News zum Thema
Casca Designs ist eine kanadische Schuhmanufaktur, die Schuhe mit hohem Tragekomfort nachhaltig mit 3D-Druck herstellen möchte. Dabei achtet das Start-up-Unternehmen auf eine möglichst minimale Abfallproduktion und einen reduzierten CO2-Fußabdruck. Wir stellen Casca Designs und seine Bestrebungen den 3D-Druck in eine nachhaltige Schuhproduktion zu integrieren vor.
Das chinesische Start-up-Unternehmen CellX erhielt in seiner zweiten Finanzierungsrunde 4,3 Mio. USD für die Entwicklung von 3D-gedrucktem Schweinefleisch. Das chinesische Unternehmen ist eines der Ersten seines Landes, die sich mit diesem Bereich auseinandersetzen. Mit den neuen finanziellen Mitteln will CellX neben der Entwicklung von zellbasiertem Schweinefleisch aus dem 3D-Drucker auch mit der Herstellung von Alternativen zu Fisch und Meeresfrüchten beschäftigen.
Das bayerische Unternehmen KUNA3D hat ein kleines, kompaktes und mit 19 Gramm besonders leichtes Mini-Wallet vorgestellt. Dieses soll nahezu unzerstörbar sein, wird mit recycelbaren Materialien hergestellt und wird Angaben des Unternehmens zufolge in 20 Jahren noch genauso aussehen wie heute. Eine weitere Besonderheit: Die Mini-Geldbörse wird im Multi-Jet-Fusion-Verfahren mit einem HP 3D-Drucker hergestellt.
Das israelische Unternehmen Redefine Meat, bekannt für seine 3D-gedruckten Fleischalternativen, hat auf seiner Website neue Produkte vorgestellt. Neben Gehacktem und Burger gibt es auch mit „Cigars“ Gehacktes im Teigmantel, eine Kebabalternative „Kabab“ sowie neue Würste – alles rein pflanzliche Produkte versteht sich. Mit den stylishen Produktverpackungen sollen die neuen Gerichte den Endverbraucher auf den Geschmack bringen.
Die Akzeptanz von Smart Eyewear wurde in den letzten zehn Jahren durch zahlreiche Herausforderungen stark behindert. Google kann hier mit Google Glass eine Geschichte erzählen. Das Thema ist aber weitläufiger. Für die Herstellung von Datenbrillen für Menschen, die verschreibungspflichtige Brillengläser benötigen, wurde bis heute noch keine wirklich innovative Antwort gefunden. Zum anderen stellen Smartglasses nach wie vor die Technik vor das Aussehen. Luxexcel möchte das mit seiner VisionPlatform 7 und 3D-Druck ändern.
Super Garden hat für Oktober dieses Jahres einen 3D-Drucker für gefriergetrocknete Lebensmittel angekündigt. Verschiedene gefriergetrocknete Pulver können mit der patentierten Technologie in einem Würfel ganz einfach per Knopfdruck kombiniert werden. Die Menschen werden in der Lage sein, aus verschiedenen Produkten zu wählen und maßgeschneiderte Rezepte zu erstellen, da die Würfel sofort mit der Kaffeemaschinen großen Maschine gedruckt werden können, verspricht Super Garden.
Das österreichische Unternehmen Revo Foods hat 3D-gedruckte Fischprodukte auf Pflanzenbasis entwickelt. Das Unternehmen erhielt jetzt neue Finanzmittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Damit möchte Revo Foods nun seine Fischprodukte „Smokey One“ und „Creamy One“ in den europäischen Markt einführen.
Studenten der britischen Bartlett School of Architecture an der UCL haben in einem Projekt namens „Metaplas“ ein 3D-gedrucktes Multimaterialsystem aus recycelbaren Kunststoffen konzeptionell entwickelt. Mit den per 3D-Druck hergestellten Elementen, die aus recycelten Kunststoffen gedruckt werden, entwarf das Team das Dach für den Bahnhof Euston in London. Mit ihrem Projekt wollen sie die lokale Wirtschaft voranbringen, auf Aspekte der Nachhaltigkeit und Umweltschutz hinweisen und das kostengünstige 3D-Druckverfahren als Herstellungsmethode einsetzen.
Der Hersteller des 3D-Druckers Toybox und Warner Bros. haben eine Unternehmenskooperation beschlossen. Durch diese können kleine und große Fans der Warner Bros. Filme und Serien ihre Lieblingscharakter passenden Komponenten mit dem Toybox selbst herstellen.
Ein Box- und Kampfsporttrainer aus Großbritannien hat mit der Boxing Hand Grenade (BHG) ein neuartiges Hilfsmittel vorgestellt, das die Trainierenden vor Handverletzungen schützen soll. Bei der Realisierung seiner innovativen Idee bekam er Hilfe von dem 3D-Druck-Unternehmen Protolabs. Die 3D-gedruckte Boxing Hand Grenade hat in ausführlichen Tests selbst Boxprofis überzeugt.
Das Start-up Metafold aus Kanada ist ein Unternehmen, das mit fortschrittlicher Mathematik neuartige 3D-Druck-Technologien für herausfordernde Geometrien nutzen will. Dabei setzt es auf bewährte Materialien wie Polymere, Keramik und Metall. Metafold sieht in seinen mathematischen Verfahren und Algorithmen sein Ziel darin die „innovative Zukunft des 3D-Drucks“ zu realisieren.
Der Wagniskapitalgeber AM Ventures startet den weltweit ersten Venture Capital Fond (Wagnis- oder Risikokapital) mit Fokus ausschließlich auf den industriellen 3D-Druck. Dabei wird er von der LANGER GROUP, von KGAL und weiteren Unternehmern und privaten Investoren unterstützt. Mit AM Ventures gibt es damit den ersten Investmentfond ausschließlich für frühphasige 3D-Druck-Start-ups und soll einen Beitrag zum starken Wachstum der Additiven Fertigung leisten.
2019 startete das Start-up Marketiger aus den Niederlanden mit einem Vollfarb-3D-Drucker seinen 3D-Druckservice. Jetzt vermeldete das Unternehmen seinen Einzug in den Brainport Industries Campus in Eindhoven. Hier kann das Unternehmen auf gleich fünf 3D-Vollfarbdrucker von Mimaki zugreifen und weitet seine Kapazitäten und Leistungen rund um den 3D-Druck in Farbe deutlich aus.
Das junge Start-up Revo Foods aus Wien hat sich der Produktion von 3D-gedruckten Fischprodukten angenommen. Anstatt echtem Fisch soll ein alternativer, pflanzlicher Fischersatz entwickelt werden. Diesen stellt Revo Foods unter anderem aus Erbsenproteinen, Zitrusfasern, Pflanzenölen und Algenextrakten her. In Kürze soll eine Produktverkostung in Wien stattfinden.
Im österreichischen Voralberg wurde mit der Concrete 3D GmbH ein neues Unternehmen vorgestellt, das den Beton-3D-Druck in der Praxis einsetzen wird. Concrete 3D wird sich zunächst auf die Produktion von Halbfertigteilen, Fassadenelementen, Aussparungen und Design-Möbeln aus Beton konzentrieren. Erste Projekte sind bereits in Arbeit. Wir stellen die Neugründung vor.
In Kanda ist jetzt mit „Little You“ ein neuer Dienst erschienen, der es Kindern möglich macht ihre eigenen Spielfiguren digital zu entwerfen. Dafür steht ein Online-Tool zur Verfügung. Wer möchte kann den Charakter anschließend von einem 3D-Drucker herstellen lassen und so seine eigene Sammlung an Spielzeugfiguren produzieren. Auch das eigene, 3D-gedruckte Selfie als Charakter ist mit Little You möglich.
Das Unternehmen CALLUM hat den 3D-Drucker METHOD X von MakerBot installiert und will damit es den bisherigen Einsatz von 3D-Druck auf drei neue Schlüsselbereiche ausweiten. Außerdem werden so Zeit- und Kosten beim Design- und Produktionsprozess für Luxusautomobile, wie den Aston Martin Vanquish 25, eingespart.
Der österreichische 3D-Drucker-Hersteller UpNano hat mehrere seiner 2PP-3D-Druck-Systeme NanoOne an europäische Kunden verkauft. Zu den Käufern gehören Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die mit dem neuen System Werkstücke in 12 Größenordnungen mit hoher Geschwindigkeit herstellen können. Der NanoOne-3D-Drucker ist ein weiterer Beleg für den wachsenden Erfolg der 2PP-3D-Druck-Systeme.
Der 3D-Druck von Lebensmitteln, das s.g. Foodprinting, ist ein besonders spannendes Thema bei der immer weiter fortschreitenden Ausbreitung der 3D-Drucktechnologie, längt aber noch nicht Teil unseres Alltags. Sugar Lab, ein US-Startup, das bereits vor Jahren erstmals mit 3D-gedruckten Zuckerobjekten auf sich aufmerksam gemacht hat, will seine kleinen Köstlichkeiten aus dem 3D-Drucker jetzt der breiten Masse zugänglich machen. Wir stellen das Vorhaben des Unternehmens vor.
Blue Tap, ein Spin-out-Unternehmen der University of Cambridge, hat mit Hilfe von 3D-Druckern einen preiswerten Chlorinjektor entwickelt, mit dem sie in Entwicklungsländern für sauberes Trinkwasser sorgen können. Der mit 3D-Druck hergestellte Chlorinjektor kann mit wenig Aufwand und preiswert vor Ort hergestellt und in Wasseraufbereitungsanlagen installiert werden.
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