News zum Thema

3D Hubs initiiert den COVID-19 Manufacturing Fund, um den 3D-Druck wichtiger Teile im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen

2. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D Hubs initiiert den COVID-19 Manufacturing Fund, um den 3D-Druck wichtiger Teile im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen

Ein von 3D Hubs initiierter Fond soll den Kampf gegen die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 voranbringen. Die bekannte Online-Fertigungsplattform für additive Fertigung will damit die rasche Produktion kritischer Teile für COVID-19-Initiativen ermöglichen. Wir stellen den COVID-19 Manufacturing Fund von 3D Hubs einmal genauer vor.

Stratasys stellt über 10.000 Gesichtsschutzvisiere pro Woche mit seinen 3D-Druckern im Kampf gegen die COVID-19-Ausbreitung her

1. April 2020 Remziye Korner Leserzeit: 3 Min.
Stratasys stellt über 10.000 Gesichtsschutzvisiere pro Woche mit seinen 3D-Druckern im Kampf gegen die COVID-19-Ausbreitung her

Der globale 3D-Drucker-Hersteller Stratasys hilft gemeinsam mit seinen Partnern im Kampf gegen das neuartige Coronavirus und die Pandemie mit der COVID-19-Erkrankung. Dabei stellt der 3D-Druck-Spezialist zusammen mit seinen Partnern Gesichtsschutz-Visiere mit seinen 3D-Druckern her. Für den Anfang wurden 5.000 Stück pro Woche geplant. Und 11.000 Stück geschafft. Diese Woche wird der 3D-Druck von 16.000 Schutzvisieren angestrebt. Benötigt werden wohl über 350.000.

Farsoon Technologies stellt mit 3D-Druckern Schutzbrillen für medizinisches Personal im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie her

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Farsoon Technologies stellt mit 3D-Druckern Schutzbrillen für medizinisches Personal im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie her

Das chinesische Unternehmen Huaxing hat eine neuartige Schutzbrille für medizinisches Personal im Kampf gegen eine Ansteckung mit der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten COVID-19-Erkrankung entwickelt. Die Schutzbrille soll das medizinische Personal vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus besser schützen, da die Augen oftmals als Infektionsquelle mit dem Virus unterschätzt werden. Hergestellt wird die Brille mit 3D-Druckern vom chinesischen 3D-Drucker-Hersteller Farsoon Technologies und 3D-Druckmaterial der des Hamburger Chemieunternehmens LEHVOSS Group.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

30. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird seine 3D-Druck-Kapazitäten dem Kampf gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung zu stellen. So sollen im Hause des DLRs dringend benötigte Atemschutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte im 3D-Drucker entstehen und das medizinische Personal besser davor beschützen, sich mit COVID-19 zu infizieren. Eine Vernetzung mit anderen Einrichtungen soll die tägliche Produktionszahl sukzessive erhöhen.

Raumfahrtunternehmen Skyrora stellt im Kampf gegen das neuartige Coronavirus seine Produktion auf Schutzvisiere aus dem 3D-Drucker um

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Raumfahrtunternehmen Skyrora stellt im Kampf gegen das neuartige Coronavirus seine Produktion auf Schutzvisiere aus dem 3D-Drucker um

Das Unternehmen Skyrora ist normalerweise mit dem 3D-Druck von Raumfahrtkomponenten beschäftigt. In Zeiten der Coronavirus-Pandemie will das schottische Industrieunternehmen sein Land beim Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus unterstützen. Skyrora hat deshalb Visiere für Schutzhelme entwickelt und stellt diese in großer Stückzahl mit seinen 3D-Druckern her.

Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen sind derzeit mit dem 3D-Druck von Gesichtsschutzschildern zum Schutz von Ersthelfern und medizinischem Personal vor einer COVID-19-Ansteckung durch das neuartige Coronavirus beschäftigt. Sie nutzen dafür die 3D-Drucker der Universität, um zwei wesentliche Komponenten solcher Schutzschilder herzustellen. Wie stellen die gemeinnützige Arbeit der Universitätsmitarbeiter einmal vor.

Polnischer Maker stellt Adapter für DAR-Filter aus dem 3D-Drucker her unterstützt so Ersthelfer in Polen vor Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus

29. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Polnischer Maker stellt Adapter für DAR-Filter aus dem 3D-Drucker her unterstützt so Ersthelfer in Polen vor Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus

Der 3D-Druck-Spezialist Przemyslaw Stachura aus Polen hat einen Adapter für einen DAR-Filter für 3D-Masken entwickelt und mit seinem 3D-Drucker hergestellt. Die Erweiterung der 3M-Masken um einen DAR-Filter soll die Ersthelfern in Polen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus besser schützen. Im Handel waren alle PSA-Masken mit entsprechenden Filtern ausverkauft, weshalb Stachura’s selbst entwickelter Adapter als Erweiterung für 3M-Masken eine wesentliche Verbesserung beim Schutz von medizinischem Personal vor einer Ansteckung mit COVID-19 ermöglicht.

Mercedes-Benz unterstützt medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser mit Teilen aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Mercedes-Benz unterstützt medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser mit Teilen aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Der in Stuttgart ansässige Automobilhersteller Mercedes-Benz hat sich während der Coronavirus-Pandemie bereit erklärt, für medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser dringend benötigte Teile mit seinen 3D-Druckern herzustellen. Damit möchte die Daimler-Tochter helfen, die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen und Krankenhäuser vor drohenden Überlastungen zu zu schützen. Wie das Unternehmen erklärt, stehen die 3D-Drucker von Mercedes Benz für Anfragen aus der Medizin ab sofort zu Verfügung.

3D-Drucker-Hersteller Carbon unterstützt Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen mit 3D-Druck bei der Coronavirus-Pandemie

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
3D-Drucker-Hersteller Carbon unterstützt Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen mit 3D-Druck bei der Coronavirus-Pandemie

Unternehmen jeder Branche helfen im Moment dabei, medizinischen Einrichtungen aller Art bei den Folgen der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Auch der US-3D-Drucker-Hersteller Carbon hat seine Ressourcen gänzlich dem Kampf gegen SARS-CoV-2 gewidmet und produziert unter Hochdruck Gesichtsschutzmasken, Teststäbchen und andere medizinische Utensilien mit Hilfe seiner 3D-Drucker.

Concordia University druckt 24/7 mit rund 30 3D-Druckern wiederverwendbare Atemschutzmasken gegen das SARS-CoV-2-Virus

26. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Concordia University druckt 24/7 mit rund 30 3D-Druckern wiederverwendbare Atemschutzmasken gegen das SARS-CoV-2-Virus

Der neuartige Coronavirus SARS-CoV-2-Virus ist in den USA mit voller Wucht angekommen und forderte seit Beginn der Pandemie auch in Amerika schon mehrere Hundert Tote. Die Krankenhäuser sind längst nicht mehr nur in New York am Limit, was 3D-Druck-Labore wie dieses an der Concordia University in Wisconsin auf den Plan gerufen hat, das medizinische Personal im Kampf gegen das neuartige Coronavirus zu unterstützen. Und das medizinische Personal zu schützen. 24 Stunden am Tag für 7 Tage die Woche drucken die rund 30 3D-Drucker der Universität jetzt wiederverwendbare Atemschutzmasken.

HP Inc. und Partner unterstützen mit 3D-Druck den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
HP Inc. und Partner unterstützen mit 3D-Druck den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Weltweit wird derzeit gegen eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und seine bisher noch unvorhersehbaren Folgen gekämpft. Auch HP Inc. unterstützt mit 3D-gedruckten Komponenten und -Lösungen den Kampf gegen das Coronavirus und eine Verlangsamung der Zunahmen an COVID-19-Erkrankten. Wir stellen einen Teil der Pläne von HP Inc. genauer vor.

CRP Technology möchte Krankenhäusern und biomedizinischen Unternehmen mit 3D-Druckern und 3D-Druck-Know-How helfen

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
CRP Technology möchte Krankenhäusern und biomedizinischen Unternehmen mit 3D-Druckern und 3D-Druck-Know-How helfen

Neben vielen anderen 3D-Druck-Unternehmen hat auch CRP Technology angekündigt, seine 3D-Drucker, Materialien und sein Know-How im Bereich der additiven Fertigung und Herstellung von Kleinserien mit 3D-Druck, im Kampf gegen den neuartigen Coronavirus zur Verfügung zu stellen. Die Forscher des italienischen Unternehmens wollen vor allem Krankenhäuser und biomedizinische Einrichtungen bei der Umsetzung von Ideen gegen die weitere Ausbreitung der COVID-19-Erkrankung schützen.

Ford, GE Healtchare und 3M entwickeln mit 3D-Druck Schutzschirm gegen das SARS-CoV-2-Virus

25. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Ford, GE Healtchare und 3M entwickeln mit 3D-Druck Schutzschirm gegen das SARS-CoV-2-Virus

Die Ford Motor Company will zusammen mit GE Healthcare und 3M medizinische Einrichtungen im Kampf gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus unterstützen. Dazu stellt Ford mit Unterstützung beider Unternehmen Vollgesichtsschutzschilde mit dem 3D-Drucke, die mit N95-Masken kombiniert einen besseren Schutz für medizinisches Personal bieten können. Bis zu 100.000 Vollgesichtsschutzschilde pro Woche sind in den Fabriken von Ford möglich.

Polnisches 3D-Druckunternehmen Urbicum entwickelt mit „VentilAid“ einfach reproduzierbares Open-Source-Beatmungsgerät aus dem 3D-Drucker

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Polnisches 3D-Druckunternehmen Urbicum entwickelt mit „VentilAid“ einfach reproduzierbares Open-Source-Beatmungsgerät aus dem 3D-Drucker

Das polnische Unternehmen und 3D-Druck-Spezialist Urbicum möchte in Zeiten der Coronavirus-Pandemie seine 3D-Druck-Kompetenzen und technischen Möglichkeiten dafür einsetzen, Beatmungsgeräte für an COVID-19 erkrankte Menschen herzustellen. Mit dem Projekt „VentilAid“ ist ihnen jetzt ein Gerät gelungen, das in ersten Tests gut abschnitt und nur wenige industrielle Bauteile benötigt. Die meisten Teile lassen sich mit einem herkömmlichen 3D-Drucker herstellen.

3D-Druck-Unternehmen WASP engagiert sich mit 3D-gedruckten Helmen und Masken für den Schutz der Menschen vor dem neuartigem Coronavirus

Remziye Korner Leserzeit: 3 Min.
3D-Druck-Unternehmen WASP engagiert sich mit 3D-gedruckten Helmen und Masken für den Schutz der Menschen vor dem neuartigem Coronavirus

Das italienische 3D-Druck-Unternehmen WASP, bekannt für den 3D-Druck übergroßer Objekte und Gebäude, hat im Zuge der Coronavirus-Pandemie zwei neue Projekte ins Leben gerufen. Mit „MY FACE MASK“ hat WASP eine Schutzmaske entworfen, die mit jedem beliebigen Desktop-3D-Drucker gedruckt werden kann. Beim Projekt „MY SPACE HELMET“ bietet WASP seinen Mitarbeitern und allen anderen an dem Helm interessierten die Möglichkeit, seinen kompletten Gesichtsbereich vor Kontakt mit dem SARS-CoV-2-Virus zu schützen. Alle sonstigen Projekte hat WAPS zugunsten dieser beiden Hilfsprojekt vorerst eingestellt.

Künstliche Nistplätze aus dem 3D-Drucker sollen den Riesenkauz in Australien retten

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Künstliche Nistplätze aus dem 3D-Drucker sollen den Riesenkauz in Australien retten

Ökologen und Designer in Australien wollen dem Riesenkauz helfen. Da immer mehr Bäume abgeholzt werden, bleiben der australischen Eule, aus der Gattung der Buschkäuze, die Nistplätze weg. Mit Augmented Reality und 3D-Druck wollen Forscher und Designer dem Riesenkauz jetzt helfen und fertigten künstliche, passgenaue Nistplätze mit Hilfe von 3D-Druck und Augmented Reality.

Italienisches 3D-Druck-Unternehmen Isinnova stellt 3D-gedrucktes Verbindungsventil für alternative Beatmungslösung aufgrund der Coronavirus-Pandemie kostenlos zur Verfügung

24. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Italienisches 3D-Druck-Unternehmen Isinnova stellt 3D-gedrucktes Verbindungsventil für alternative Beatmungslösung aufgrund der Coronavirus-Pandemie kostenlos zur Verfügung

Die stark wachsende Anzahl der mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Menschen stellt Krankenhäuser weltweit vor Probleme, die an COVID-19 schwer erkrankten Menschen zu beatmen. Ein von dem Unternehmen Isinnova entwickeltes Verbindungsventil, welches mit einem herkömmlichen 3D-Drucker hergestellt werden kann und mit einer handelsüblichen Schnorchelmaske verbunden wird, soll jetzt bei Beatmungsengpässen eine hilfreiche Notlösung darstellen. Isinnova wird die 3D-Druckvorlage kostenlos und lizenzfrei zur Verfügung stellen.

Spanische Unternehmen stellen mit „Leitat 1“ Gerät aus dem 3D-Drucker zur Atemhilfe für COVID-19-Patienten vor

23. März 2020 Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Spanische Unternehmen stellen mit „Leitat 1“ Gerät aus dem 3D-Drucker zur Atemhilfe für COVID-19-Patienten vor

Mehrere Unternehmen aus Spanien haben in sehr kurzer Zeit ein Gerät entwickelt, das an den an dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 schwer erkrankten Menschen helfen soll, das Atmen zu erleichtern. Von dem Gerät mit dem Namen Leitat 1 können pro Tag 50 – 100 Stück hergestellt werden. Unter anderem unterstützt auch Airbus das Projekt. Krankenhäuser weltweit sind für die immer mehr werdenden Entwicklungen der 3D-Druck-Branche und Makers-Szene dankbar.

Junge aus Virgina entwickelt Coronavirus-Schutzmaske mit 3D-Drucker, um seinen Onkel zu schützen

Remziye Korner Leserzeit: 2 Min.
Junge aus Virgina entwickelt Coronavirus-Schutzmaske mit 3D-Drucker, um seinen Onkel zu schützen

Der SARS-CoV-2-Virus macht vor allem älteren Menschen mit Vorerkrankungen Angst sich mit dem Virus zu infizieren. Ein kleiner Junge aus Virginia will seinem gefährdeten Onkel mit einer Atemschutzmaske aus dem 3D-Drucker helfen. Seine Mutter war so berührt, dass sie die Story auf Twitter teilte und diese weltweit viral ging. In einer weltweiten Krisensituation ist es schön zu sehen, wie Jung und Alt aufeinander achtgeben.