Das US-Unternehmen Solideon hat einen 1,25 Millionen US-Dollar schweren Vertrag von der U.S. Air Force erhalten, um eine mobile 3D-Druckzelle zu entwickeln. Das System soll vor Ort in Einsatzgebieten kritische Komponenten herstellen und damit militärische Logistikketten entlasten.
Forscher der Stanford University haben eine neue Methode entwickelt, um realitätsnahe Gefäßsysteme für den 3D-Druck menschlicher Organe zu entwerfen. Ihre Software ermöglicht die schnelle Modellierung komplexer Blutgefäßbäume und könnte die Herstellung transplantierbarer Herzen erheblich voranbringen.

ATOMSTACK A10 Pro V2 10W im Test: Einsteigergerät oder Geheimtipp für Profis?
Wer präzise Gravuren auf Holz, Leder oder sogar Edelstahl erstellen möchte, aber kein Vermögen ausgeben will, stößt schnell auf den Atomstack A10 Pro V2. Dieser Lasergravierer verspricht mit 10 W [...]
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Creality Falcon A1 Test: Alle Stärken, Schwächen & Tipps im großen Testbericht
Im Test zeigt sich der Creality Falcon A1 als vielseitiger 10-Watt-Lasergravierer mit sicherem Gehäuse, durchdachter Ausstattung und solider Leistung. Das Gerät eignet sich besonders für Gravuren und leichte Schneidarbeiten auf [...]
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Creality Hi Combo im Praxis-Test: Der perfekte Einsteiger-3D-Drucker in den Mehrfarben-3D-Druck?
Im großen Creality Hi Combo Test nehmen wir den neuen Multicolor-3D-Drucker von Creality genau unter die Lupe. Er überzeugt durch einfache Bedienung, schnelle Druckgeschwindigkeiten und die Möglichkeit, bis zu 16 [...]
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Das Institut für Physik der Werkstoffe (IPM CAS) in Brünn (Tschechien) hat den ersten Lithoz CeraFab Multi 2M30 3D-Drucker in Tschechien installiert. Der Multi-Material-3D-Drucker vom österreichischen Hersteller Lithoz soll zur Entwicklung sensorintegrierter Knochenimplantate beitragen und auch in der Luftfahrtforschung zum Einsatz kommen.
Ärzte des Vinmec International Hospital in Vietnam haben bei einem achtjährigen Jungen mit Knochenkrebs den kompletten Oberschenkelknochen durch ein 3D-gedrucktes Implantat ersetzt. Es handelt sich um den weltweit jüngsten bekannten Patienten, bei dem ein vollständiger Femurersatz mit dieser Technologie durchgeführt wurde.
Fragen & Antworten
Das Unternehmen IMI aus Großbritannien hat elf individuell gefertigte Ventiltrims mittels 3D-Druck für ein chinesisches Kraftwerk geliefert. Die Komponenten verbessern die Druckregelung und reduzieren die Umweltbelastung deutlich. Das Retrofit3D-Konzept zeigt, wie bestehende Systeme effizient nachgerüstet werden können.
Forschende der Virginia Tech haben ein neues CFR-3D-Druck-Tool entwickelt, das das Schneiden und Nachführen von Fasern während des 3D-Druckprozesses ermöglicht. Die Innovation steigert die maximale Traglast von Bauteilen um bis zu 820 % und erlaubt die präzise Ausrichtung von Fasern entlang komplexer 3D-Pfade.
Velo3D arbeitet im Rahmen eines vierjährigen CRADA mit zwei US Navy-Einrichtungen an der Entwicklung von Materialien und Anwendungen für den 3D-Druck militärischer Flugzeugkomponenten. Die Zusammenarbeit fokussiert sich auf die Qualifizierung komplexer Metallbauteile für kritische Einsatzbedingungen.
Laut einem Bericht von Market Research Future wird der weltweite Markt für additive Fertigung bis 2033 voraussichtlich auf 129,6 Milliarden US-Dollar anwachsen. Haupttreiber sind technologische Innovationen, neue Anwendungen im Gesundheitswesen sowie regionale Förderprogramme – insbesondere in Asien.
Das australische Metall-3D-Druck-Unternehmen Conflux Technology hat für den neuen Pagani Utopia einen additiv gefertigten Wärmetauscher entwickelt, der die Wärmeableitung im Getriebe um 30 % verbessert. Die Komponenten wurden erfolgreich unter realen Bedingungen getestet und sind ein Beispiel für den Einsatz von 3D-Druck im Hochleistungsfahrzeugbau.
MIT-Ingenieure haben ein neues 3D-Druckverfahren entwickelt, das den Einsatz löslicher und wiederverwendbarer Stützstrukturen ermöglicht. Durch den Einsatz zweier Lichtarten lassen sich komplexe Bauteile effizient und mit weniger Abfall fertigen. Die Methode basiert auf einer weiterentwickelten Form der Vat-Photopolymerisation.
Aurora Labs hat eine strategische Partnerschaft mit dem US-Unternehmen Mayman Aerospace geschlossen. Im Fokus steht die Entwicklung von 3D-gedruckten Mikrogasturbinen für VTOL-Fluggeräte wie das RAZOR-Modell. Die Zusammenarbeit ist Teil einer Expansionsstrategie in den US-Luftfahrt- und Verteidigungsmarkt.
Palantir Technologies und Divergent Technologies kooperieren, um digitale Fertigung per 3D-Druck über die Plattform „Warp Speed“ verfügbar zu machen. Verteidigungs- und Industriekunden sollen so schneller auf Engpässe reagieren können. Im Fokus steht die Integration des DAPS-Systems in Palantirs Softwarelandschaft.
Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage zeigt sich jeder vierte Deutsche offen für kultiviertes Fleisch aus dem 3D-Drucker. Während jüngere Menschen großes Interesse zeigen, bremsen Preis und Gesundheitsbedenken die breite Akzeptanz. Die Technik könnte dennoch Teil einer nachhaltigen Ernährungswende werden.


























