News zum Thema
Das Unternehmen LPW Technology Ltd., welches kürzlich mit dem „Queens Award for Enterprise“ ausgezeichnet wurde, hat sich auf die Entwicklung von druckbarem Metallpulver spezialisiert. Bis zum Jahr 2018 plant es die Gründung eines Kompetenzzentrums in der Region Liverpool und die Schaffung von 120 neuen Arbeitsplätzen.
Das neue Kunststoffzentrum des Fraunhofer Instituts (IWU) in Zittau (Sachsen) wird offiziell eingeweiht. Am neuen Fraunhofer IWU wird an der Entwicklung von Leichtbautechnologien gearbeitet. Der Fokus liegt unter anderem in der Erforschung und Entwicklung von Bauteilen aus Kunststoff, die mit einem 3D-Drucker hergestellt werden können.
Im Rahmen eines Experiments israelischer, US-amerikanischer und südkoreanischer Forscher wurde gezeigt wie eine Drohne mit manipulierten 3D-Druckdaten zum Absturz gebracht werden kann. Der Drohnenpropeller unterschied sich beim Test nicht vom Original und zerbrach nach zwei Minuten Flugzeit.
Am Mittwoch, den 19.11.2016, eröffnete Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder das erste BayernLab in Freistaat Bayern (Traunstein). Die Labore seien Schaufenster für digitale Innovation mit modernster Technik zum Anfassen und ausprobieren. Das BayernLab befindet sich im Vermessungsamt von Traunstein mit 300 m² Grundfläche und kostete rund eine Million Euro. Statt grauer Theorie werde Söder zufolge bunte Praxis den Besuchern geboten.
Die Schüler der Fachhochschule Südwestfalen aus Meschede haben in neuen Kursen die Möglichkeit die Fähigkeiten der 3D-Drucker zu erlernen. Dabei lernen die Schüler den Prozess von der CAD-Modellierung am Computer bis hin zum fertigen 3D-Druck.
Das Werkzeugmaschinenunternehmen TRUMPF investiert in die Entwicklung von 3D-Druckern und plant allein für das laufende Geschäftsjahr, welches bis zum Juni 2017 läuft, die Schaffung von 100 neuen Arbeitsplätzen im Bereich des „additiven Manufacturings“. Diese sollen am Firmensitz in Ditzingen angesiedelt werden.
Der italienische Hersteller für 3D-Drucker Ira3D hat in einem Forschungsexperiment Spielzeug aus einem 3D-Drucker an Kindern und Eltern getestet. Das Unternehmen kam dabei zu einem für die Spielzeugindustrie interessantem Ergebnis.
Im Medizinhistorischen Museum der Charité ist mit „Hieb § Stich“ eine Ausstellung zu sehen, die auch die Einsatzmöglichkeitn der 3D-Druck in der Rechtsmedizin zeigt. So lassen sich zum Beispiel Eindrucksspuren an einem Kopf, die mit einem Hammer zugeführt wurden, als Replik mit einem 3D-Drucker nachbauen.
Der US-Einzelhandelskonzern Toys “R” Us kooperiert mit dem chinesischen 3D-Drucker-Hersteller XYZprinting und wird familienfreundliche 3D-Drucker anbieten. Der Preis für die zunächst geplanten drei Modelle liegt zwischen 289 bis 499 Euro. Im Fokus der neuen Strategie des Unternehmens stehen Kinder, die an neue Hightech-Spielzeuge und -Technologien herangeführt werden sollen.
Beim ersten Duisburger Makerspace standen der 3D-Druck und Selbermachen im Mittelpunkt der Bastler un Tüftler. Am letzten Samstag waren auf dem Event, der unter dem Motto „Produzieren statt konsumieren“ lief, zahlreiche Technikfans und Erfinder zugegen.
In der arabischen Welt wird immer mehr auf den 3D-Druck gesetzt. So kommt das Verfahren nun auch bei der Dubaier Metro zum Einsatz. Die Auftraggeber sehen im Einsatz von 3D-Druck vor allem in der Kosteneinsparung, was vor allem einen Personengruppe nutzen soll.
Die HP Labs werden als zentrale Forschungseinrichtung des US-Druckerkonzerns HP (Hewlett-Packard) in dieser Woche fünfzig Jahre alt. Auf einer Festveranstaltung stellte das Unternehmen mehrere Zahlen und Pläne für den 3D-Druck inklusive einer DRM-freien Materialentwicklung für den Jet Fusion 3D-Drucker vor. Ein weiteres Thema war die IoT-Konnektivität.
Der Hersteller für Werzeugmaschinen Trumpf wird auf der vom 15. bis 18. November in Frankfurt am Main stattfindenden Fachmesse Formnext neue 3D-Drucker und additive Komplettlösungen vorstellen. Das Unternehmen arbeitet mit den beiden additiven Technologien Laser Metal Fusion (LMF) und Laser Metal Deposition (LMD). Trumpf arbeitet auch an der industriellen Serienproduktion mit dem 3D-Drucker.
Das Bremerhavener Unternehmen Biozoon Food Innovations GmbH hat mit Hilfe der 3D-Drucker Formen entwickelt, mit dem das Essen für Menschen die an Dysphagie leiden, angenehmer gemacht werden kann. Rund 30 Millionen Menschen in Europa leiden an der Kau- und Schluckstörung (Dysphagie).
Das Unternehmen LafargeHolcim hat sich auf die Entwicklung von 3D-Druck-Lösungen für das Bauwesen spezialisiert und vereinbarte nun eine Partnerschaft mit dem französischen Startup XtreeE. Die Neugründung entwickelt großformatige 3D-Drucksysteme. Nach Firmenangaben konnte durch die Zusammenarbeit erstmals in Europa ein Beton-Strukturelement vermarktet werden, welches mit dem 3D-Drucker hergestellt wurde.
Das Fraunhofer IKTS wird seine gedruckten Hartmetall-Werkzeuge auf der World PM 2016 Congress & Exhibition – einem vom 9. bis 13. Oktober in Hamburg stattfindenden Welt-Pulvermetallurgie-Kongress – vorstellen.
Der US-Paketdienst UPS weitet seinen 3D-Druckservice auf Asien und Europa aus, da diese Dienstleistung sich zu einem soliden Einkommen für das Unternehmen entwickelt. Die Lagerung und Transport von Ersatzteilen verzeichnet aufgrund des 3D-Drucks einen Rückgang. Als Reaktion darauf wird der 3D-Druckdienst nun auf die asiatischen wie europäischen Märkte ausgedehnt.
Die Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau mit ihrem Sitz in Villingen trainiert Mitarbeiter im Umgang mit 3D-Druckern, VR (Virtual Reality) und anderen aufstrebenden Technologien. So sollen sie an die digitale Kultur herangeführt werden, zugleich soll dies helfen, die Beziehungen zu den Kunden zu verbessern.
Ein Studententeam der Hochschule Rhein-Waal am Campus Kamp-Lintfort experimentiert mit einem 3D-Lebensmitteldrucker. Die Verwendung von Kartoffelpüree und Marzipan klappt bereits erfolgreich. Geleitet wird das Team von Dr. Martin Kreymann, Projektleiter des zdi-Zentrums an der Hochschule Rhein-Waal.
Das Unternehmen Carbon 3D Inc., welches für seine M1 3D-Drucker und die CLIP-Technologie bekannt ist, teilte vor Kurzem mit, dass es 81 Millionen US-Dollar von bekannten Unternehmen für ihre internationale Expansion sowie für Forschungszwecke erhalten habe.
Alle 3D-Drucker-News per E-Mail:
Zur Newsletter-Anmeldung und Anmeldeinformationen
Anzeige