Der Einsatz von 3D-Druckern lässt sich um Zusatzgeräte und coole aber auch hilfreiche Gadgets erweitern. Hier zeigen wir Euch nicht nur Informationen über Zubehör für den 3D-Drucker sondern auch neue Zusatzgeräte, Erfindungen, coole Gadgets aber auch alle Neuheiten zu 3D-Druck-Materialien rund um die Hobby-3D-Drucker und den industriellen 3D-Druck (Additive Manufacturing).
Für neuere 3D-Drucker gehört sie schon fast zum Standard-Lieferumfang, die Fernsteuerung für den 3D-Drucker (Remote Control). Das südkoreanische A-Team Ventures hat nun auch für alle älteren 3D-Drucker-Modelle die Fernsteuerung „Waggle“ entworfen und erhofft sich finanzielle Unterstützung per Crowdfunding.
Das Berliner Unternehmen 3dk.berlin hat mit „k-top“ ein Hochtemperatur-Filament für Standard-3D-Drucker vorgestellt. Wir stellen das Filament, welches sich für Industrie, Unternehmen und Privatpersonen eignet, einmal genauer vor.
Das Unternehmen Astroprint hat mit AstroBox einen neuen 3D-Drucker-Touchscreen vorgestellt, der zu 80% aller Desktop-3D-Drucker kompatibel sein soll. Das ist aber nur ein kleiner Teil von dem, was Astroprint für private 3D-Drucker-Anwender und -Bastler bietet.
Formlabs hat mit Form Wash und Form Cure eine Komplettlösung für die Reinigung und Aushärtung von SLA-3D-Drucken sowie zur Optimierung von Materialeigenschaften vorgestellt.
Die SIDL 3D-Werkstatt hat mit dem HE80 einen Heaterblock vorgestellt, der eigenen Angaben zufolge bis zu 10 x schnelleres 3D-Drucken ermöglicht. Vor allem bei großen Druckobjekten soll der FLM HotEnd Block seine Vorteile ausspielen.
Auf Kickstarter wurde mit „Zimpure“ ein Filter für den 3D-Drucker vorgestellt. Herstellerangaben zufolge soll der Filter den Gasausstoß von 3D-Druckern um 90% reduzieren. Der Ausstoß ultrafeiner Partikel soll sich sogar um 99% senken lassen.
Das Projekt BioFabNet setzt den 3D-Druck mit Biokunststoffen auf den Prüfstand. Dafür wurden unter anderem 3D-Drucker-Besitzern biokompatible Kunststoffe für den 3D-Druck zur Verfügung gestellt und die Ergebnisse verglichen.
Die in Köln Porz-Lind ansässige igus GmbH hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1964 auf die Herstellung von Kunststoffteilen spezialisiert. Nun nutzt sie auch das 3D-Druckverfahren, um so selbstschmierende Linearachsen nach Kundenwunsch herzustellen.
Mit der neuen „UV Curing LED Lamp“ hat XYZprinting eine Härtekammer für Resin-Objekte vorgestellt. Die mit Harz gedruckten Objekte sollen so länger haltbar gemacht werden.
ZMorph hat seine Zweistoffextruder für den 2.0 SX Multitool 3D-Drucker erweitert und bietet nunmehr vier verschiedene Extruder an. Der Dual Pro Extruder kann mit zwei Materialien gleichzeitig betrieben werden, nutzt dafür aber nur eine Düse.
Bereits Anfang des Jahres kam ein neues 3D-Druck-Add-on auf den Markt, der ColorPod, um aus einem herkömmlichen 3D-Drucker einen Lebensmitteldrucker für Süßigkeiten und andere Lebensmittel zu machen. Dieses wurde nun weiterentwickelt und ermöglicht nun auch den farbigen Druck von Süßigkeiten.
Der Trockner PrintDry entfeuchtet Filamente vor dem 3D-Druck und soll auf diese Weise für bessere Druckergebnisse bei geringen Kosten sorgen. Auf Kickstarter wurde dieses Projekt nun vorgestellt und um Sponsoren geworben.
Das in Arnoldstein (Österreich) ansässige Unternehmen Chemson Polymer-Additive AG wird auf der vom 19. bis 26. Oktober stattfindenden K-Messe in Düsseldorf zum ersten Mal PVC-Filamente für den 3D-Drucker vorstellen.
Hardware-Upgrades für die Extruder stehen zur Verfügung. Gemeint sind die Extruder für den MakerBot Replicator 2 und den MakerBot Replicator 2X. Welche Probleme die alten Extruder verursachen können und warum MakerBot-Besitzer auf die neuen Extruder upgraden sollten, ist hier nachzulesen.
Mit „Porcelite“ möchte das US-Unternehmen Tethon 3D den keramischen 3D-Druck massentauglich machen. Mit Hilfe des neuartigen Filaments sollen 3D-Objekte aus Porzellan mit einem Desktop-3D-Drucker im SLA- oder DLP-3D-Druckverfahren additiv gefertigt werden können.
Der japanische Hersteller a-z-ia.net hat seinen 3D-Farbdrucker „Lunavast CrafteHbot“ um neue Features erweitert. Das Gerät ist jetzt als Bausatz verfügbar und kann neben dem Besprühen von 3D-Objekten mit Farbe auch als FFF-3D-Drucker genutzt werden.
Mit dem Smart Extruder+ hat der 3D-Drucker-Hersteller MakerBot für seinen 3D-Drucker MakerBot 5. Generation einen austauschbaren Extruder angekündigt. Was der neue Extruder kann und für wen er sich eignet, kann hier im Beitrag nachgelesen werden.
Das Unternehmen 3Dom USA hat sein Bier-Filament namens „Buzzed“ der Öffentlichkeit vorgestellt. 3Dom USA bringt „Buzzed“ in Zusammenarbeit mit c2Renew auf den Markt. Im Gegensatz zum Kaffee-Filament riecht das Bier-Filament aber nicht nach Bier.
Ein russisches Startup namens Endurance präsentiert ein kleines und einfaches Gerät namens L-Cheapo. Vor allem für Hobby-Maker und alle die es werden wollen ist dieses gedacht.
Das Unternehmen Mosaic hat ein neues Zusatzgerät für den 3D-Druck entwickelt. Ziel ist es, das Potenzial des 3D-Drucks weiter auszuschöpfen ohne dabei neue Drucker in Unternehmen oder Haushalten zu installieren. Das Zusatzgerät “The Palette“ ist der Freund des 3D-Druckers und ermöglicht mehrfarbige 3D-Objekte.