Diese NASA forscht weiter daran, die sich stetig verbessernden Möglichkeiten der 3D-Drucker für eigene Zwecke einzusetzen. In einem laufenden Projekt testet die US-Weltraumbehörde Raketenteile aus dem 3D-Drucker.
Zukunft und Visionen zeigt Beispiele für visionäre Ideen rund um den 3D-Druck. Wie können sich unsere alltäglichen, sowohl privaten als auch beruflichen, Gewohnheiten ändern, erhalten die 3D-Drucker eine Reife, die einen regelmäßigen Einsatz ermöglicht. Wie wirkt sich die Entwicklung auf einzelne Branchen aus? Auf unser alltägliches Leben? Wir zeigen Beispiele für Visionen und wagen auf Basis recherchierter Informationen und Aussagen von Experten einen Blick in die Zukunft, in einer Welt ausgereifter 3D-Drucker.
Diese NASA forscht weiter daran, die sich stetig verbessernden Möglichkeiten der 3D-Drucker für eigene Zwecke einzusetzen. In einem laufenden Projekt testet die US-Weltraumbehörde Raketenteile aus dem 3D-Drucker.
Das amerikanische Unternehmen RedWorks arbeitet derzeit an einem Projekt, mit dem man der Mensch die nächsten „Grenzen“ überschreiten soll. Der Bau von Häusern durch 3D-Drucktechnologie auf dem Mars ist dabei das oberste Ziel.
Guanzhou City ist eine chinesische Stadt mit 8 Millionen Einwohnern und dem Wunsch 3D-Drucktechnologie an die ganz kleinen zu bringen. Ein Projekt, das nächstes Jahr starten soll, könnte diesen Wunsch erfüllen.
Das japanische Unternehmen Nikon, Hersteller von Fotoapparaten, Objektiven und anderen Präzisionsgeräten, hat mit Hilfe des 3D-Drucks die Kamera für den Hund entwickelt. Das Projekt Heartography misst die Herzfrequenz des Hundes und schießt bei Erregung des Hundes ein Foto. Wie das genau funktioniert, erklären wir euch jetzt.
Ein beliebtes Hobby vieler Autoliebhaber ist das Modifizieren oder Tunen der eigenen Autos. Angefangen bei den Reifen über die Karosserie bis hin zu den Motoren kann alles ausgetauscht und an die eigenen Wünsche angepasst werden. Nun hat Toyota dieses Thema in Verbindung mit dem 3D-Druck für das sogenannte „Open Road Project“ entdeckt.
Eine Gruppe von Studenten der „University of California“ in San Diego beschäftigt sich schon seit längerer Zeit mit dem Bau von Motoren für Raketen. Diese ausgewählte Gruppe trägt den etwas extravaganten Namen „Students for the Exploration and Development of Space“ oder kurz gesagt SEDS. Nun versuchen die SEDS einen neuen Raketenmotor zu entwickeln, der neue Maßstäbe setzen soll.
Trotz des technologischen Fortschritts gibt es auf der Erde Regionen in denen es an Trinkwasser mangelt. Damit sind nicht nur Wüstenlandschaften gemeint, sondern auch Regionen in denen die Trinkwasserquellen verschmutzt oder verunreinigt sind. Das Projekt Aquero nimmt sich diesem Problem an und versucht mit einem Gerät, das hauptsächlich mit dem 3D-Druckverfahren hergestellt wird, Wasser aus dem Nichts zu produzieren.
Experten sind sich einig, dass der Bildungsbereich langfristig gesehen am meisten von 3D-Druckern profitieren kann. Das Problem besteht noch darin, dass die Anschaffungskosten für 3D-Drucker insbesondere für Schulen noch relativ hoch sind. Allen Anschein nach trifft dies aber nicht auf China zu.
Technologie bestimmt unser Leben. Doch was ist mit 3D-Druckern? Bei so einer Frage sollten Expertenmeinungen zur Rate gezogen werden, die sich nicht nur mit Technik, sondern auch mit dem, was die Zukunft bringen kann, auskennen.
Augen aus dem 3D-Drucker? Wenn wir denken es geht nicht mehr, kommen von irgendwo die Italiener her. 3D-Drucker und die dazugehörige Technik verändern unser Leben und das Tag für Tag. In der Medizin sind uns Implantate aus dem 3D-Drucker bekannt und auch das „Ausdrucken“ cooler Objekte kann sich jeder soweit vorstellen. Doch die Dimensionen, die man mit 3D-Druckern erreichen kann, ist viel größer als wir uns jemals hätten erträumen können.
Solarenergie wird seit Jahren dafür genutzt Städte mit Strom zu versorgen. Doch was passiert, wenn man diese Energie drahtlos auch auf dem Mond schicken könnte um dort Fahrzeuge anzutreiben, die sich dann auf die Suche nach anderen Stoffen machen? Diese Idee, die mehr nach dem Inhalt eines schlechten Science-Fiction-Romans klingt, als nach echter Wissenschaft, könnte schon bald mithilfe von 3D-Druckern Wirklichkeit werden.
Der 3D-Druck im Privatbereich ermöglicht das Ausleben der eigenen Kreativität mit dem Ergebnis oft beeindruckender Objekte. Anders als beim üblichen 3D-Druck, bei dem die hergestellten Produkte nur selten für die Ewigkeit gedacht sind, ist es bei den französischen Gruppe „Appropriate Audiences“. Deren 3D-Drucker drucken Tattoos.
Amazon hat ein Patent eingereicht, in dem der Online-Riese beschreibt, wie in Zukunft .STL-Dateien über Amazon verkauft werden sollen. Das besondere an dem Patent ist die Art Lieferung und Produktion zu verbinden. Amazon erwägt es, 3D-Drucker auf LKWs zu installieren um die Objekte auf dem Weg zum Kunden herzustellen und so die Lieferzeiten auf ein Minimum zu reduzieren.
Studenten aus Singapur haben mit dem Urban Concept Car NV 8 und Urban Concept Car NV 9 zwei funktionsfähige Autos mit Hilfe von 3D-Druck erfolgreich hergestellt. Beide Autos werden mit Solar angetrieben und sollen für die Technische Universität Singapur beim Rennen „Shell Eco-Marathon Asia“ den Sieg holen.
Forscher aus Japan arbeiten an einem biegsamen Display für Computer, das mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden kann. Wir haben uns das hochinteressante Thema einmal genauer angeschaut. Und die Entwicklungen sind schon fortgeschrittener als zunächst gedacht.
Einen „superschnellen“ 3D-Drucker zu entwickeln, lautet der Plan eines 15-jährigen Teenagers. 10 Mal schneller soll der ORB 3D-Drucker arbeiten, als bisherige Desktop-3D-Drucker. Seine Idee klingt visionär. Und sollte dennoch ernst genommen werden. Immerhin gründete der Teenager bereits vor einigen Jahren seine erste Firma.
Madonna sang 1984 den Song „Materials Girl“. Der Hersteller für 3D-Drucker Airwol 3D hat sich der Idee hinter dem Song angenommen und auf der CES ein Designer-Outfit präsentiert, dass vollständig mit einem 3D-Drucker gedruckt werden konnte.
Drucken statt backen – Backen wir so in Zukunft unsere Weihnachtsplätzchen? Mit dem Lebensmitteldrucker Foodini lassen sich leckere und außergewöhnliche Weihnachtsplätzchen drucken. Rezepte und kreative Formvorlagen gibt es direkt aus der Cloud. Oder von anderen Foodini-Usern.
Der niederländische, internationale Hersteller für Sportartikel HEAD sieht im 3D-Druck die Zukunft der Produktion. Auch für seine Tennisschläger setzt das Unternehmen auf die 3D-Drucktechnologie. Und das schon seit 2002.
Das Unternehmen Materialise möchte mit dem Projekt „Materialise Hospital Solutions“ dafür sorgen, dass Krankenhäuser komfortabler und sicherer von 3D-Drucktechnologien profitieren.
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