Volkswagen setzt bei der Produktion ihres ID.3-Elektrofahrzeuges auf den 3D-Druck von HP. Jetzt gab VW Einblicke in die gegenwärtige Verwendung und zukünftige Planung beim Einsatz der HP Metal Jet-Technologie im Unternehmen. Wir stellen diese vor.
Kurznachrichten zum 3D-Druck und über die Themen 3D-Drucker, 3D-Scanner, 3D-Software und weitere News aus der Welt der 3D-Drucker im 3D-Drucker Online-Magazin auf 3D-grenzenlos.de.
Volkswagen setzt bei der Produktion ihres ID.3-Elektrofahrzeuges auf den 3D-Druck von HP. Jetzt gab VW Einblicke in die gegenwärtige Verwendung und zukünftige Planung beim Einsatz der HP Metal Jet-Technologie im Unternehmen. Wir stellen diese vor.
Der Förderschwerpunkt „Industrieller 3D-Druck“ unterstützt in Bayern sieben Verbundprojekte, die die Massenfertigung und additive Fertigung von großformatigen Objekten mit 3D-Druck erforschen sollen. Dazu werden fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Interessierte können sich auf der bevorstehenden formnext 2019 über das Projekt informieren.
Die Neue Mittelschule im österreichischen Rudersdorf hat kürzlich einen ersten eigenen 3D-Drucker erhalten. Damit können die Schüler ab sofort erste Erfahrungen mit der additiven Fertigung sammel und ihr neu erlangtes Wissen im Unterricht und späteren Berufsleben anwenden. Schüler und Lehrer zeigen sich begeistert.
Im November startet der Frachtversorgungsflug von Northrop Grumman zur Internationalen Raumstation ISS. Mit an Board ist der Braskem Recycler, eine Kunststoffrecyclinganlage, die von den 3D-Druck-Spezialisten Made in Space und dem Unternehmen Braskem entwickelt wurde. Künftig soll so der Bedarf an Nachlieferungen von Rohstoffen an Raumstationen verringert werden.
Am 22. Oktober 2019 fand an der Hochschule Landshut das 6. Praxisforum zum Thema „3D-Metalldruck – von der Bauteiloptimierung zum fertigen Produkt“ statt. Die Vortragenden zeigten die Vorteile des Metall-3D-Drucks in der Industrie auf. Außerdem wurden verschiedene Metall-3D-Druckverfahren vorgestellt. Die Veranstaltung kam dem Veranstalter zufolge sehr gut an.
Das britische Unternehmen FabRx arbeitet seit mehreren Jahren an einer Lösung Medikamente mit kundenindividueller Zusammensetzung unter wirtschaftlichen Voraussetzungen mit einem 3D-Drucker herzustellen. Mit den entwickelten „Printlets“ soll die Behandlung von Patienten jetzt deutlich genauer möglich sein. Wir stellen die weiteren Vorteile der Arbeit von FabRx vor.
Die japanische Luxus-Brillenmarke J of JINS hat seine neue Produktreihe Neuron4D vorgestellt. Diese umfasst zwei Modelle und hat als Besonderheit eine 3D-gedruckte Gitterauflage an Board, die für einen ganz besondern Tragekomfort sorgen soll. Zum Einsatz kam das 3D-Druckverfahren von Carbon, in dem J of JINS einen entscheidenden Vorteil sieht.
Mimaki Europe, ein erfolgreicher Hersteller von Vollfarbdruckern, wird auf der formnext 2019 sein Produktprotfolio an 3D-Drucklösungen präsentieren. Darunter befinden sich der 3D-Vollfarbdrucker 3DUJ-553 und der 3D-Drucker 3DFF-222. Zu sehen sind außerdem zahlreiche farbige 3D-Objekte, die mit den 3D-Druckern von Mimaki realisiert wurden.
Das polnische Unternehmen Remet möchte sich vermehrt auf den 3D-Druck konzentrieren und eröffnet dafür jetzt ein Labor, in dem unterschiedlichste Geräte rund um die additive Fertigung zum Einsatz kommen sollen. Es werden dort auch Kunststoff-3D-Drucker von 3D Systems, Metallpulverzerstäuber, Metall-3D-Drucker, 3D-Scanner und andere Maschinen zum Einsatz kommen, die zum Teil die CNC-Bearbeitung im Unternehmen ablösen sollen.
Der australische Hersteller von maßgeschneiderten Fahrrädern, Bastion Cycles, hat in einen AM250-3D-Drucker vom Hersteller Renishaw investiert. Damit soll die Produktion der Fahrradkomponenten kostengünstiger gelingen. Fahrradkomponenten aus dem 3D-Drucker überzeugen unter anderem durch ihr leichtes Gewicht.
Das Produktionsplattformen und Materialien spezialisierte Unternehmen Essentium hat neue Materialien für die additive Fertigung angekündigt. Außerdem plant Essentium die Produktion seiner HSE-Plattform zu verbessern. Auf der formnext 2019 will Essentium alle Neuheiten vorstellen.
Der belgische 3D-Druck-Spezialist Materialise hat am 9. Oktober mit dem Bau eines neuen Metall-3D-Druck-Kompetenzzentrums begonnen. Das Zentrum für additive Fertigung wird in Bremen errichtet und auf einer Fläche von 3500 Quadratmetern 120 neue Arbeitsplätze schaffen. Dafür investiert Materialise 25 Millionen Euro in den Standort.
Das bayerische Unternehmen und Spezialist auf dem Gebiet von 3D-Druck viskoser Materialien, ViscoTec, verfügt seit 1. Oktober 2019 über eine Niederlassung in Frankreich. Unternehmensziel ist es auch in Frankreich eine Spitzenposition einzunehmen.
Für Jung und Alt sind die kleinen Bausteine des bekannten dänischen Spielzeugherstellers LEGO Kult. 3D-Druckvorlagen zu Lego-Bauteilen, die als Hommage an den Hersteller gedacht sind und niemandem schaden sollen, werden jedoch bei Lego nicht gern gesehen. Und deshalb gegen Lego jetzt gegen die Makers vor. Es kommt zu zahlreichen Takedowns.
Der britische Automobilhersteller Aston Martin hat mit dem DB4 Zagato und DBS GT Zagato zwei neue Automodelle vorgestellt. Davon werden jeweils nur 19 Paar hergestellt und stellen somit absolute Raritäten dar. Bei beiden Fahrzeugen wurden auch Metall- und Carbon-Teile aus dem 3D-Drucker verbaut.
Die Wiener Volkshochschulen bieten seit dem 4. Oktober 3D-Druck-Kurse für Kreative und Neugierige an. Für Interessierte ab 50 Jahre ist die Teilnahme an dem 3D-Druck-Lehrgängen sogar kostenlos. Teilnehmer lernen alles, was sie für die private Arbeit mit 3D-Druckern wissen müssen.
Der 3D-Druckerhersteller Stratasys und der britische Fahrzeugbetreiber Angel Trains (ROSCO), das Ingenieurbüro DB ESG und die britische Eisenbahngesellschaft Chiltern Railways arbeiten gemeinsam an 3D-gedruckten Teilen für den Zugverkehr. Dies soll dabei helfen, ältere Teile für die es keinen Ersatz gibt, kostengünstig und schnell zu ersetzen. Bisher konnten Zeiteinsparungen von über 50% erreicht werden.
Der österreichische Discounter Hofer bietet ab diese Woche Donnerstag einen 3D-Drucker des australischen Herstellers Balco seinen Kunden zum Kauf an. Der 3D-Drucker ist für 199 Euro für kurze Zeit im Online-Shop des Einzelhandelsunternehmens erhältlich.
Der TÜV SÜD wird auf der Experience Additive Manufacturing in Augsburg sein Programm „iAM ready“ vorstellen, mit dem es Unternehmen unterstützen möchte, die eine Fertigungslinie mit 3D-Druckern aufbauen wollen. Wir erklären, wie das geschieht und warum Standards so wichtig sind.
GE Additive hat in Lichtenfels in Oberfranken eine neue Produktionsstätte eröffnet. Der GE Additive Lichtenfels Campus bietet 700 Arbeitskräften Platz. Ministerpräsident Dr. Markus Söder sieht darin eine Technologie- und Jobmaschine.
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