News zum Thema
Volvo Trucks setzt in seinem Werk im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia ein Werk, in dem LKWs für den nordamerikanischen Markt hergestellt werden, immer mehr individuelle Werkzeuge aus dem 3D-Drucker ein. Darunter zählt auch ein einteiliger Diffusor für die Reinigung eines Lackzerstäubers, den wir hier mit weiteren 3D-gedruckten Werkzeugen von Volvo Trucks vorstellen.
Der 3D-Druck ist mittlerweile in vielen Schulen angekommen. Auch in der österreichischen Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Spittal/Drau. Die Schüler arbeiten dort seit diesem Schuljahr mit 3D-Druckern und werden so noch besser auf ihr zukünftiges Berufsleben vorbereitet.
Schüler und Schülerinnen der Berufsbildenden Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler werden in diesem Schuljahr ein Projekt durchführen, das ihnen betriebswirtschaftliche Abläufe und neue Technologien näherbringen soll. Unter dem Stichwort #BBSAW4.0 werden die Schüler ein Produkt entwickeln und anschließend mit einem 3D-Drucker herstellen. Regionale Wirtschaftsunternehmen unterstützen das Projekt.
3D-Druck bietet sich oft an, wenn es darum geht, den Produktionsprozess zu vereinfachen und Automatisierungslösungen nach Maß zu finden. Darauf setzt auch Siemens in Karlsruhe und setzt in ihrem Werk auf die additive FDM-Fertigungstechnologie von Stratasys.
Inklusionsorientierte Makerspaces sind in Deutschland noch selten. Projekte wie Selfmade geben Menschen mit komplexen Behinderungen die Möglichkeit, Wege zu finden, wie sie mit 3D-gedruckten Hilfsmitteln ihren Alltag leichter gestalten können. Wir haben uns das Projekt angesehen.
Die britische Briggs Automotive Company setzt für seinen Supersportwagen Mono R auf Bauteile aus dem 3D-Drucker. Eines davon ist der Lufteinlass in der Airbox, der mit weniger Materialeinsatz in schnellerer Zeit additive hergestellt werden konnte.
Das deutsche 3D-Druckunternehmen voxeljet hat seine Zahlen für das 2. Quartal 2019 und das 1. Halbjahr 2019 präsentiert. Ungünstige Produktmixe und niedrige Auslastung, nennt das Unternehmen als Gründe für sinkende Einnahmen und den Rückgang des Bruttogewinns.
Die Regierung von New South Wales und das auf 3D-Druck spezialisierte Unternehmen GE Additive haben vor Kurzem in München eine Absichtserklärung unterzeichnet. Damit soll das Infrastrukturprojekt „Western Sydney Aerotropolis“ zum Zentrum des 3D-Drucks in Australien werden. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Pläne Australiens.
Das Schweizer Unternehmen Oerlikon hat seine Geschäftszahlen für die erste Jahreshälfte 2019 veröffentlicht. Mit dem Verkauf von der Sparte Drive Systems möchte sich Oerlikon nun mehr auf andere Bereiche konzentrieren und durch Investitionen voranbringen. So zum Beispiel die additive Fertigung.
Der Hersteller für industrielle 3D-Drucker ExOne hat seine Zahlen für das erste Halbjahr 2019 veröffentlicht. Gerade durch den Verkauf von 3D-Druckern gab es Rekordergebnisse für das Unternehmen. Wir sehen uns die Zahlen im Detail an.
Der bekannte und international agierende Hersteller für industrielle 3D-Drucker Stratasys hat seine Zahlen für 2. Quartal 2019 veröffentlicht. Den größten Umsatz machte das Unternehmen beim Verkauf seiner Produkte. Auch regional gab es große Unterschied mit schwachen Zahlen aus Europa. Außerdem machte der Hersteller machte eine wichtige Ankündigung.
Der Hersteller von 3D-Druckern für das Bauwesen, COBOD, aus Dänemark, wird in Kürze seinen 3D-Baudrucker BOD2 nach Saudi Arabien liefern. Dort soll er die „Vision 2030“ unterstützen, bei der 1,5 Millionen Häuser mit 3D-Druckern kostengünstig und in guter Qualität hergestellt werden sollen.
Der Rechtsstreit zwischen den beiden Metall-3D-Drucker-Herstellern Desktop Metal und Markforged geht in die nächste Runde. Und es wird schmutzig. Markforged verklagt Desktop Metal jetzt gleich wegen zahlreicher Delikte und bezeichnet den Konkurrenten als „Schulhofmobber“. Hat die Klage bestand könnte es für Desktop Metal um mehrere Millionen Dollar Schadenersatz gehen.
Kinderherzchirurgen am Inselspital in Bern werden sich künftig mit Herzmodellen aus dem 3D-Drucker auf komplizierte Operationen vorbereiten. Die detailgenauen und kundenspezifischen 3D-gedruckten Modelle sollen die Risiken auf die Eingriffe verringern.
Der deutsche Hersteller von Mikrofabrikations-3D-Druckern Nanoscribe wird ab dem 1. August 2019 einen neuen Standort in den USA beziehen. Als Stadt wurde Boston ausgewählt. Damit möchte das Unternehmen auch in Amerika Fuß fassen und seine internationalen Geschäfte vorantreiben.
Der US-amerikanische Flugzeughersteller Piper Aircraft hat erstmals einen 3D-Drucker für die Herstellung von einer Flugzeugkomponente genutzt und diese in einem Flugzeug verbaut. Dabei handelt es sich um das Flugzeugmodell Piper M600. Piper Aircraft plant nun die additive Fertigung auf weitere Bauteile auszuweiten.
Die Universität Paderborn hat das „Paderborner Institut für Additive Fertigung (PIAF)“ eröffnet. Dort sollen „Technologien der Zukunft“ erforscht werden. Hauptthema ist die 3D-Drucktechnologie.
Lehreramtsstudenten der Universität Siegen hatten die Möglichkeit, den 3D-Druck im Fach Mathematik an der Sekundarschule Olpe-Drolshagen einzusetzen. Ziel war es, den Schülern die Mathematik näherzubringen. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv und zeigen die Möglichkeiten auch für zu Hause, 3D-gedruckte Objekte für die Hausaufgaben einzusetzen.
An der St. John’s University in New York wurde jetzt das weltweit zweite MakerBot-Innovationszentrum eröffnet. Mit insgesamt 20 3D-Druckern des US-Herstellers, haben Studenten zukünftig die Gelegenheit die additive Fertigung für ihre Studien, Ausbildung und für Forschungszwecke zu nutzen.
Facebook hat vor einem Jahr ein Verbot für Blaupausen für Waffen aus dem 3D-Drucker auf ihrer Social Media-Seite ausgesprochen. Dieses Verbot wurde nun gelockert und macht einiges mehr möglich. Das Social Media-Unternehmen argumentiert bei seiner Lockerung, sich an bestehende US-Gesetze anzupassen. Wir werfen einen Blick auf die Änderungen.
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