News zum Thema
PolyJet- & Silikon-3D-Druck bietet Produktdesignern und -ingenieuren die Möglichkeit zur Herstellung von Prototypen mit elastomeren Eigenschaften. Es stellt damit die ideale Ergänzung in der Entwicklung von 2K-Spritzgussteilen dar. Der Hersteller von kundenspezifischen Prototypen und in Kleinserienfertigung, Protolabs, erweiterte jetzt seine Servicepalette um den PolyJet- und Silikon-3D-Druck.
Atmungsaktive und kundenindividuelle Orthesen aus dem 3D-Drucker bietet zukünftig der Medizintechnikhersteller Ottobock. Dafür erwarb das Unternehmen einen Mehrheitsanteil an dem Start-up plus medica OT und kann so seine Leistungen zur Herstellung von 3D-gedruckten Prothesen und Orthesen weiter verbessern.
FabLabs sind Vereine in Deutschland, die gegründet werden, um Jung und Alt neue Technologien näher zu bringen und ihnen auch zu helfen, Ideen umzusetzen. Das FabLab in München bot erst vor kurzem Kindern die Möglichkeit die Welt der 3D-Drucker näher kennenzulernen. Gebaut wurden selbstfahrende Roboter.
Das Motorsportteam von YAMAHA hat bekanntgegeben zukünftig 3D-Drucker für ihren Boxenstopp einsetzen zu wollen. Ziel ist es schnell, flexibel und kostengünstig Ersatzteile für die Rennräder herstellen zu können. Dabei werden sie von Experten beraten.
Siemens hat mit dem Additive Manufacturing Network eine neue Online-Plattform gegründet, mit der die Fähigkeiten und Kompetenzen anderer Unternehmen aus dem Bereich des industriellen 3D-Drucks gebündelt werden. Aktuell ist Siemens noch auf der Suche nach weiteren Partnern. Dafür wurde jetzt das Early Adopter Programm gestartet. Ein weltweit bekanntes Unternehmen ist schon beigetreten.
Das kleine Zweifinger-Faultier Kodiak bezauberte mit seiner freundlichen Erscheinung die Besucher des Themenparks Bush Garden in Tampa Bay, Florida. Leider lächelte Kodiak nicht ganz freiwillig. Wie sich herausstellte hatte er ein Problem mit seinem Kiefer, das man kürzlich in der University of South Florida Health auch dank der 3D-Drucktechnologie beheben konnte.
EOS tritt der Anwenderorganisation Mindsphere e.V. bei und wird fortan die Arbeitsgruppe Additive Fertigung leiten. Mindsphere ist ein offenes, auf einer Cloud arbeitendes IoT-Betriebssystem. Die Software EOSConnect arbeitet hierbei als Gateway, das in Verbindung mit MindSphere die EOS 3D-Drucker in das Internet of Things (IoT) integriert.
Schon öfter haben wir über die Entwicklung des 3D-Drucks beim Militär und den Umgang mit der additiven Fertigungstechnologie berichtet. Jetzt erhielt GE Global Research 9 Millionen US-Dollar, um ein Verfahren zu entwickeln, mit dem sich Bauteile als 1:1 Modelle digitalisieren und anschließend schnell, kostengünstig und in hoher Qualität mit einem Metall-3D-Drucker herstellen lassen.
Das Combat Logistic Battalion (CLB) 31 der US Marines hat es sich zur Aufgabe gemacht, den 3D-Druck zu beherrschen. 3D-Drucker sind Teil ihrer Ausrüstung. Der 3D-Druck ist für eine Truppe, deren Leitspruch „Improvisieren, anpassen und überwinden“ ist, eine perfekte Ergänzung, um erfolgreich zu sein, heißt es jetzt aus Regierungskreisen. Die 31. Einheit hat den 3D-Druck schon vielseitig einsetzen können und wird dies sicher auch weiterhin tun.
Der Verband 3DDruck e.V. aus Berlin hat ein neues Mitglied, Das in Hannover beheimatete Unternehmen Ricoh Deutschland zählt neben anderen namhaften Unternehmen und Institutionen zu den neuen Mitgliedern des Verbandes, der sich für die Entwicklung der additiven Fertigung in Deutschland einsetzt.
Schon oft haben wir darüber berichtet, wie bei Objekten der BMW Group die additive Fertigung (3D-Druck) zum Einsatz kam. Mit dem neu entstehenden Campus, der 2019 eröffnet werden soll, will BMW sämtliche Kompetenzen aus diesem Bereich vereinen. Es werden neue Technologien erprobt, mit denen BMW seine Pionierrolle bei der Einführung von 3D-Druckern in die Serienfertigung und dezentrale Produktion ausweiten will.
Mit Aluminium lassen sich viele Bauteile in erstklassiger Qualität additiv herstellen. Gemeinsam mit einer Gruppe anderer Firmen, unter anderem Rolls Royce, erhielt Aeromet nun eine Förderung vom National Aerospace Technology Programme (NATEP), um den 3D-Druck mit Aluminium zu optimieren. Demonstratorbauteile sind ebenso geplant. NATEP ist bekannt dafür, innovative Technologien für Luft- und Raumfahrt zu unterstützen.
PostNord, ein erfolgreiches, skandinavisches Logistikunternehmen investiert über die Tochtergesellschaft PostNord Stralfors weiter in den professionellen, industriellen 3D-Druck. Mit der Investition in das 3YOURMIND-Portal möchte PostNord die eigene On-Demand-Produktion forcieren.
Die Pulverbettfusion-3D-Drucktechnologie (PBF; Powder bed fusion) ist um einen neuen Standard reicher. Das Verfahren, mit dem eine ganze Reihe von Materialien additive hergestellt werden, arbeitet mit gezielter Wärmeenergie. Mit dem angekündigtem Standard F3303 soll die technische Wiederholbarkeit bei der Pulverbettfusion gewährleistet werden.
Die Polizei von Abu Dhabi feiert im Jahre 2057 ihr 100-jähriges Bestehen. Sie hat sich mit der Initiative „Future Police 1957-2057“ ein großes Ziel gesetzt und möchte mithilfe von 3D-Druck in Zukunft zu den wichtigsten Polizeieinheiten der Welt gehören. Die 3D-Druckinitiative, die bereits jetzt langsam umgesetzt wird, ist ein Bestandteil, um das gesetzte Ziel auch zu erreichen. Mit dem Einsatz von 3D-Druckern sind die arabischen Polizisten nicht die ersten, die sich diese zunutze machen.
Das japanische Unternehmen Seiko Epson hat mit der Augmented Reality-Datenbrille Moverio BT-300 die eigenen Angaben zufolge leichteste auf dem Markt erhältliche Datenbrille entwickelt. Epsons Augmented Reality Brille wurde dank der Hilfe zahlreicher 3D-gedruckter Prototypen entwickelt und umgesetzt. Termin- und Kostenprobleme wurden so vermieden.
Das Elisabeth-TweeSteden Ziekenhuis (ETZ) zählt zu den wichtigsten Unfallkrankenhäusern in den Niederlanden. Die dortigen Traumachirurgen sind stets darum bemüht, Behandlungsmethoden zu optimieren und den Aufenthalt für den Patienten zu verbessern. Mit Verwendung der neuesten 3D-Drucktechnologien ist den Ärzten eine deutliche Entwicklung gelungen. Das sieht man auch in der Steigerung des Kappa-Scores, einer Bemessungsgrundlage, die aufzeigt, wie gut Ärzte die richtige Behandlung angehen.
Die U.S. Navy rüstet auf. Sie möchte ihre bisherige Infrastruktur auch mit Hilfe des Metall-3D-Drucks verbessern. Viele Faktoren, wie Zeit- und auch Kosteneinsoarungen, sprechen für die Einführung von Additive Manufacturing in die Fertigungshallen der U.S. Navy, heißt es in einem Report. In die Jahre gekommene Seeplattformen sollen mit Hilfe der 3D-Drucker kostengünstig und schnell erneuert werden.
Die Raumstation ISS erhält in Kürze einen Austausch seiner 17 Jahre alten Drucker. Drucker, die auf einer Raumstation zum Einsatz kommen, müssen deutlich mehr Anforderungen erfüllen als die üblichen Geräte, zum Beispiel kopfüber drucken können. Erfüllen sie diese Anforderungen, haben sie dann die Eigenschaft „Space-Grade“ und sind geeignet fürs Weltall. Die HP Envy ISS Drucker enthalten auch Bauteile aus dem 3D-Drucker.
Das Volvo-Tochterunternehmen Volco Construction Equipment, mit Sitz in Brüssel, hat bekanntgegeben 3D-Drucker bei der Herstellung von Ersatzteilen und im Rahmen der Produktentwicklung einzusetzen. Gedruckt wurden bisher Komponenten für Klimaanlagen, Fahrerkabinen und Kunststoffabdeckungen. Nach Einführung von 3D-Druck berichtet Volvo CE von reduzierten Ausfallzeiten der Maschinen und schnelle Lieferungen der Teile an den Kunden.
Alle 3D-Drucker-News per E-Mail:
Zur Newsletter-Anmeldung und Anmeldeinformationen
Anzeige