News zum Thema
Das 3D-Druck-Unternehmen Markforged hat seine Geschäftszahlen zum 1. Quartal 2022 veröffentlicht und berichtet darin von einem Umsatz von 21,9 Mio. US-Dollar. Damit erzielte das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 8,6 % im Vergleich zum ersten Quartal 2021. Wir stellen die aktuellen Geschäftszahlen des Herstellers einmal genauer vor.
Das 3D-Druck-Unternehmen Nexa3D hat gemeinsam mit ForestNation ein Projekt umgesetzt, bei der für jeden Mitarbeiter und jeden verkauften 3D-Drucker des Herstellers bis zu 20 Bäume gepflanzt werden. Ziel ist es die CO2-Emissionen bei der Herstellung der 3D-Drucker zu kompensieren.
Der britische Hersteller von Inkjet-Druckköpfen Xaar hat in Schweden in der Nähe von Stockholm ein neues Technologiezentrum eröffnet. Auf 400 Quadratmetern ist im hochmodernen Labor doppelt so viel Platz wie im bisherigen Zentrum. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Das 3D-Druck-Unternehmen EOS North America wird im Herbst diesen Jahres in Südkalifornien das West Coast Innovation Center eröffnen. Das Zentrum soll für Schulungen, Entwicklungen und den Kundenerfolg in der additiven Fertigung genutzt werden. Die Eröffnung ist bereits für den frühen Herbst 2022 geplant.
Das US-Unternehmen Chevron geriet aufgrund von verzögerten Zulieferungen und verlängerten Vorlaufzeiten bei der Arbeit an einer Raffinerie in Verzug. Damit zeitnah dringend benötigte, kritische Teile besorgt werden können wandte sich Chevron an Lincoln Electric. Diese unterstützten das Unternehmen mit einer der eigenen Angaben zufolge größten Metall-3D-Druck-Fabriken der Welt.
Das schwedische 3D-Druck-Unternehmen Wematter gibt bekannt, dass das britische Unternehmen Footlabs sein 3D-Druck-Ökosystem erworben hat. Das System besteht aus einer Einheit zum 3D-Scanning und einer Einheit zum 3D-Druck und soll die On-Demand-Herstellung passgenauer Orthesen so leicht „wie das Kochen einer Tasse Kaffee“ machen.
Das Rochester Institute of Technology (RIT) hat den Metall-3D-Drucker ElemX von Xerox erworben und installiert. Der ElemX eignet sich für Ersatzteile, Reparaturen und Kleinserienteile. Mit ihm sollen Unternehmen in der Lage sein, die On-Demand-Produktion von Aluminium-Ersatzteilen zu erledigen und dabei Lieferkettenprozesse zu vereinfachen.
Das österreichische 3D-Druck-Unternehmen Lithoz hat seinen ersten Keramik-3D-Drucker in Südafrika installiert. An der Central University of Technology Free State wird künftig das 3D-Drucker-Modell CeraFab L30 Aufgaben in der Gesundheitsbranche erledigen.
Das US-amerikanische Unternehmen Launcher konnte vor wenigen Tagen erstmals sein 3D-gedrucktes E-2-Flüssigkeitsraketentriebwerk erfolgreich testen. Sie konnten den Nennschub, Druck und das Oxidationsmittel-/Kraftstoff-Mischungsverhältnis erfolgreich demonstrieren. Wir stellen die aktuellen Tests und Entwicklungen einmal genauer vor.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen 3D Systems erklärt, dass es mit seiner Design- und 3D-Druck-Dienstleistung VSP Bolus in den Radioonkologie-Markt eintreten wird. Mit einem maßgeschneiderten Bolus kann der Patientenkomfort bei der Strahlentherapie verbessert werden. Der Strahlentherapeut erfährt außerdem eine hohe Zeitersparnis. VSP Bolus von 3D Systems hat bereits die FDA 510(k)-Zulassung erhalten.
Das niederländische Metall-3D-Druck-Unternehmen Additive Industries eröffnete in britischen Filton sein neues Prozessentwicklungs- und Anwendungszentrum. Eröffnet wurde die Einrichtung von Führungspersonen der NASA und der ESA. Wir stellen es einmal genauer vor.
Das 3D-Druck-Unternehmen Lithoz aus Österreich berichtet über den Absatz von acht Keramik-3D-Druckern zu Jahresbeginn 2022. Lithoz möchte seine Position auf dem Markt in diesem Jahr weiter stärken und hat dafür in den ersten Monaten des Jahres eine gute Grundlage geschaffen.
Der 3D-Druck-Veteran Dr. Adrian Keppler ist neues Mitglied im Beirat des italienischen 3D-Druck-Unternehmens Roboze. Gemeinsam mit der Erfahrung von Dr. Keppler will das Unternehmen aus Italien die weitere Marktdurchdringung voranbringen. Schwerpunkt der Expansionspläne von Roboze ist dabei der Markt in Deutschland.
Das 3D-Druck-Unternehmen Markforged hat einen 3D-Drucker FX20 an den Fertigungsausrüster Phillips Corporation verkauft und ausgeliefert. Phillips Corporation hat den Verbund-3D-Drucker in seinem Werk in North Carolina (USA) installiert und wird diesen zukünftig für den 3D-Druck größerer Teile aus Materialien wie endlosfaserverstärktem ULTEM 9085 zur Herstellung von Fertigungsausrüstung einsetzen.
Das Elektronikunternehmen CAES hat in Exeter, im britischen New Hampshire, ein neues Hochfrequenz-Additive-Manufacturing-Labor eröffnet. Das Labor unterstützt die Partnerschaft des Unternehmens mit dem Anbieter von 3D-Druck-Technologie für HF-Anwendungen SWISSto12. Geplant ist die Entwicklung additiver Fertigungslösungen für die Luft- und Raumfahrt sowie die Verteidigungsindustrie.
Nano Dimension hat die Verlegung von seinem Hauptsitz in den Großraum Boston vermeldet. Damit möchte das Unternehmen für 3D-gedruckte Elektronik und mikroadditive Fertigung näher bei Erstanwendern seiner Technologien sein. Seine Präsenz in Florida wird das Unternehmen dennoch beibehalten und will international wachsen.
Das niederländische 3D-Druck-Unternehmen MX3D gab bekannt, dass es einen seiner M1 Metall-3D-Drucker bei der BMW Group installiert hat. Das System ermöglicht es, großflächige Komponenten aus Metall, aus jeder schweißbaren Legierung additiv herzustellen. Wir werfen einen Blick auf die Robotic Wire Arc Additive Manufacturing-Komplettlösung von MX3D und ihren Einsatz bei BMW.
Ein Team von Ford hat sich die Vorteile des 3D-Drucks und des 3D-Scans zunutze gemacht, um ein ehemaliges Zugdepot in der Michigan Central Station zu restaurieren. Stadt einzelne Elemente mühevoll mit schwierigen und alten Techniken nachzubilden, die Geschick und Erfahrung erfordern und oft überhaupt nicht möglich sind, wurden die Elemente mit einem 3D-Scanner digital erfasst und mit dem 3D-Drucker repliziert. Dieses Prozedere ersparte Ford eine erhebliche Menge an Zeit und Kosten.
Der britische Telekommunikationsausrüster Sepura hat den 3D-Drucker J35 Pro von Stratasys in seine Konstruktionsabläufe integriert. Mit der PolyJet-3D-Druck-Technologie konnte Sepura die Design- und Entwicklungszeit seiner Produkte deutlich reduzieren. Die Vorlaufzeit für neue Modellen verringert sich von zwei Wochen auf einen Tag.
Das in Schweden beheimatete 3D-Druck-Unternehmen Freemelt verkauft sein dritten Metall-3D-Drucker Freemelt ONE nach Nordamerika. Abnehmer ist das Georgia Institute of Technology. Die Wissenschaftler werden dort die Entwicklung neuer Metall-3D-Druck-Materialien vorantreiben.
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