprinting Food gründete.
Der Hexbot ist momentan der Star unter den Technikgeräten auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Der modulare Roboterarm für den Schreibtisch enthält ein Lasergravurgerät, kann als 3D-Drucker eingesetzt werden, spielt Schach und Gomoku und kann kiloschwere Objekte heben. Sein Finanzierungsziel erreicht der vom chinesischen Hersteller HexbotRobotics angebotene Hexbot in nur 5 Minuten. Eine erste Version des modularen Roboterarms gibt es für bereits gerade einmal knapp über 250 Euro. Noch fast einen Monat bis zum Kampagnenende sammelte der Hexbot bewegt sich der Hexbot auf eine Millionen Finanzierungssumme zu.
Auf der diesjährigen Sportmesse ISPO stellt das deutsche Unternehmen Sympatex seinen wasserdichten Schuh 4.0 vor. Dieser wird vor Ort live mit einem 3D-Drucker hergestellt. Die Konzeptstudie soll unter dem Motto „Closing the Loop“ zeigen, wie Schuhe in der Zukunft aussehen könnten. Als Besonderheit wurde das 3D-Druckmaterial aus Plastikmüll gewonnen.
„Print your city“ ist ein Projekt, bei dem 3D-gedruckte Möbel aus Kunststoffmüll entstehen. Die fertigen Werke werden an der Uferpromenade Nea Paralia in Thessaloniki ausgestellt. Bisher gibt es mehr als 3000 Designideen.
Am 15.1.2019 fand in der TechBase Regensburg die erste 3D-Druck Start-Up Night statt. Die Veranstaltung war gut besucht. Über 80 Teilnehmer stellten ihre Ideen und Entwicklungen rund um die additive Fertigung vor. Künftig soll es auch an weiteren Standorten Events dieser Art geben. Wir berichten.
Der Kosmetikhersteller Neutrogena hat mit MaskID eine Anwendung entwickelt, die es Anwendern ermöglicht, sich mit Hilfe von einem Smartphone-3D-Scanner und 3D-Druckern individuelle Gesichtsmasken zu erstellen. Je nach Handymodell bedarf es hierfür lediglich einem Aufsatz von Neutrogena. Wir haben uns die Entwicklung einmal genauer angesehen.
Der Oberösterreicher Markus Wakolbinger fertigt moderne, künstlerische und äußerst stylische Cover für Beinprothesen an. Mit einer stylischen Prothese wächst auch das Selbstvertrauen bei den betroffenen Personen, so die These Walkobingers. Hergestellt werden die Prothesen mit einem 3D-Drucker, schneller und kostengünstiger als mit konventionellen Verfahren. Wir werfen einen Blick auf die ansehnliche Arbeit von Markus Walkobinger.
Ben Ryan ist Vater eines kleinen Jungen, der auf eine Prothese angewiesen ist. Schon als Baby. Da in Ryan’s Augen der momentane Markt für Baby- und Kinderprothesen eher dürftig ist, baute er gemeinsam mit Hilfe von Crowdfunding und namhaften Unternehmen das Start-up Ambionics auf, mit dem Ziel, individuelle und passgenaue Prothesen aus dem 3D-Drucker, für Babys und Kinder weltweit, schnell und bezahlbar bereitstellen zu können. Mit Erfolg.
Angenehm zu tragen und trotzdem sicher, so würde man sich jeder Hundebesitzer einen Maulkorb wünschen. Doch den perfekten Maulkorb für seinen vierbeinigen Begleiter zu finden ist nicht einfach. Die Entwickler des LiMuZZ-Maulkorbs haben einen Weg gefunden, einen passgenauen Maulkorb auf Grundlage von nur drei Messungen zu fertigen. Und nutzen dafür auch 3D-Drucker.
Mit einem eigens entwickelten 3D-Druckverfahren hat die bayerische Unipor-Gruppe zusammen mit der TU Darmstadt eine Möglichkeit vorgestellt, zukünftig individuell und per 3D-Drucker hergestellte Mauerziegel herzustellen. Mit dem neuartigen 3D-Druckverfahren lassen sich Baukeramiken in Geometrien fertigen, die mit heutigen Methoden nicht realisierbar wären, heißt es. Die Produktion sei auf diesem Weg günstiger und ermögliche auch freiere Gestaltung bei der Fassade eines Hauses. Wir stellen das neue Verfahren für den 3D-Druck individueller Mauerziegel einmal genauer vor.
Die holländische Qeske-Community hat auf Kickstarter eine Kampagne für den Lenco-MD-Plattenspieler gestartet. Mit dem Lenco-MD wurde damit das weltweit erste kommerzialisierte Projekt vorgestellt, bei dem sich ein jeder Maker seinen Plattenspieler selbst zu Hause ausdrucken kann. Der Lenco-MD verfügt über mehrere Module, ist in vielen Farben erhältlich und hat laut dem Hersteller eine erstklassige Tonqualität. Wir stellen das zukunftsweisende Projekt einmal genauer vor.
Ein israelisches Start-up namens „Jet Eat“ berichtet von dem erfolgreich 3D-Druck eines Fleischersatzes. Das künstliche Lebensmittel wird aus verschiedensten Zutaten mit einem 3D-Lebensmitteldrucker in die gewünschte Form gebracht. Während sich hierzulande nur wenige mit solch einem Essen anfreunden können, kann der Fleischersatz für andere Kulturen, Personenkreise aber auch erkrankte Menschen durchaus eine gewinnbringende Erfindung sein.
Das noch junge Start-up-Unternehmen Kumovis aus München, das sich seit 2016 auf den 3D-Druck für medizinische Anwendungen konzentriert, hat einen Millionenbetrag namhafter Investoren zur Verfügung gestellt bekommen. Mit diesem sollen nun ihre Kumovis 3D-Drucker auf dem wachsenden Markt für medizinische 3D-Drucker gebracht werden.
Das österreichische Start-up-Unternehmen PrintStones druckt Pflastersteine aus Beton mit dem 3D-Drucker. Mit dem 3D-Druck der Pflastersteine ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten. Außerdem wird die schwere Arbeit für die Pflasterer erleichtert und die Kosten für das Pflastern sinken. Wir stellen PrintStones einmal genauer vor.
Wer im Notfall ein Gebäude verlassen muss, dem wird die Suche nach dem Ausgang mit einer Notausgangsroute erleichtert. Für Menschen mit Sehbehinderung sind diese jedoch nutzlos. Ein System für taktile Karten vom Visualisierungsspezialisten Howard Kaplan der University of South Florida (USA) soll dabei helfen, solche Karten einfach und kostengünstig für jedermann mit einem 3D-Drucker selbst herzustellen.
Kauft man ein Haus oder eine Wohnung, freut man sich schon auf den Bezug seines neuen Zuhauses. Für Kunden des französischen Immobilienentwicklers Valoptim gibt es ab sofort ein kleines Extra, ein 3D-Modell der künftigen vier Wände aus dem 3D-Drucker. Auch für zukünftige Bauherren sind die 3D-gedruckten Modell interessant. Der Service entsteht in Zusammenarbeit von Valoptim mit dem 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo.
Der Brillenhersteller VIU Eyewear möchte mit Brillen aus dem 3D-Drucker den Brillenmarkt revolutionieren. Dafür lässt er sich einiges einfallen. Aktuell arbeiten Entwickler an Gesichtsscannern, die noch genauere Modelle für den Kunden ermöglichen.
Die formnext Start-up-Challenge findet 2018 Jahr zum vierten Mal statt. Bei der Challenge werden die fünf besten Ideen von Unternehmen, die nicht bereits länger als fünf Jahre bestehen, gekürt und können sich einem internationalem Publikum auf der formnext 2018 präsentieren. Wir stellen die Sieger unter der Start-ups im Bereich der additiven Fertigung einmal genauer vor.
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