News zum Thema
Einmal im Jahr analysiert Wohlers Associates im Wohlers Report 2019 die neuesten Zahlen aus der additiven Fertigung (AM) und dem 3D-Druck-Markt. Das Ergebnis zeigt eine weiterhin sehr positive Entwicklung, vor allem in einem Bereich. Ein andere Bereich hingegen konnte nicht so stark wachsen wie in den Vorjahren.
SmarTech Analysis analysiert Daten und Fakten aus dem Bereich der additiven Fertigung. Der neue Bericht „Markets for 3D-Printed Eyewear 2019-2027“ zeigt, wie sich der Markt für 3D-gedruckte Brillen entwickelt wird.
Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte hat neue Zahlen zu seiner Marktprognose für die 3D-Drucktechnologie veröffentlicht. Die Experten gehen davon aus, dass der 3D-Druck 2019 das Plateau der Produktivität erreichen wird. Vor allem ein Bereich sticht dabei hervor.
Das britische Marktforschungsunternehmen Context hat neue Zahlen zum industriellen 3D-Druck herausgebracht. Der 3D-Druck im Bereich der Industrie scheint sich positiv zu entwickeln. In anderen Bereichen sieht das anders aus. Die Zahlen im Überblick.
Das Marktforschungsunternehmen IDC hat neue Zahlen zu den Entwicklungen auf dem weltweiten Markt für 3D-Drucker und 3D-Scanner herausgebracht. Die Experten prophezeien für 2019 ein Marktwachstum von 21,2 %. Bis 2022 sieht die Prognose ein Jahreswachstum von 19,7 % bei den weltweiten 3D-Druck-Ausgaben. Vor allem drei Bereiche bestimmen den Markt.
Laut einer Analyse von SmarTech Publishing ist der Weltmarkt für die additive Fertigung 2018 um 18 Prozent gewachsen. Damit bestätigt das Marktforschungsunternehmen die Vorjahresprognosen zur Marktentwicklung der Additiven Fertigung und sieht wie auch andere Prognosen ein starkes Wachstum auf dem Markt der 3D-Drucker.
In Australien finden sich immer mehr Makerspaces in den Primary Schools (Grundschulen). Hier lassen sich mit praktischen Werkzeugen wertvolle Erfahrungen und Fähigkeiten in den bedeutsamen MINT-Fächern erlernen. In einer umfangreichen Studie wurden jetzt die Vorteile von Makerspaces und 3D-Druckern in Grundschulen erforscht. Wir werfen einen Blick auf die Ergebnisse.
Einer neuen Umfrage zufolge, die im Auftrag von reichelt elektronik durchgeführt wurde, können sich immer mehr Privatanwender in Deutschland einen 3D-Drucker im in den eigenen 4 Wänden vorstellen. Welche Bereiche des Alltags sie damit abdecken wollen und worauf sich die Befragten weniger einlassen wollen, sehen wir uns in unserem Beitrag. Eine besonders überraschende Zahl zeigt auch die Infografik zur Studie.
Eine Analyse der Statistik Austria ergab, dass bereits 17% der Großunternehmen Österreichs auf 3D-Druck zurückgreifen. Alle Zahlen vom Kleinstunternehmen bis zum Konzern, sowie die unterschiedlichen Einsatzbereiche des 3D-Drucks hier in der Zusammenfassung.
In einer ausführlichen Studie sah sich Ricoh Europe das Verhalten von KMUs in Zusammenhang mit der 3D-Drucktechnologie an. Die Studie ergab, dass bereits 44 Prozent der befragten Führungskräfte von deutschen KMU-Betrieben heute bereits in den 3D-Druck investieren. Bis Mitte 2022 sollen dann drei von vier KMUs 3D-Druck im Unternehmen einsetzen. Die Studie nennt auch wie die KMU-Betriebe planen den 3D-Druck in ihre Unternehmen zu integrieren.
Immer mehr deutsche Unternehmen erkennen den Nutzen des 3D-Drucks. Auch Investitionen nehmen zu. Ob nun der Chemiekonzern BASF, der 3D-Druckermaterialien-Hersteller erwirbt oder Siemens, die den 3D-Druck für die Verbesserung einer Gasturbine nutzen, in den 3D-Druck wird kräftig investiert.
Eine Studie, die im Auftrag von Ricoh Europe durchgeführt wurde, zeigt, dass 3D-Drucker die Kundenzufriedenheit im Einzelhandel steigen lässt. Viele der Befragten Einzelhändler möchten daher auch vermehrt in den 3D-Druck investieren und planen die Anschaffung von 3D-Druckern oder die Nutzung von 3D-Druck-Dienstleistungen.
Der 3D-Druck verhalf bisher einigen Branchen zum Aufschwung. Die additive Fertigung vereinfacht Prozesse, bei denen man früher in Sachen Performance-Optimierung an ihre Grenzen stieß. Zahlreiche Unternehmen der Automobilindustrie aber profitieren heute bereits laut einer aktuellen Studie von Allied Market Research von den Möglichkeiten der 3D-Drucker.
Einer Marktstudie von Frost & Sullivan zufolge soll der Markt für 3D-Drucker-Werkstoffe bis zum Jahr 2024 jährlich zweistellig auf bis zu 576,5 Mio. Euro wachsen. Die prognostizierten Zahlen beziehen sich auf den lukrativen Markt der Automobilindustrie. Die Marktforscher nennen außerdem fünf entscheidende Wachstumsstrategien.
Durchschnittlich 5,3 Druckermodelle werden pro Hersteller angeboten, von denen der größte Teil zwischen 1500 und 2000 Euro kostet. Die aktuelle 3D-Drucker Studie „Marketing-Mix-Analyse 3D-Drucker 2018“ von research tools zeigt Details zur Vermarktung zehn wichtiger Desktop-3D-Drucker-Hersteller und deckt dabei vor allem ein Potenzial auf, dass den Herstellern entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten könnte.
Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen International Data Corporation (IDC) veröffentlich halbjährlich den „3D Printing Spending Guide“ mit Zahlen aus dem Markt des 3D-Drucks. Laut dem aktuellen Bericht gab Europa 2017 für die additiven Technologien 3,1 Milliarden Euro aus. Bis 2022 soll der Umsatz in der Branche 6,3 Milliarden Euro betragen. Das entspricht einem Wachstum von 15% pro Jahr. Und trotzdem bleiben die USA und Asien für Europa im Bereich des 3D-Drucks unerreichbar. Das hat einen entscheidenden Grund.
Eine aktuelle Umfrage der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer) zeigt, dass der 3D-Druck mit Metall und Kunststoff innerhalb der deutschen Maschinenbau-Branche an Bedeutung zunimmt. Es wird davon ausgegangen, dass Firmen oftmals einen Einstieg mit dem 3D-Druck von Kunststoff in diese Technologie finden und später nicht selten auch den 3D-Druck mit Metall einsetzen.
Eine Studie des Digitalverbands Bitkom ergab, dass 28 % der Industrieunternehmen in Deutschland über einen 3D-Drucker verfügen – Tendenz steigend. Die Entwicklung macht auch Sinn, denn der 3D-Druck kann zu tiefgreifenden Verbesserungen in vielen Bereichen führen. Das sehen auch viele der deutschen Unternehmen so.
Die Zahlen zeigen es auch im sechsten Quartal in Folge: Die Geschäfte für HP Inc. laufen sehr gut. Im aktuellen Quartal erreichte HP sogar zweistellige Wachstumszahlen. Vor allem einem Bereich werden zukünftig sehr gute Wachstumszahlen zugeschrieben – den 3D-Druckern von HP.
Die Zahlen zeigen es: 3D-Drucker werden bei Privatanwendern immer beliebter. Anfangs noch als teuer, kostspielig und wenig hilfreich verschrien, gibt es heute eine große Zahl von 3D-Druckern für Hobby-Makers, die teils beachtliche Ergebnisse hervorbringen. In diesem Jahr soll die Marke von einer halben Million verkaufter 3D-Drucker geknackt werden. Die Experten wagen auch eine Prognose bis zum Jahr 2030.
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