News zum Thema
Das britische Unternehmen thyssenkrupp Materials UK hat einen neuen Metall-AM-Produkt- und -Dienstleistungsangebot angekündigt. Es wird Metallpulver liefern und Dienstleistungen für nach dem Build-Prozess anbieten. Für sein Vorhaben steht dem Unternehmen ein optimiertes Logistiksystem, zentral hergestellte Metallpulver und rund 480 Standorten weltweit zur Verfügung.
Der Münchener 3D-Druck-Dienstleister Creabis wird ab sofort auch Polybutylenterephthalat (PBT) in seinem Sortiment für den 3D-Druck anbieten. Das gesinterte PBT ist ein thermoplastischer Kunststoff. Wir stellen die Möglichkeiten von PBT für den 3D-Druck vor.
Bereits in einigen Feldversuchen konnte die australische Armee den Metall-3D-Drucker WarpSPEE3D von SPEE3D testen. In einem neuen dreiwöchigen Test wurden nun mit dem WarpSPEE3D-Tactical-3D-Drucker Bauteile für den Schützenpanzer M113 hergestellt. Um den Testort zu erreichen, musste der 3D-Drucker 600 km über unwegsames Gelände zurücklegen.
Das Unternehmen ARRIS arbeitet in einem gemeinsamen Projekt mit dem Combat Capabilities Development Command Ground Vehicle Systems Center (DEVCOM GVSC), welches zum US-Militär gehört, an der Gewichtsreduzierung von Militärfahrzeugen. ARRIS wird dabei auch auf den 3D-Druck setzen, unter anderem zur Teilekonsolidierung und der Verwendung von besonders leichten Hochleistungs-Verbundwerkstoffen.
Das Ulmer Logistikunternehmen Seifert Logistics Group hat angekündigt in 3D-Druck zur Ausweitung seiner Produktionskapazitäten zu investieren. Das baden-württembergische Unternehmen möchte seinen Kunden mehr Vorteile mit 3D-Druck durch On-Demand-Lagerung und schnellere Lieferung bieten. Mit der additiven Fertigung möchte sich die Seifert Logistics Group außerdem in einem neuen Marktbereich positionieren.
Der bekannte Hersteller für Desktop-3D-Drucker Creality hat seine Teilnahme am „Space Robotics Project“ bekanntgegeben, welches Kindern den 3D-Druck näher bringen soll. Im Rahmen dieser Teilnahme spendete Creality 250 3D-Drucker in über 150 Städten Brasiliens. Das Projekt wird zusammen vom Nationalfonds für Bildungsentwicklung (FNDE) und der Universität Brasilia (UnB) entwickelt. Ebenfalls beteiligt ist das Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Innovation (MCTI) durch die brasilianische Weltraumorganisation (AEB).
Forward AM hat eine Zertifizierung für den 3D-Druck-Prozess für Bauteile mit Lebensmittelkontakt vom TÜV-Rheinland erhalten. Damit die Gesundheit des Menschen geschützt bleibt und keine Giftstoffe auf die Lebensmittel übergehen, müssen hier hohe Vorgaben erfüllt werden. Mit der TÜV Zertifizierung erfüllt Forward AM diese Vorgaben für den 3D-Druck von Bauteilen mit Lebensmittelkontakt.
Mit „Olli“ wurde vor einigen Jahren der 3D-gedruckte autonome Shuttle-Bus von Local Motors vorgestellt. Nun gab das GameAbove College of Engineering and Technology der Eastern Michigan University (EMU) bekannt, dass es zwei Olli Busse gekauft hat, um diese an der Universität auch für Forschungszwecke einzusetzen und an deren Weiterentwicklung mitzuwirken.
Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys hat einen Vertrag mit der U.S. Navy abgeschlossen über den Verkauf von bis zu 25 F900-3D-Druckern in den nächsten fünf Jahren. Der Vertrag wurde für 20 Mio. USD abgeschlossen. Die 3D-Drucker unterstützen die US Navy, ihr Vorhaben, den 3D-Druck verstärkt in die Aufrechterhaltung ihrer Flotten und andere Bereiche einzubringen, umzusetzen.
Der chinesische Hersteller industrieller 3D-Drucker Farsoon Technologies konnte zwei seiner Flight HT403P 3D-Druck-Systeme an das Unternehmen Rapid Parts Solutions (RPS) verkaufen. RPS wird damit Teile für die Automobilindustrie herstellen und hat mit einem Gebläsemotor bereits die Vorteile des additiven Fertigungssystems aufgezeigt.
Die indische Peekay Group errichtet an der Bengaluru Airport City eine 3D-Druck-Anlage unter anderem mit einem voxeljet VX4000 3D-Drucker. An dem Standort möchte das Unternehmen zusätzlich Fachleute ausbilden und auch jungen Leuten den Einstieg in das Additive Manufacturing möglich machen. Die Peekay Group möchte außerdem mit dem eigenständigen Technologiezentrum am Flughafen sein Geschäft in vielen Bereichen ausweiten.
Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es den Geschäftsbereich „Stratasys Sustainability“ eingerichtet hat. Damit möchte sich das globale und börsennotierte US-Unternehmen verstärkt auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit im 3D-Druck konzentrieren. Wir stellen die Pläne des Unternehmens vor.
Der Verein Freundeskreis Stadtbibliothek Mettmann e.V. hat einen 3D-Drucker für die Stadtbibliothek Mettmann erworben. Der FDM-3D-Drucker wird am 23. August 2021 im Rahmen der Jahresversammlung vorgestellt und eingeweiht. Der Verein möchte damit Mitgliedern und Interessierten am 3D-Druck erste Erfahrungen mit der immer wichtiger werdenden Zukunftstechnologie ermöglichen.
Das US-amerikanische Unternehmen AREVO hat den Bau der weltweit größten 3D-Druck-Anlage für die additive Fertigung von Kohlenfaserverbundstoffen fertiggestellt. Bald wird es dort die Auslieferung von Superstrata-Fahrrädern und E-Bikes aufnehmen. In der Anlage befinden sich 70 Aqua-2-3D-Drucker, das weltweit erste additive Hochgeschwindigkeitssystem für die kontinuierliche Herstellung von Kohlefaserverbundstrukturen.
Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen 3D Systems hat in seinem aktuellen Finanzreport die Geschäfts- und Umsatzzahlen für Q2/2021 vorgestellt. Dabei vermeldet das börsenorientierte Unternehmen ein deutliches Kursplus in zweistelliger Höhe. Der Zuwachs beim Umsatz lag bei 143 Mio. Euro. Das waren rund 20 Mio. Euro mehr als Analysten erwartet hatten.
Mit Hilfe des Projektes VERO2 gelingt es, zerbrochenes farbiges Muranoglas als 3D-druckbares Filament einzusetzen und daraus neue Gebrauchsgegenstände aus Glas im 3D-Druckverfahren herzustellen. Wir stellen das nachhaltige Recyclingprojekt, bei dem ein ein modifizierter Delta WASP Clay-3D-Drucker zum Einsatz kommt. einmal genauer vor.
Das Unternehmen Nanofabrica wurde nach der Übernahme durch Nano Dimension im April 2021 offiziell in „Nano Dimension’s Fabrica Group“ (Fabrica Group) umbenannt. Auch sein Mikro-AM-Technologie-Drucksystem Tera 250 hat seinen Namen in Fabrica 2.0 3D-Additive-Micro-Manufacturing-Machine geändert.
Siemens Materials Solutions gab bekannt, dass es in seinem Werk in Worcester nun vier weitere EOS M 400-4 Industrie-3D-Drucker installiert hat. Damit steigt die Anzahl seiner vorhandenen 3D-Druck-Systeme auf 34. Wir stellen die aktuellen Pläne von Siemens Materials Solutions einmal genauer vor.
In Dubai wurde mit dem Dubai Electricity and Water Authority (DEWA) das weltweit erste Forschungslabor eingeweiht, das vollständig mit Hilfe von 3D-Druck hergestellt wurde. Das Labor soll sich in Zukunft zu einem Zentrum für die noch recht junge Fertigungstechnologie entwickeln.
Der 3D-Drucker-Hersteller Nexa3D hat eine Partnerschaft mit CREAT3D beschlossen. Gemeinsam wollen die Unternehmen den 3D-Druck für die Industrie in Großbritannien voranbringen. CREAT3D wird dabei seinen Kunden zukünftig die 3D-Drucktechnologie von Nesa3D anbieten, um so mit Hilfe der additiven Fertigung Durchlaufzeiten zu reduzieren und Kosten zu senken.
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