Der Hersteller von industriellen 3D-Druck-Kunststoffmaterialien LEHVOSS hat für die Polymere vom Typ PEI, PPS und PA, aus der Produktreihe LUVOCOM 3F, jetzt die Zulassung für den Einsatz im Innen- und Außenbereich von Schienenfahrzeugen erhalten.
Der Einsatz von 3D-Druckern lässt sich um Zusatzgeräte und coole aber auch hilfreiche Gadgets erweitern. Hier zeigen wir Euch nicht nur Informationen über Zubehör für den 3D-Drucker sondern auch neue Zusatzgeräte, Erfindungen, coole Gadgets aber auch alle Neuheiten zu 3D-Druck-Materialien rund um die Hobby-3D-Drucker und den industriellen 3D-Druck (Additive Manufacturing).
Der Hersteller von industriellen 3D-Druck-Kunststoffmaterialien LEHVOSS hat für die Polymere vom Typ PEI, PPS und PA, aus der Produktreihe LUVOCOM 3F, jetzt die Zulassung für den Einsatz im Innen- und Außenbereich von Schienenfahrzeugen erhalten.
Das 3D-Druck-Unternehmen Formlabs stellt das neue Permanent Crown Resin für Dentallabore vor. Das Material ist dem Unternehmen zufolge eine kostengünstige und moderne Alternative zum herkömmlichen Fräsen am Behandlungsstuhl. Das zusätzliche Soft Tissue Starter Pack soll das Patientenerlebnis weiter verbessern.
Das polnische 3D-Druck-Unternehmen Sinterit hat mit der Powder Handling Station (PHS) ein neues Nachbearbeitungs- und Pulverrückgewinnungssystem für den Einsatz mit pulverbettbasierten 3D-Druckern vorgestellt. Das PHS-System hebt laut dem Hersteller die Nachbearbeitung und Pulverrückgewinnung „auf eine neue Stufe“. Wir stellen Sinterits neue Nachbearbeitungsstation einmal genauer vor.
Das österreichische Optik-Spezialunternehmen In-Vision hat mit „HELIOS“ eine neue UV-Light-Engine für den DLP-3D-Druck vorgestellt. Dem Unternehmen zufolge ist es der bisher stärkste UV-Projektor auf dem Markt. Damit soll der 3D-Druck auch näher an die Serienproduktion gelangen.
Forscher der ETH Zürich haben mit Hilfe von 3D-Druck 0,25 mm kleine Mikrobots entwickelt, die im Körper Medikamente in patientenspezifischer Dosierung abgeben sollen. Die winzig kleinen Mikrovehikel bestehen aus mehreren Materialien könnten die zu transportierenden Medikamente über die Blutgefäße an die richtige Stelle im Körper bringen. Ihre Arbeit haben die Schweizer Forscher jetzt in einem Fachmagazin veröffentlicht.
Das 3D-Druck-Unternehmen Forward AM hat mit dem Ultrafuse® 17-4 PH ein 3D-Druck-Material entwickelt, das sicheren und kosteneffizienten 3D-Druck von Metallteilen in 17-4 Edelstahl mit FFF-Druckern ermöglicht. Das neue Filament ist für Anwendung geeignet, die besonders hohe Anforderungen an mechanische Festigkeit und Härte erwarten. Wir stellen das Ultrafuse® 17-4 PH 3D-Druck-Material von Forward AM einmal genauer vor.
Das 3D-Druck-Unternehmen Sculpteo und Forward-AM, eine Abteilung von BASF, haben mit Ultrasint PA11, Ultrasint PA11 ESD, Ultrasint PA11 CF und PA11 MJF vier neue 3D-Druck-Materialien angekündigt. Alle vier Materialien sollen auf PA11 basieren. Die Biokunststoffe sind nachhaltig und mit der SLS- oder MJF-3D-Druck-Technologie einsetzbar sein.
Das 3D-Druck-Unternehmen Massive Dimension hat mit dem MDPE10 einen neuen Extruder für den Pellet-basierten 3D-Druck vorgestellt. Dieser wiegt 18 Kilogramm und soll für den Einsatz mit CNC-Maschinen und Roboterarmen gedacht sein. Wir stellen ihn vor.
Canon Ecology Industry Co., Ltd. hat ein neues Filament auf dem Markt gebracht. Das Filament besteht aus zwei separat voneinander recycelten Kunststoffmaterialien alter Canon-Geräte. Aus den daraus entstandenen Rohmaterialien fertigte das Unternehmen anschließend das neue Filament.
Das Lasersintern zählt in der additiven Fertigung zu den beliebtesten 3D-Druckverfahren. Das belgische 3D-Druckunternehmen Materialise stellt mit dem Kunststoffpulver Bluesint PA12 ein neues 3D-Druck-Material vor, das die 100%ige Wiederverwendung von Pulverabfällen, die beim Lasersintern entstehen, möglich machen soll. Damit wird auch der s.g. „Orangenhaut-Effekt“ beim 3D-Druck vermieden.
Das deutsche Unternehmen TRUMPF stellt derzeit auf der in diesem Jahr digital stattfindenden Formnext Connect neue Anwendungen für den 3D-Druck vor. Zu sehen sind eine automatisierte Entpulverstation von Bauteilen die mit der Laser Metal Fusion-Technologie (LMF) hergestellt werden und eine neue Düsentechnologie.
Essentium stellt auf der Formnext Connect gleich drei neue 3D-Drucker-Materialien vor. Mit dem TPU-58D-AS gibt es zum ersten Mal ein antistatisches, ESD-sicheres Material, das zum Beispiel für Bereiche wie den Satellitenbau genutzt werden kann. Essentium PET-CF und Essentium 9085 sind zwei weitere Hochleistungsmaterialien, die das offene Ökosystem industrieller Lösungen für die additive Fertigung ergänzen sollen.
Die Solukon Maschinenbau GmbH stellt auf der Formnext Connect ihr neuestes automatisiertes Entpulverungssystem vor. Das Solukon SFP770 wurde für das Auspacken und Reinigen von 3D-gedruckten Teilen, die mit Pulverbett-basiertem Kunststoff-3D-Druck entstanden sind, entwickelt und soll eine Leistung von 150 Litern in 30 Minuten für das komplette Entpacken und Reinigen erreichen.
Nexa3D hat mit xCast die Markteinführung seines neuen 3D-Druckmaterials für die Gießerei-Serienproduktion kleiner, großer und komplexer Metallteile bekanntgegeben. In einer Fallstudie zeigt Nexa3D, dass mit dem photoplastischen Material eine deutliche Zeit- und Kostenersparnisse erreichen lässt. xCast ist mit dem NXE400-System von Nexa3D verwendbar.
Forscher der TH Köln haben einen neuartigen 3D-Druckkopf entwickelt, der in der Lage ist sich bei Problemen während des 3D-Druckprozesses selbst zu optimieren. Damit werden Qualitätsschwankungen oder gar fehlerhafte 3D-Druckobjekte vermieden. Der „IntelliExtruder“ entstand im Rahmen einer studentischen Arbeit und wird in diesem Beitrag vorgestellt.
Das US-amerikanische 3D-Druckunternehmen und Hersteller von SLA-3D-Druckern Nexa3D bringt mit xCure ein Nachbearbeitungssystem, welches speziell für den Nexa-3D-Drucker NXE400 entwickelt wurde, auf den Markt. Mit xCure macht Nexa3D 3D-gedruckte Teile mit maximierten Eigenschaften ihrer Materialien möglich. Wir stellen es vor.
Der deutsche Hersteller von Konsumgütern Henkel und das 3D-Druckunternehmen Carbon haben eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, mit der sie die Einführung von additiven Fertigungslösungen im Produktionsmaßstab voranbringen wollen. Henkel stellt ab sofort sein für Carbon 3D-Drucker zertifiziertes Material „Loctite 3D IND405“ zur Verfügung. Wir stellen das Material vor.
Das 3D-Druckunternehmen Essentium hat gemeinsam mit dem Hersteller intelligenter Trockenlagersysteme ECD die „DryBox“ entwickelt. Der Trockenschrank soll dabei helfen 3D-Druckmaterialien richtig zu lagern. Die DryBox ist in zwei Größen erhältlich. Wir stellen die wichtigsten Informationen zur Essentium DryBox einmal vor.
Über eine Kickstarter-Kampagne wird derzeit die Lernbox NextMaker Box vom Hersteller Makeblock präsentiert. Diese beinhaltet zahlreiche lustige, lehrreiche und spannende Makers-Projekte, die Kindern neue Technologien, wie Robotik, Programmierung und weitere, näherbringen sollen. Das Kampagnen-Ziel auf Kickstarter wurde bereits nach wenigen Tagen um das Sechsfache übertroffen.
Falsch gelagerte Filamente führen verlieren an Qualität und führen oft zu Problemen beim 3D-Druck. Das chinesische Unternehmen EIBOS stellt derzeit im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne mit dem CYCLOPES einen neuen Trockner für Filamente vor, der für optimale Bedingungen und entsprechend gelungene 3D-Druckergebnisse sorgen soll. Das Gerät gibt es bereits ab knapp über 30 Euro. Wir stellen den EIBOS CYCLOPES einmal genauer vor.
Alle 3D-Drucker-News per E-Mail: