News zum Thema

DMG Mori stellt mit dem LASERTEC 400 Shape Laserablationssystem eine neue Hybrid-Fertigungsmaschine vor

18. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
DMG Mori stellt mit dem LASERTEC 400 Shape Laserablationssystem eine neue Hybrid-Fertigungsmaschine vor

Der deutsche Hersteller von CNC-Maschinen und 3D-Druckern DMG Mori bringt mit dem LASERTEC 400 Shape eine neue Hybrid-Fertigungsmaschine auf den Markt. Sie ist die größte aus der LASERTEC Shape Reihe und die schnellste fünfachsige Laser-Texturiermaschine für große Formen. Wir fassen die wichtigsten Merkmale und Informationen zusammen.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

30. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird seine 3D-Druck-Kapazitäten dem Kampf gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung zu stellen. So sollen im Hause des DLRs dringend benötigte Atemschutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte im 3D-Drucker entstehen und das medizinische Personal besser davor beschützen, sich mit COVID-19 zu infizieren. Eine Vernetzung mit anderen Einrichtungen soll die tägliche Produktionszahl sukzessive erhöhen.

Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen sind derzeit mit dem 3D-Druck von Gesichtsschutzschildern zum Schutz von Ersthelfern und medizinischem Personal vor einer COVID-19-Ansteckung durch das neuartige Coronavirus beschäftigt. Sie nutzen dafür die 3D-Drucker der Universität, um zwei wesentliche Komponenten solcher Schutzschilder herzustellen. Wie stellen die gemeinnützige Arbeit der Universitätsmitarbeiter einmal vor.

Schülerin entwickelt Korsett aus dem 3D-Drucker für Menschen mit Wirbelsäulenverkrümmung

4. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Schülerin entwickelt Korsett aus dem 3D-Drucker für Menschen mit Wirbelsäulenverkrümmung

„Jugend forscht“ veranlasst bereits seit 1965 junge Menschen dazu, ihre innovativen Ideen vorzustellen und umzusetzen. Am Regionalwettbewerb in Bonn in diesem Jahr nahmen zahlreiche kreative Jugendliche teil. Wie die Schülerin Franziska Völzgen zum Beispiel, die mit einem Korsett aus dem 3D-Drucker Menschen mit einer Wirbelsäulenverkrümmung helfen möchte und am „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb in Bonn teilgenommen hat.

thyssenkrupp plant U-Boot-Teile mit dem 3D-Drucker herzustellen

2. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
thyssenkrupp plant U-Boot-Teile mit dem 3D-Drucker herzustellen

Der deutsche Industriekonzern thyssenkrupp möchte künftig U-Boot-Bau- und Ersatzteile mit dem 3D-Drucker herstellen. Ingenieure profitieren von mehr Designfreiheiten und einem geringeren Gewicht der Bauteile. Die gedruckten Metallobjekte sollen im TechCenter Additive Manufacturing von thyssenkrupp in Nordrhein-Westfalen produziert werden.

IKV Aachen baut mit „Plastics Innovation Center 4.0“ (PIC 4.0) eine vollständig vernetzte Forschungs- und Entwicklungsumgebung auf

19. Februar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
IKV Aachen baut mit „Plastics Innovation Center 4.0“ (PIC 4.0) eine vollständig vernetzte Forschungs- und Entwicklungsumgebung auf

Am Standort des IKV Aachen am Campus Melaten entsteht bis 2022 mit dem „Plastics Innovation Center 4.0“ (PIC 4.0) eine vollständig vernetzte Forschungs- und Entwicklungsumgebung. Das IKV möchte damit ein weltweit führendes Industrie 4.0-Zentrum der Kunststoffindustrie werden. Die entstehende Smart Factory vereint dann alle Bereiche der IKV-Forschung am Campus Melaten.

Ausstieg aus einer etablierten Karriere für das 3D-Druckgeschäft – die beispielhafte Karriere von Stefan Radau

10. Februar 2020 Jan Zieler Leserzeit: 5 Min.
Ausstieg aus einer etablierten Karriere für das 3D-Druckgeschäft – die beispielhafte Karriere von Stefan Radau

Es ist nicht üblich, eine führende Top-Position in einem der weltweit besten Unternehmen der Innenausstattungsbranche zu verlassen. Vor allem, nachdem Stefan Radau 29 Jahre für dieses Unternehmen tätig war. Die Entscheidung, eine eigene Firma zu gründen, die im Lasersinterverfahren 3D-Druck-Kunststoffteile herstellt, mag verrückt erscheinen, aber Stefan Radau hat es geschafft. Eine Erfolgsgeschichte.

Forscher der TH Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten an einer Lösung für den 3D-Druck patientenspezifischer Medikamente

20. Januar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Forscher der TH Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten an einer Lösung für den 3D-Druck patientenspezifischer Medikamente

Forscher der Technischen Hochschule Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten gemeinsam an einer Lösung für den 3D-Druck von Medikamente. Die Tabletten aus dem 3D-Drucker sollen genauer auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden und so eine bessere Wirkung erzielen bei weniger Nebenwirkungen. Wir stellen die ersten Ergebnisse der Forschungen vor.

In Krefeld entstanden für das Bauprojekt Rheinblick Teile eines komplexen 3D-Modells mit dem 3D-Drucker

15. Januar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
In Krefeld entstanden für das Bauprojekt Rheinblick Teile eines komplexen 3D-Modells mit dem 3D-Drucker

Das Bauprojekt „Rheinblick“, im Stadteil Uerdingen von Krefeld, soll die Flussfront des Stadtteils maßgeblich verändern. Um das aktuelle Bauvorhaben besser verständlich zu machen, hat der Stadtplaner Harald Leimkühler ein 3D-Modell angefertigt. Die Hochschule Niederrhein unterstütze Leimkühler mit einem 3D-Drucker, wodurch dieser mehr Möglichkeiten bei der Komplexität seines Modells im Maßstab von 1:5000 hatte.

Gymnasium der Benediktiner in Meschede erhält 30.000 US-Dollar zum Aufbau seines 3D Labs

2. Januar 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Gymnasium der Benediktiner in Meschede erhält 30.000 US-Dollar zum Aufbau seines 3D Labs

Das Gymnasium der Benediktiner in Meschede (NRW) konnte dank einer finanziellen Unterstützung der Arconic Stiftung in Höhe von 30.000 US-Dollar (rund 27.000 Euro) ein 3D-Lab einrichten. Mit dem neuen Jahr wird ein 3D-Druck-Kurs für die 11. Klasse beginnen, wo Schüler auch die Gelegenheit erhalten, Projekte durchzuführen. Dafür stehen den Schülern jetzt professionelle 3D-Drucker und 3D-Scanner zur Verfügung.

Evonik und 3D-Druck-Start-up NXT Factory arbeiten an neuen 3D-Druckmaterialien für vollautomatisches 3D-Drucksystem QLS™ 350-Plattform

15. November 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Evonik und 3D-Druck-Start-up NXT Factory arbeiten an neuen 3D-Druckmaterialien für vollautomatisches 3D-Drucksystem QLS™ 350-Plattform

Das Spezialchemieunternehmen Evonik und das amerikanische 3D-Druck-Start-Up NXT Factory möchte in Zukunft verstärkt im Bereich 3D-Druckmaterialien zusammenarbeiten. Dazu entwickeln sie auch Materialien für die QLS™ 350-Plattform von NXT Factory. Anfang 2020 soll ein Hochtemperatur-Polymerpulver PA 613 auf der QLS™ 350-Plattform von NXT Factory vorgestellt werden.

Evonik stellt polyamid-basiertes Copolyester-Pulver für den industriellen 3D-Druck vor

5. November 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Evonik stellt polyamid-basiertes Copolyester-Pulver für den industriellen 3D-Druck vor

Das Essener Spezialchemie-Unternehmen Evonik hat zwei neue polyamid-basierte Copolyester-Pulver vorgestellt. Diese werden in Schwarz und Weiß angeboten und erstmals auf der formnext 2019 vorgestellt. Das Material entstand mithilfe der Structured Polymers-Technologie und bietet für industrielle Anwendungen der 3D-Drucktechnologie wertvolle Eigenschaften.

Evonik investiert in israelisches 3D-Druck-Software Start-up Castor Technologies

25. Oktober 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Evonik investiert in israelisches 3D-Druck-Software Start-up Castor Technologies

Das nordrhein-westfälische Unternehmen für Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien Evonik investiert in das Start-up Castor Technologies aus Israel. Castor Technologies hat eine Software zur Überprüfung des 3D-Druck-Potenzials in einem Unternehmen entwickelt. Mit dem Einstieg in Castor Technologies möchte Evonik auch sein Dienstleistungsportfolio erweitern.

technotrans stellt Kühlsysteme der mako-Serie für die additive Fertigung vor

23. Oktober 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
technotrans stellt Kühlsysteme der mako-Serie für die additive Fertigung vor

Das Unternehmen technotrans, ein Spezialist für Kühl- und Temperierlösungen, wird auf der formnext 2019 seine Lösungen für die additive Fertigung vorstellen. Die richtige Temperierung beim 3D-Druck soll präzisen und erfolgreichen 3D-Druck vor allem in der industriellen Herstellung garantieren. Wir stellen die Vorzüge der Systeme von technotrans vor.

3D-Drucker helfen Schülern aus Olpe Mathematik besser zu verstehen

26. Juli 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D-Drucker helfen Schülern aus Olpe Mathematik besser zu verstehen

Lehreramtsstudenten der Universität Siegen hatten die Möglichkeit, den 3D-Druck im Fach Mathematik an der Sekundarschule Olpe-Drolshagen einzusetzen. Ziel war es, den Schülern die Mathematik näherzubringen. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv und zeigen die Möglichkeiten auch für zu Hause, 3D-gedruckte Objekte für die Hausaufgaben einzusetzen.

Gesamtschule Lotte-Westerkappeln erhält 3D-Druck-Studio mit 10 Arbeitsplätzen

11. Juli 2019 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Gesamtschule Lotte-Westerkappeln erhält 3D-Druck-Studio mit 10 Arbeitsplätzen

Die Gesamtschule Lotte-Westerkappeln hat seit wenigen Wochen am Standort Wersen ein 3D-Druckstudio in Betrieb. Teile der Kosten wurden mit dem Preisgeld der Adelheid-Windmöller-Stiftung gedeckt. Schüler und Lehrer sind begeistert und entwickeln fleißig mit dem 3D-Druck unterschiedlichste Objekte, von der Idee bis zum fertigen Objekt.

Studenten der Hochschule Niederrhein verwenden 3D-Druck für neuartige EEG-Haube bei halbseitiger Lähmung

8. Juli 2019 Remziye Korner Leserzeit: 1 Min.
Studenten der Hochschule Niederrhein verwenden 3D-Druck für neuartige EEG-Haube bei halbseitiger Lähmung

Probleme analysieren und Lösungen erarbeiten lautete der Auftrag für die Bachelor-Studenten der Hochschule Niederrhein. Das Team vom Projekt „Brainwaves“ hat sich dabei dem Thema EEG-Haube angenommen, mit dem Ziel diese zu optimieren. Die Haube soll halbseitig gelähmten Menschen dabei helfen, ihren gelähmten Arm wieder zu bewegen. Dabei geholfen hat auch der 3D-Druck.