News zum Thema
Wissenschaftler der Technischen Hochschule Nürnberg haben im Rahmen des Forschungsprojekts „Innovatives Extruderkonzept für schnelle und effiziente Additive Produktion“ einen neuartigen 3D-Druckkopf entwickelt, der es möglich macht, Kunststoffbahnen mit unterschiedlicher Breite in einem Prozessschritt zu drucken. Daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile für die Flexibilität und Geschwindigkeit beim 3D-Druckprozess.
Der US-amerikanische Hersteller von 3D-Drucksystemen und -Materialien ExOne hat angekündigt, 15 neue Materialien für den industriellen 3D-Druck auf den Markt zu bringen. Die Metall-, Keramik- und Verbundwerkstoffe sind alle für den 3D-Druck innerhalb industrieller Anwendungen qualifiziert. Wir stellen die neuen Produkte einmal genauer vor.
Auf der formnext 2019 hatte Fehrmann ALLOYS seine neue Silicium-freie High-Performance-Aluminium-Legierung AlMgty vorgestellt. Jetzt startet die Vermarktung des Materials. AlMgty macht die farbige Veredelung von 3D-gedruckten Metallteilen möglich.
Der US-amerikanische Hersteller von Desktop-3D-Druckern MakerBot hat mit dem neuen SKETCH Classroom ein Lernpaket für Schulen zusammengestellt. Damit soll es Lehrern möglich sein schnell und einfach im Unterricht die 3D-Drucktechnologie zu lehren. Das Paket enthält unter anderem zwei 3D-Drucker und reichlich Zubehör.
Das finnische Unternehmen UPM hat auf der SLAS2020-Wissenschaftskonferenz mit GrowInk eine neue Reihe seiner Biotinten vorgestellt. Diese eignen sich für verschiedene Bioprinting-Anwendungen, wie zum Beispiel das Tissue Engineering. Neben der GrowInk-Reihe wurde außerdem noch eine neue Bioink der GrowDex-Reihe vorgestellt.
Das deutsche Unternehmen Nanoscribe stellt auf der SPIE BiOS und Photonics West sein neues Nanoprinting-Material IP-Visio für Life Science-Anwendungen vor. IP-Visio wurde speziell für den Nano-3D-Druck biokompatibler Mikrostrukturen konzipiert. Wir stellten das neue nicht zytotoxische Material einmal genauer vor.
Das baden-württembergische Unternehmen Apium Additive Technologies hat seinen neuen Filamenttrockner Apium F300 vorgestellt. Dieser eignet sich sehr gut für die ideale Lagerung von Filamenten. Warum die richtige, trockene Lagerung so wichtig ist, erklären wir in unserem Artikel.
EOS bietet mit „Digital Foam“ einen Schaumstoff speziell für den 3D-Druck von Sportartikeln. Der 3D-druckbare Schaumstoff ermöglicht leichtere, sicherere, komfortablere und individualisierbare Sportartikel, verspricht das deutscher 3D-Druckunternehmen auf der aktuellen ISPO München.
Der 3D-Druck von einem großen oder komplexen Objekt kann oftmals mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Dabei kann viel schief gehen, das Filament ist alle, der Strom fällt aus oder etwas ist verkehrt eingestellt oder gerät im schlimmsten Fall in Brand. So oder so, der Ärger darüber ist groß. Damit der 3D-Drucker keine Rund-um-die-Uhr-vor-Ort-Bewachung braucht, hat das in Schleswig-Holstein ansässige Unternehmen FlensTech eine Maschinenüberwachung namens FlensCam für 3D-Drucker und andere Maschinen entwickelt.
3D Systems hat das Material VisiJet M2S-HT90 für den ProJet MJP 2500 Plus sowie weitere neue 3D-Drucker-Materialien vorgestellt. Für das Prothesenmaterial NextDent Denture 3D+ gab es außerdem die 510 (k) Freigabe der FDA. Wir werfen einen Blick auf die Neuvorstellungen und wem sie nützen.
Die beiden schwedischen Unternehmen Graphmatech und Add North stellen das neue vollständig leitfähige 3D-Druckmaterial Koltron G1 vor. In diesem findet sich Aros Graphene® wieder, was für hervorragende selbstschmierende Eigenschaften sorgt und sich sehr gut additive verarbeiten lässt. Wir stellen das neue Filament für den industriellen 3D-Druck einmal genauer vor.
Das Spezialchemieunternehmen Evonik und das amerikanische 3D-Druck-Start-Up NXT Factory möchte in Zukunft verstärkt im Bereich 3D-Druckmaterialien zusammenarbeiten. Dazu entwickeln sie auch Materialien für die QLS™ 350-Plattform von NXT Factory. Anfang 2020 soll ein Hochtemperatur-Polymerpulver PA 613 auf der QLS™ 350-Plattform von NXT Factory vorgestellt werden.
Der österreichische Hersteller von Hochleistungspolymeren Cubicure hat mit Evolution FR sein erstes flammhemmendes Harz für den SLA-3D-Druck vorgestellt. Das Material hat die UL94 V0-Klassifizierung erreicht und erfüllt somit höchste industrielle Anforderungen.
Das US-amerikanische Mikrowellenplasmatechnologieunternehmen 6K stellt das weltweit erste additive Fertigungspulver aus nachhaltigen Quellen vor. Damit sollen alle Materialien in einer Lieferkette zu 100% wiederverwendet werden können. Das Material kann für zahlreiche 3D-Druckverfahren eingesetzt werden. Das Pulver wird erstmals auf der formnext 2019 zu sehen sein.
Der italienische Hersteller von 3D-Druckern Roboze und die saudi arabische Saudi Basic Industries Corporation, kurz SABIC, haben mit dem EXTEM AMHH811F ein neues 3D-Druckmaterial vorgestellt. Dieses ist unter anderem für den 3D-Druck anspruchsvoller Hochleistungsanwendungen geeignet. Das Material wird in wenigen Tagen auf der formnext 2019 zu sehen sein.
Das Essener Spezialchemie-Unternehmen Evonik hat zwei neue polyamid-basierte Copolyester-Pulver vorgestellt. Diese werden in Schwarz und Weiß angeboten und erstmals auf der formnext 2019 vorgestellt. Das Material entstand mithilfe der Structured Polymers-Technologie und bietet für industrielle Anwendungen der 3D-Drucktechnologie wertvolle Eigenschaften.
Mitsubishi Chemical Advanced Materials und atum3D haben im Rahmen einer Unternehmenskooperation ein neues UV-härtendes Harz für den industriellen 3D-Druck entwickelt. Das Material mit dem Namen DiabeamTM charakterisiert sich dem Hersteller zufolge mit seiner hohen Kratzfestigkeit und macht es zum idealen 3D-Druck-Material für strapazierfähige Zierteile, wie Rahmen im Fahrzeuginnenraum oder Abdeckungen.
Stratasys hat neue Materialien für den industriellen 3D-Druck präsentiert, mit denen Ansprüche der Ingenieure und Entwickler an maßgeschneiderte Werkzeuge und Bauteile, die im 3D-Druckverfahren hergestellt werden sollen, erfüllt werden sollen. Die Thermoplasten sind widerstandsfähig, chemisch resistent und temperaturbeständig.
Das Unternehmen technotrans, ein Spezialist für Kühl- und Temperierlösungen, wird auf der formnext 2019 seine Lösungen für die additive Fertigung vorstellen. Die richtige Temperierung beim 3D-Druck soll präzisen und erfolgreichen 3D-Druck vor allem in der industriellen Herstellung garantieren. Wir stellen die Vorzüge der Systeme von technotrans vor.
Das deutsche Hochtechnologieunternehmen TRUMPF stellt auf der formnext 2019 seine neue „Multiplate“-Funktion vor. Die Lösung wurde für den TruPrint 1000 3D-Drucker entwickelt und hilft durch automatisierte Serienfertigung beim 3D-Druck dabei, Zeit, Kosten und Ressourcen zu sparen. Mit der „Multiplate“- und der „Multilaser“-Funktion wird der TruPrint 1000 dem Hersteller zufolge zu „einem der schnellsten 3D-Drucker seiner Klasse“.
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