Das Fraunhofer IFAM veranstaltet am 8. und 9. Oktober 2025 einen Fachworkshop zur sinterbasierten additiven Fertigung. Experten diskutieren aktuelle Entwicklungen zu Binder Jetting, keramischen Werkstoffen und industriellen AM-Anwendungen.

ATOMSTACK A10 Pro V2 10W im Test: Einsteigergerät oder Geheimtipp für Profis?
Wer präzise Gravuren auf Holz, Leder oder sogar Edelstahl erstellen möchte, aber kein Vermögen ausgeben will, stößt schnell auf den Atomstack A10 Pro V2. Dieser Lasergravierer verspricht mit 10 W [...]
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Creality Falcon A1 Test: Alle Stärken, Schwächen & Tipps im großen Testbericht
Im Test zeigt sich der Creality Falcon A1 als vielseitiger 10-Watt-Lasergravierer mit sicherem Gehäuse, durchdachter Ausstattung und solider Leistung. Das Gerät eignet sich besonders für Gravuren und leichte Schneidarbeiten auf [...]
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Creality Hi Combo im Praxis-Test: Der perfekte Einsteiger-3D-Drucker in den Mehrfarben-3D-Druck?
Im großen Creality Hi Combo Test nehmen wir den neuen Multicolor-3D-Drucker von Creality genau unter die Lupe. Er überzeugt durch einfache Bedienung, schnelle Druckgeschwindigkeiten und die Möglichkeit, bis zu 16 [...]
Testbericht aufrufenWeitere Tests
Stratasys hat die zentralen Geschäftsbereiche der Forward AM Technologies GmbH übernommen. Die bekannte Marke bleibt erhalten, wird aber künftig als eigenständige Firma unter dem Namen Mass Additive Manufacturing GmbH innerhalb der Stratasys-Gruppe geführt. Die offene Materialstrategie soll beibehalten werden.
Ein US-amerikanisches Forschungsteam der University of Arizona hat ein 3D-gedrucktes Wearable vorgestellt, das ohne Klebstoff funktioniert und kontinuierlich gasförmige Hautemissionen misst. Die neue Technologie soll Sportlern und Patienten helfen, Stress, Dehydration und Stoffwechselveränderungen frühzeitig zu erkennen.
Fragen & Antworten
Ein studentisches Team der Virginia Tech hat eine autonome 3D-Druckfarm entwickelt, um Leerlaufzeiten in ihrer Hochschulorganisation zu reduzieren. Das System automatisiert den Plattenwechsel und ist mit gängigen Slicern sowie einem Web-Frontend verbunden. Die Lösung ist Open Source und richtet sich auch an Hobbyanwender.
Das Terasaki Institute for Biomedical Innovation (TIBI) hat eine lichtbasierte 3D-Drucktechnik entwickelt, mit der Mikrogele präzise strukturiert werden können. Diese kontrollieren die Organisation von Zellen in drei Dimensionen und eröffnen neue Wege für Anwendungen in der Muskel- und Netzhautregeneration. Die Studie zeigt vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Gewebe- und Organtechnologie.
Die University of Glasgow hat eine neue Testeinrichtung vorgestellt, mit der Materialien für den 3D-Druck im All auf ihre Belastbarkeit unter extremen Bedingungen geprüft werden. Das Projekt „NextSpace Testrig“ wurde mit Unterstützung der UK Space Agency entwickelt und soll künftig neue Standards für die Raumfahrt setzen.
Das niederländische 3D-Druck-Unternehmen MX3D hat eine Series-A-Finanzierung in Höhe von sieben Millionen Euro abgeschlossen. Mit der Investition plant das Unternehmen den weltweiten Vertrieb seiner WAAM-Metall-3D-Drucker auszubauen und seine Fertigungskapazitäten zu erweitern. Beteiligungen von EDF Pulse Ventures, ING und PDENH sollen MX3D den Zugang zu neuen Märkten und industriellen Anwendungen erleichtern.
Die University of Illinois Urbana-Champaign hat ein neues Forschungszentrum für den 3D-Druck großer Metallteile gegründet. Mit über 9 Millionen US-Dollar Budget, davon über 8 Millionen aus Mitteln des US-Verteidigungsministeriums, soll das Zentrum die Fertigung großer Bauteile für militärische Fahrzeuge revolutionieren und gleichzeitig die Wirtschaft in Illinois stärken.
Das Institut für Fertigungstechnik und Photonische Technologien (IFT) der TU Wien hat im EU-Forschungsprojekt Ad-Proc-Add II zentrale Beiträge zur Weiterentwicklung hybrider Fertigung geleistet. Dabei standen die Integration von WAAM-Prozessen, simulationsgestützte Planung und digitale Datenvernetzung im Fokus.
Xometry hat im ersten Quartal 2025 einen Umsatz von 151 Millionen US-Dollar erzielt, was einem Plus von 23 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Unternehmen fokussiert sich weiterhin stark auf 3D-Druck und digitale Fertigungslösungen, wobei insbesondere das Marktplatzgeschäft signifikant wuchs. Trotz eines Nettoverlusts zeigt das bereinigte Ergebnis einen positiven Trend zur Profitabilität.
Die Vocus GmbH aus Augsburg hat für ein 3D-gedrucktes Motorteil eines Segelflugzeugs die EASA-Zulassung erhalten. Die aus Inconel gefertigte Komponente ersetzt ein geschweißtes Originalteil und soll robuster, leichter und reproduzierbar sein. Damit setzt das Unternehmen einen neuen Maßstab für additive Fertigung in der Luftfahrt.



























