News zum Thema
Mit dem Konzeptfahrzeug „Speed 6“ zeigt Bentley eine Limousine mit luxuriösen Interior aus dem 3D-Drucker und wirft damit einen Blick in die nahe Zukunft. Bentley äußerte damit erneut, dass der britische Automobilhersteller die Zukunft der Fertigung im 3D-Druck sieht.
Das US-Militär investiert in ein Programm, dass die Fertigung von einem Schwarm an Mini-Drohnen mit dem 3D-Drucker zum Ziel hat. Die Drohnen können von einem US-Kampfflugzeug nicht abgeschossen werden und haben zum Ziel den militärischen Gegner zu überwachen oder zu verwirren.
Mit „Next 100“ stellt BMW ein Konzeptfahrzeug vor, dass neben 4D-Druck noch weitere innovative Technologien vereint. Das Auto der Zukunft? Ja, sagen Experten. Zwar ist noch unklar wann wir Autos mit dem „4D-Drucker“ fertigen („The Next 100 Years?“), das visionäre Ziel wird es aber trotzdem immer sein, Autos in einem Stück mit einer Fertigungsmaschine zu produzieren.
Die NASA entwickelt zusammen mit Made in Space und anderen Unternehmen einen Fertigungsroboter mit drei Roboterarmen namen „Archinaut“, der sich autonom im Weltraum bewegen und auf orbitalen Strukturen befestigen kann. Der Roboter kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden.
Mit „Soulmate“ präsentieren EDAG Engineering GmbH und Bosch ein visionäres Konzeptfahrzeug, das einzigartige Technologie mit modernem Design und Fertigungsverfahren kombiniert. Die Skelettstruktur der Karrosserie von „Soulmate“ wurde teilweise mit einem 3D-Drucker hergestellt.
150 Millionen Euro investierte die Regierung in Singapur für das Forschungszentrum „Singapore Centre for 3D Printing“. In Kürze präsentieren die Forscher und Entwickler nun ein erstes Mammut-Projekt. Wie es seitens des Instituts heißt, plant das Team die Errichtung einer komplettem Siedlung aus Sozialwohnungen mit dem 3D-Drucker herzustellen.
Das US-Unternehmen EpiBone aus New York arbeitet an einem Verfahren, mit Unterstützung von 3D-Druck Knochen außerhalb des Körpers wachsen zu lassen. Die organischen Knochen sollen nach dem künstlichen Knochenwachstum beim Patienten implantiert werden.
Druckt IKEA bald die Ersatzteile für alte Produkte mit dem 3D-Drucker? Im Rahmen diverser Maßnahmen zum Umweltschutz plant Ikea nun scheinbar Besitzer alter und defekter IKEA-Möbel dabei zu unterstützen, anstatt die Möbel zu entsorgen lieber zu reparieren. Die Ersatzteile dafür sollen individuell und nach Bedarf mit dem 3D-Drucker gefertigt werden.
Was ist Projektionsmapping? Wir werfen einen Blick auf die Geschichte des Projektsmappings und zeigen anhand eindrucksvoller Beispiele, wie die Medienkunst „Projektionsmapping“ zunehmend für das Unternehmensmarketing aber auch als Marketinginstrument für den Tourismus an Bedeutung gewinnt.
Ein Team aus Ingenieuren aus dem Fachbereich Robotik hat mit dem „Addibot“ einen fahrenden 3D-Drucker entwickelt der Schlaglöcher reparieren soll. Der Addibot-Roboter erkennt Schlaglöcher selbstständig und schließt diese passgenau mit Hilfe seines integrierten 3D-Druckers.
Leben auf dem Mars – nur wo und wie? Im Rahmen eines Contests hat die NASA alle Designer, Architekten und Ingenieure weltweit dazu aufgerufen, Vorschläge für Wohnraum auf dem Mars einzureichen. Besonders erfolgreich war das Konzept von RedWorks mit einem Gebäude aus dem 3D-Drucker. Das Unternehmen plant jetzt, noch in diesem Jahr einen Prototypen zu fertigen und sein Wohnkonzept zu testen.
In den USA arbeitet die US-Forschungsbehörde DARPA an einem Verfahren, leistungsstarke Röhren für moderne Vakuumelektronik mit Hilfe von 3D-Druckern herzustellen. In einem umfangreichen Forschungsbericht erläutern die Experten das Verfahren und ihre mittelfristigen Ziele.
Der iPrinter ist der erste 3D-Drucker von Apple. Zumindest wenn es nach dem Künstler Martin Hayek geht. Hayek zeigt in Bildern seine Vorstellungen vom „iPrinter“ – dem ersten 3D-Drucker von Apple – und zeigt eindrucksvolle Bilder von einem Gerät, dass auf jeden Schreibtisch Platz finden könnte.
Wie sieht die Kriminalistik der Zukunft aus? Was ist der „Gerichtssaal der Zukunft“? Die Kriminalistik wird dreidimensional! Drohnen die realistische 3D-Aufnahmen erzeugen, hochwertige 3D-Scans sowie der 3D-Druck werden die moderne Kriminialistik der Zukunft mitbestimmen.
Im Urlaub schwimmen und dabei die Meere von Verschmutzungen befreien. Ein schöner Gedanke. Mit dem „Sponge Suit“ haben Entwickler in einem Wettbewerb einen Bikini vorgestellt, der genau das können soll. Gefertigt werden soll der Bikini mit dem 3D-Drucker.
Das Unternehmen für Marktforschung Gartner hat erneut den 3D-Druck zum Techniktrend erklärt. Bereits 2015 zählte 3D-Druck zur Technologie der Zukunft. Die Gründe erneut 3D-Druck als Techniktrend 2016 zu benennen, waren in diesem Jahr aber andere.
Am 3D-Druck von Kleidung probieren sich zahlreiche Künstler und Designer. Mit ‚Mirror Mirror‘ kommt jetzt einmal ein Projekt aus dem Bereich der Forschung. Mit dem einzigartigen Konzept wollen die japanischen Forscher mittelfristig dem Einzelhandel einen interessanten, zusätzlichen Mehrwert bieten.
Das französische Unternehmen Fabulous hat zusammen mit Wissenschaftlern und Architekten ein Konzept entwickelt, welches das Ziel hat Häuser per 3D-Druck für eine Kolonie auf dem Mars zu drucken.
Die Zahnmedizin gehört zu den medizinischen Bereichen, die mit wachsendem, technologischen Fortschritt weitreichende Veränderungen erfahren kann. So auch beim 3D-Druck. Doch scheint die Zahnmedizin noch einen langen Weg vor sich zu haben, die Vorteile der additiven Fertigung schlussendlich im Alltag auch effektiv einsetzen zu können.
Die Zukunft der Reinigung von Wasser und eine mögliche Lösung des Problems der weltweiten Verschmutzung von Trinkwasser, könnten kleine Mini-Robterfische sein. Ginge es zumindest nach dem Forscher Jinxing Li, der das Problem von verschmutztem Wasser mit Hilfe … „Mini-Roboterfische aus dem 3D-Drucker entgiften Wasser“ weiterlesen
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