News zum Thema
Das 3D-Druck-Unternehmen Polymaker stellt mit „PolyTerra“ das eigenen Angaben zufolge weltweit erste kohlenstoffnegative PLA-Filament vor. Das Material ist in vierzehn Farben erhältlich und soll stärker und zäher sein als vergleichbare Materialien. Wir stellen das PolyTerra von Polymaker einmal genauer vor.
Mit dem Runmecy wird auf Kickstarter ein Desktop-Lasergravur- und -Schneidegerät angeboten. Der Runmecy ist in der Lage verschiedene Metalle und sogar Glas zu gravieren oder zu schneiden. So kann zum Beispiel ein Schriftzug auf Besteck, der Name auf das Trinkglas oder das Firmenlogo auf das eigene Werkzeug graviert werden. Der Runmecy wird für weniger als 250 Euro angeboten und konnte sein Finanzierungsziel auf Kickstarter nach nur wenigen Tagen um knapp 300% übertreffen. Wir stellen den Runmecy Desktop-Lasergravierer genauer vor.
Das deutsche 3D-Druck-Unternehmen EOS GmbH stellt mit der Nickel-Chrom-Legierung EOS NickelAlloy IN939 ein neues 3D-Druck-Material für den Metall-3D-Druck vor. Mit mit 3D-Druckmaterial gedruckte Objekte weisen eine hohe Zug-, Kriech-, Bruch- und Ermüdungsfestigkeit auf. Der neue Werkstoff EOS NickelAlloy IN939 lässt sich mit dem EOS M 290 3D-Drucker verarbeiten.
Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys hat mit dem ABS-basierten Kohlefasermaterial ABS-CF10 ein Kohlefaser-Filament für seine 3D-Drucker der F123-Serie vorgestellt. 3D-gedruckte Objekte mit ABS-CF10 sollen 15% robuster und 50% starrer als mit Standard-ABS hergestellte Objekte sein. Wir stellen das neue 3D-Druck-Material einmal genauer vor.
Das 3D-Druck-Unternehmen Liqcreate hat mit Composite-X ein nanokeramikverstärktes 3D-Druck-Material für den 3D-Druck von Hochleistungskomponenten vorgestellt. Mit dem Composite X-Material lassen sich Objekte für höchste Anforderungen additiv herstellen. Wir stellen Composite-X von Liqcreate einmal genauer vor.
Das Hamburger Unternehmen DMG Digital Enterprises SE hatte im Vorjahr mit MOIIN Resins seine Hochleistungskunststoffe vorgestellt. Mit den MOIIN Nano Rigid gibt es jetzt ein neues 3D-Druck-Material für den DPL-, SLA- und LCD-3D-Druck. Das MOIIN Nano Rigid wurde mit Nanopartikeln verstärkt und ermöglicht 3D-gedruckte Objekte die besonders starken Belastungen standhalten müssen.
Das Kölner Spezialchemieunternehmen LANXESS will mit Farben der Marke Bayferrox dem Beton-3D-Druck mehr Farbvielfalt verleihen. Eine Musterbox mit 26 Betonproben gibt Interessierten einen Einblick in die Farbmöglichkeiten. Die Farben bestehen aus anorganischen, wasserfesten, farbechten Pigmenten und sollen es ermöglichen auch farbige Betonbauteile mit dem 3D-Drucker herstellen zu können.
Die Nachbearbeitung von mit FDM-3D-Druckern hergestellten Objekten auf industriellem Standard ist ein aufwendiger Prozess. Das US-amerikanische Unternehmen Omegasonics hat dafür jetzt eigenen Ankündigungen zufolge neue Technologien für die schnellere und präzise Reinigung der 3D-Objekte angekündigt. Mit den angekündigten Ultraschallreinigungstechnologien soll die Nachbearbeitung deutlich schneller möglich werden und der Kunde deutlich früher seine gedruckten Objekte erhalten.
Gut sechs Wochen ist es her, da hat der chinesische Technologiehersteller LaserPecker mit dem LaserPecker 2 seinen zweiten Lasergravierer auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter vorgestellt. Sein Vorgänger, der LaserPecker Pro, war bereits sehr erfolgreich. Der neue LaserPecker 2 schließt am Erfolg an und sammelte bis heute, zwei Tage vor Kampagnen-Ende, über 4 Millionen Euro Investmentkapital. Jetzt steht der LaserPecker 2 vor der 4,5 Millionen Euro-Grenze. Wir stellen den preiswerten 360-Grad-Lasergravierer einmal genauer vor.
Das in Bayern ansässige 3D-Druck-Unternehmen PPprint GmbH hat mit „P-support 279“ das eigenen Angaben zufolge weltweit erste break-away Stützmaterial für den 3D-Druck von Polypropylen entwickelt. Das Material lässt sich einfach und sauber von der Oberfläche lösen. Das thermoplastische Stützmaterial kann zudem problemlos recycelt werden.
Noch knapp 40 Tage läuft auf Kickstarter die Crowdfunding-Kampagne zum PolySmoother. Der PolySmoother ist ein Gerät zum Nachpolieren und automatischen Verfeinern 3D-gedruckter Objekte mittels handelsüblicher 3D-Drucker. Das von aufwendigem Design befreite 3D-Druck-Nachbearbeitungsgerät wird bereits ab 100 Euro angeboten und nutzt eine zum Patent angemeldete Technologie, die mit Methoden wie der Dampfglättung arbeitet und so Oberflächen von mit FDM-3D-Druckern hergestellter Objekte glättet und poliert. 39 Tage vor Kampagnenende hat der PolySmoother sein Finanzierungsziel bereits um das 45-fache übertroffen.
Forscher der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben „RotBot“ ein 3D-Druckverfahren für den 3D-Druck von Objekten mit Überhängen und ohne Stützmaterial entwickelt. Dabei erhält der 3D-Drucker eine zusätzliche Rotationsachse, die es möglich macht, auf Stützstrukturen beim FDM-3D-Druck komplett zu verzichten. Die Forscher arbeiten daran, ihre Entwicklung als Upgrade-Kit für alle Desktop-3D-Drucker zu realisieren.
Die Unternehmen Keystone Industries und Henkel haben in Zusammenarbeit mit dem „KeyModel Ultra“ ein Harz (Resin) für den 3D-Druck in der Dentalbranche entwickelt und für den Markt angekündigt. Der Fokus lag dabei auf möglichst präzisen und detailgenauen Druckergebnissen sowie dem schnellen Nachhärten. Auch die Nachbearbeitung soll mit dem KeyModel Ultra-Resin problemlos möglich sein. Das Harz steht in Elfenbeinweiß und Hellgrau zur Verfügung.
Der 3D-Drucker- und Materialhersteller Formlabs hat mit dem Resin „Castable Wax 40“ ein neues 3D-Druck-Material für die Schmuckbranche vorgestellt. Das besitzt eine 40% starke Wachsfüllung. Formlabs erklärt, dass das Material den Juwelieren und Schmuckherstellern ihre Arbeit erleichtern soll und hat sich für die Entwicklung des Castable Wax 40 zahlreich Unterstützung von Fachleuten aus der Branche geholt. Mit einem wachsenden Angebot an Materialien nimmt auch kontinuierlich die Liste der Branchen zu, die vom 3D-Druck protifieren.
Der in Frankfurt am Main ansässige und international tätige Hersteller für Styrolkunststoffe INEOS Styrolution hat erste Ergebnisse zu dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten PolySLS-Projekt bekannt gegeben. Es zeigte sich, dass mit dem neu entwickelten 3D-Druck-Material auf Styrolbasis Gesamtenergieeinsparungen von bis zu 67% möglich sind. Außerdem verbesserte sich die Zeit zum Abschluss von Druckaufträgen um 7,5%.
Das deutsche 3D-Druck-Unternehmen und Spezialist für Nano-3D-Druck Nanoscribe hat mit IP-n162 ein neues 3D-Druck-Material für die 3D-Mikrofabrikation vorgestellt. Es wurde für die Verarbeitung mit dem 3D-Drucker für innovative mikrooptische Designs auf Basis der Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) entwickelt. Wir stellen es vor.
Aus recyceltem Kunststoff lässt sich neues 3D-Druck-Material gewinnen. Das ist nicht neu und konnten schon viele kreative Hobby-Bastler, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen beweisen. Eine ganz neue Quelle als Grundstoff für 3D-Druck-Filament hat der YouTuber Brother entdeckt und zeigt in einem Video wie er aus den Bändern alter VHS-Kassetten Filament gewinnt und es mit seinem 3D-Drucker zu einem Objekt verarbeitet.
Das australische Unternehmen Synthetic Metal hat ein Polymer entwickelt, das über elektrische und thermische Leitfähigkeit verfügt und mit einem 3D-Drucker verarbeitet werden kann. Die Eigenschaften des robusten Polymers entsprechen dem von Metall. Synthetic Metal gibt vielfältige Einsatzmöglichkeiten für das neue 3D-Druck-Material in Aussicht, wie zum Beispiel in der Medizin, der Verteidigung und der Industrie.
Das taiwanesische Unternehmen Everplast Machinery Co., Ltd. hat sich zur Aufgabe gemacht den 3D-Druck mit Zement genauer zu untersuchen und weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang entstand ein zementartiges Pellet-Material für den Extrusions-3D-Druck, d.h. dem Extrudieren des geschmolzenem Materials wie bei einem herkömmlichen FDM-3D-Drucker. Die taiwanesischen Experten sehen in dieser Art des 3D-Drucks von Baustoffen die Zukunft der Bauindustrie.
Kupfer als 3D-Druck-Material einzusetzen gilt gegenwärtig als knifflig. Dennoch werden von immer mehr Herstellern Kupferlegierungen auf den Markt gebracht die für den 3D-Druck von Objekten aus Kupfer eingesetzt werden können. Der US-Hersteller für Desktop-Metall-3D-Drucker Desktop Metal hat sich ebenfalls mit dem Thema befasst und jetzt sein erstes eigenes Material aus reinem Kupfer für die Verarbeitung mit dem 3D-Drucker vorgestellt
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