Scott Hatfield, ein in Wisconsin wohnender Maker, hat einen 3D-gedruckten Quadruped Roboter entwickelt, der die Größe eines kleinen Hundes aufweist. Der Roboter war einer der drei Preisträger des Design Now: 3D Printing Contests.
Roboter aus dem 3D-Drucker. Wir zeigen Beispiel von der Forschung bis zum erfolgreichen Hobby-Maker und Erfinder.
Scott Hatfield, ein in Wisconsin wohnender Maker, hat einen 3D-gedruckten Quadruped Roboter entwickelt, der die Größe eines kleinen Hundes aufweist. Der Roboter war einer der drei Preisträger des Design Now: 3D Printing Contests.
Ingenieure haben einen Fledermaus-Drohne mit Gelenken aus einem 3D-Drucker erfunden. Die Roboter-Drohne kann einen Sturzflug absolvieren, wie eine echte Fledermaus. Für die Robotik und die Drohnentechnik ist dieser erste Prototyp ein großer Schritt.
Forscher des MIT haben mit dem 3D-Druck-Verfahren einen Roboter entwickelt, mit dem sie Fische fangen und wieder freigeben können. Um die Tiere nicht zu verletzen, wurde das Gerät mit transparenten Hydrogel-Greifarmen ausgestattet.
Forschern des Bristol Robotics Laboratory (BRL) gelang es, mit dem TacTip ein Soft-Robotic-System zu entwickeln, das wie eine Fingerspitze funktioniert und für den 3D-Druck eingesetzt wird.
Der Dobot M1 Roboterarm, mit dem nicht nur 3D-Druck, sondern beispielsweise auch Lasergravuren und das Sortieren von Einzelteilen möglich werden, erreichte bei Kickstarter binnen 23 Stunden eine Finanzierungssumme von 100.000 US-Dollar.
Forscher aus New York haben in einem Experiment in ein Becken für Zebrafische Artgenossen aus dem 3D-Drucker untergemischt, um das Verhalten der wirbellosen Tiere zu studieren. Dabei haben sie etwas bemerkenswertes festgestellt.
Mit dem FarmBot haben Makers einen Gartenroboter entwickelt, dessen Bauteile größtenteils aus einem 3D-Drucker stammen. Das Gerät wird über eine App gesteuert und kann Saatkörner in das Beet setzen. Der FarmBot wurde als Open Source veröffentlicht und kann von jedem nachgebaut werden. Er soll vor allem Menschen mit Rückenbeschwerden bei der Gartenarbeit helfen.
US-Forscher haben einen Miniatur-Roboter mit einem 3D-Drucker entwickelt, der laufen, springen und unwegsames Gelände überwinden kann. Das Video zeigt die eindrucksvolle Technik. Dass ein Schwarm von mehreren Hundert solcher Roboter einem begegnet, möchte man sich dann aber doch lieber nicht vorstellen.
Mal fröhlich, mal depressiv. Der Roboter „ODOI“ wurde mit einem 3D-Drucker hergestellt und kann menschliche Bewegungen und Stimmungen imitieren. Seinem Erfinder Fabrice Noreils zufolge soll ODOI die Grenzen im Nischenmarkt für humanoide Roboter neu definieren. Doch stimmt das alles?
Der Maker und Designer Aldric Negrier aus Portugal hat mit „DriveMyPhone“ einen Smartphone-gesteuerten Roboter geschaffen, der schwimmen, fahren und fliegen kann. Interessierte Makers können sich die Anleitung und 3D-Dateien kostenlos herunterladen. Benötigt wird nur ein 3D-Drucker. Und ein Smartphone.
Solarbetrieben Autos und 3D-Drucker. In der Thüringer Grundschule „An der Wachsenburg“ lernen Schüler im „3D Labor“ den Umgang mit modernen Technologien. Hinter dem Projekt steht ein Verein, der moderne Technik in deutsche Schulen bringt.
Mit „SiSpis“ entwickeln Forscher von Siemens mobile 3D-Drucker-Roboter, die im Team zusammenarbeiten und komplexe Strukturen selbstständig erstellen können. Die Roboter, die einer Spinne gleichen, sind aber nicht nur teamfähig. Sie können noch mehr.
WireBeings hat einen 3D-Roboter vorgestellt, der sich per Sprachsteuerung bedienen lässt und mit einem 3D-Drucker selbst hergestellt werden kann. Die Gesamtkosten für den selbstgebauten Roboter belaufen sich somit auf insgesamt nur ca. 50 Euro, so das Unternehmen.
Forscher des MIT haben ein Verfahren vorgestellt, mit dem es möglich ist, feste und flüssige Materialien gleichzeitig in einem 3D-Druckvorgang zu drucken. Angewandt auf die Robotik ließen sich so funktionsfähige Roboter mit nur einem 3D-Drucker und in einem Stück fertigen.
Mit „Tio Kit“ hat das Unternehmen „Tio“ auf Kickstarter einen Bausatz vorgestellt, mit dem sich beliebige Objekte aus dem 3D-Drucker in einem per Smartphone-App gesteuerten Roboter erweitern lassen. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt junge Menschen für das Ingenieurwesen zu begeistern.
„Zowi“, der Lernroboter mit Accessoires aus dem 3D-Drucker, vom spanischen Spielzeughersteller BQ kommt auf den Markt. Der Roboter tanzt, weicht geschickt Objekten aus und lernt. Kinder steuern das Gerät per Smartphone-App. Erweitert werden kann „Zowi“ um individuelle Gehäuse und Accessoires, die mit dem eigenen 3D-Drucker zu Hause einfach selbst gefertigt werden.
Neuer Weltrekord im Lösen des Zauberwürfels. In 1,047 Sekunden schaffte es der Roboter den Zauberwürfel „Rubik’s Cube“ vollständig zu lösen. An dem Weltrekord kamen auch Bauteile aus dem 3D-Drucker zum Einsatz.
Ein Team aus Ingenieuren aus dem Fachbereich Robotik hat mit dem „Addibot“ einen fahrenden 3D-Drucker entwickelt der Schlaglöcher reparieren soll. Der Addibot-Roboter erkennt Schlaglöcher selbstständig und schließt diese passgenau mit Hilfe seines integrierten 3D-Druckers.
Ein israelisches Forscherteam der Universität Tel Aviv hat mit Unterstützung des 3D-Drucks eine Roboter-Heuschrecke gebaut, um die effektive Sprungmechanik des Insekts genauer erforschen zu können. Die Entwicklungskosten beliefen sich auf rund 200.000 Euro und könnten sich bei einer Massenfertigung mehrfach bezahlt machen.
Forscher und Studenten der Technischen Universität Bergakademie Freiberg in Sachsen untersuchen die Einsatzmöglichkeiten der 3D-Drucker in klassischen Gießereien. Seit dem Frühjahr wird dafür in einer Schmiedeberger Gießerei die Praxis erprobt.