In Polen hat ein Team aus Technikstudenten, Automobilliebhabern und Hobby-Makern einen Rennwagen gebaut, der mithilfe von 3D-Druckern erst den Standards entsprechen konnte.
„3D-Drucker sind die nächste industrielle Revolution“. 3D-Objekte, das heißt Objekte aus einem 3D-Drucker, sind dabei äußerst vielfältig. Gedruckte, dreidimensionale Objekte können dabei sowohl aus Kunststoff als auch aus Metall, organischen Substanzen und gar Lebensmitteln sein. Doch das sind nur einige Beispiele für Anwendungsbereiche des 3D-Drucks. Auf dieser Seite sammeln wir seit 2013 Tausende von Beispielen und Beiträgen zu 3D-gedruckten Objekten. Lassen Sie sich inspirieren und stöbern Sie im 3D-grenzenlos Magazin rund um 3D-Objekte und der grenzenlosen Vielfalt des 3D-Drucks.
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In Polen hat ein Team aus Technikstudenten, Automobilliebhabern und Hobby-Makern einen Rennwagen gebaut, der mithilfe von 3D-Druckern erst den Standards entsprechen konnte.
Ein Hobby-Maker hat seinen eigenen Kondensatormotor aus dem 3D-Drucker zusammengebaut. Das zeigt, wie wichtig diese Technologie für die Suche nach alternativen Energiequellen sein kann.
Dem japanische Unternehmen exiii ist es gelungen eine bionische Hand herzustellen, die sich in Funktion und Ausstattung sehen lassen kann. HACKberry heißt die Prothese, die für einen unschlagbaren Preis schon bald erhältlich sein wird.
Das deutsche Unternehmen ic! berlin, das sich den Accessoires des Alltags widmet, hat es geschafft mithilfe eines 3D-Druckers Brillen herzustellen. Chic und komfortable müssen sie sein.
Ein Ideenkopf aus Brasilien hat mithilfe eines 3D-Druckers das Golfset für jeden Schreibtisch erfunden. Ein Ablenkungsmanöver und Spiel mit absolutem Suchtpotential.
Ein deutsches Team aus Hobby-Makern und Technikliebhabern aus dem Bodensee haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen: Eine Orgel aus alten Diskettenlaufwerken war das Ergebnis.
Spielend leicht sollen Kinder mit einem Kickstarter-Projekt lernen wie man einen echten Roboter zusammenbaut. Das Team von Socially Shaped hat dabei genaue Vorstellungen.
Das „Lego-Plastik“ ist nur wenigen bekannt und doch hat es jetzt Schlagzeilen machen können: Mit einem 3D-Drucker und diesem einzigartigem Material konnte ein Flugzeug in Florida vor großen Schäden gerettet werden.
Das Unternehmen 3DiTALY hat für die Möbelmesse in Mailand im vergangenen April spezielle Produkte erschaffen, die aus einer Kombination von traditioneller Handwerkskunst und moderner 3D-Technologie hergestellt wurden. Die produzierten Möbel bestechen durch ihr Design und zeigen auf faszinierende Art und Weise, wie mit etwas Kreativität innovative Verfahren kreiert werden können.
Einer verletzten Schildkröte wurde mit Hilfe des 3D-Drucks das Leben gerettet. Das Unternehmen BTech Innovation konnte zusammen mit Tierärzten einen neuen Kiefer und Schnabel entwickeln mit dem die Schildkröte wieder leben kann.
Jonathan Russel aus Sydney hat eine effektive Methode entwickelt, um 3D-Objekte optisch noch hochwertiger erscheinen zu lassen. Mit Hilfe einer Epoxid-Lösung ist es möglich 3D-Objekte zu glätten und somit für ein besseres Endergebnis zu sorgen.
Das Unternehmen Marble wurde von Luft- und Raumfahrtingenieur Mathieu Johnson und vier weiteren Kollegen gegründet. Sie alle haben sich zum Ziel gesetzt unbemannte Luftfahrzeuge zu entwickeln, die 2D und 3D Karten erfassen sollen. Für dieses ambitionierte Ziel wurde die Drohne MRB-1 entwickelt. Bei der Entwicklung der Drohne kam dem Entwicklerteam die 3D-Technologie zugute.
Das Unternehmen People Footwear hat eine neue Produktreihe von Sneakern auf den Markt gebracht, die allesamt mit 3D-Druckern angefertigt wurden. Die Schuhe sind bezahlbar und konkurrenzfähig zu den üblichen Sneakern auf dem Markt. Im Gegensatz zu vielen anderen modischen Erscheinungen aus dem 3D-Drucker handelt es sich diesmal tatsächlich um Kleidung, die alltagsfähig zu sein scheint.
Sony hat sich für die Vermarktung des neuen Sony Xperia etwas Besonderes einfallen lassen. Für drei Tage eröffnete das Unternehmen vor der Küste Dubais einen Unterwasser-Shop, der durch viele Elemente aus dem 3D-Drucker unterstützt wurde.
BMW ist schon seit langer Zeit einer der Vorreiter in der Automobilindustrie, wenn es um das Thema 3D-Druck geht. Nun hat das bayrische Unternehmen Wasserpumpenräder mit dem 3D-Drucker angefertigt, die sogar in den BMW-Rennwagen der Deutsch Tourenwagen Master (DTM) eingebaut werden.
Die NASA ist als Antreiber und Unterstützer der 3D-Drucktechnologie bekannt. Wo andere zögern und dem 3D-Druck zweifelnd gegenüberstehen, vertraut die NASA auf das enorme Potential, dass die 3D-Drucktechnologie verspricht. Insbesondere in der Produktion kann der 3D-Druck revolutionäre Wirkung entwickeln. Nicht nur auf der Erde, sondern auch im Weltall. Anlässlich des Jubiläums des Hubble Weltraumteleskops hat sich die NASA etwas besonderes ausgedacht.
Das Team von Disney Research, der Forschungsabteilung des US-Medienkonzerns Disney, hat einen 3D-Drucker entwickelt mit dem Stofftiere gedruckt werden können. Außerdem ist es möglich leitfähige Materialien in die Textilien zu integrieren.
Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des 3D-Druck wurde erreicht. Die „U.S. Federal Aviation Administration“ (FAA) hat offiziell bestätigt, dass das erste Bauteil namens GE’s T25 für den Gebrauch bei einem kommerziellen Jet-Motor genehmigt wurde.
Die Hündin Luisa wurde ohne Vorderbeine geboren und kann dank eines Rollstuhls aus dem 3D-Drucker nun wieder die Welt um sich erkunden. Vor dem Rollstuhl konnte sie sich nur robbend und hüpfend fortbewegen aber dieser Umstand gehört jetzt der Vergangenheit an.
Gilles-Alexandre Deschaud hat es geschafft. Der junge Franzose hat einen kompletten Kurzfilm mit Objekten aus dem 3D-Drucker umgesetzt. Seine Leistung wird mit Nominierungen für das Internationale Animationsfestival und das Cannes Film Festival belohnt. Zwei(!) Jahre hat Deschaud an dem Projekt gearbeitet.
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